20.12.13 13:03 Uhr
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Nelson Mandela bekam Waffentraining vom israelischen Geheimdienst

In den sechziger Jahren erhielt der kürzlich verstorbene südafrikanische Nationalheld Nelson Mandela vom israelischen Geheimdienst eine Kampfausbildung.

Beim Mossad bekam Mandela ein Waffen- und Sabotagetraining, wie die israelische Zeitung "Haaretz" berichtet, die bisher unbekannte Dokumente einsehen konnte.

Unter dem Codenamen "The Black Pimpernel" reiste Mandela 1962 nach Äthiopien, wo der Mossad Mandela für den Zionismus gewinnen wollte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Geheimdienst, Mossad, Nelson Mandela
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2013 13:28 Uhr von backward
 
+5 | -0
 
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was hat das jetzt mit Wissenschaft zu tun?
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20.12.2013 14:31 Uhr von xarxes
 
+4 | -3
 
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Wenn wer bereits verstorben ist kommen komischerweise immer solche Sachen ans Tagelicht.
Der Verstorbene kann es ja auch nicht mehr dementieren.
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20.12.2013 14:48 Uhr von usambara
 
+2 | -2
 
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unglaubwürdiges nachtreten
Das rassistische Südafrika und Israel waren damals Alliierte wie auf der anderen Seite der ANC & und die PLO.
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20.12.2013 18:03 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...dann sollte der Guardian ja wohl auch die entsprechenden Dokumente veröffentlichen können, wenn sie wirklich existieren...
Da das aber wohl nicht pasieren wird, hake ich diese Geschichte erstmal als Propaganda ab.

Die Israelis sagen:
"Israel hat niemals den Austausch nuklearer Waffen mit Südafrika verhandelt. Es gibt kein israelisches Dokument oder eine israelische Unterschrift auf einem Dokument, demzufolge solche Verhandlungen stattgefunden haben." Man fordere von der Zeitung die Veröffentlichung der wahren Fakten."

Also- wenn diese Dokumente existieren, sie tatsächlich dem Guardian auch vorliegen und es den Südafrikanern relativ egal ist, was damit passiert, auch, wenn es Israel als ehemaligen Gegner schaden sollte, spricht doch nichts gegen eine Veröffentlichung der Dokumente?
Also, wo sind die Beweise?

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