20.12.13 12:12 Uhr
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Zwei Tage nach Amtsantritt: Ursula von der Leyen entlässt Staatsekretär

Die neue Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen beginnt ihren Job mit einer Kündigung.

Nur zwei Tage nach Amtsantritt entließ die CDU-Politikerin den Staatssekretär Rüdiger Wolf.

Wolf war in die "Euro Hawk"-Affäre verwickelt und von der Leyen will offenbar keine derartigen Altlasten in ihrem neuen Ministerium.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ursula von der Leyen, Verteidigungsministerium, Staatssekretär
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2013 12:37 Uhr von Rex8
 
+15 | -11
 
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Ich mag die Frau zwar nicht, aber wo sie recht hat hat sie recht!
Wenn die Kanzlerin jett noch weg kommt hätten wir wieder eine Altlast weniger... aber nööööööööööööö
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20.12.2013 12:59 Uhr von gerndrin
 
+56 | -2
 
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Müssten dann nicht 90 % aller Minister entlassen werden?
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20.12.2013 13:11 Uhr von Samsara
 
+15 | -13
 
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Auf dem Foto guckt sie mMn wie eine Wahnsinnige, die ihr nächstes Opfer ausgemacht hat :-|
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20.12.2013 13:18 Uhr von evildeeds
 
+10 | -6
 
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wollte ich auch gerade sagen
soll sie doch konsequent sein und sich selber auch entlassen

da könnte sie ein bisschen Opferbereitschaft zum wohle des Vaterlandes zeigen.
echte Soldaten müssen ja mit ihrem Leben her halten.
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20.12.2013 13:35 Uhr von Jens002
 
+14 | -8
 
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Mal sehen was sie dort für bescheuerte Ideen einführt. Vielleicht eine Verwundeten/innen Quote.
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20.12.2013 14:45 Uhr von Dekubitus
 
+16 | -1
 
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Unsere Armee hat es zur Zeit nicht leicht; ob im In- oder Ausland. Und dann kommen noch diese "Drohnen"-Geschichten dazu, die den ehrenvollen Dienst unserer Soldaten und Soldatinnen in den Dreck zieht.
Frau v.d.L wäre nicht meine erste Wahl.
Mit dem Verteidigungsressort hat ein/e Minister/in wohl den undankbarsten Posten in der Regierung.

Ich wünsche unseren Soldaten, die im Namen des
DEUTSCHEN VOLKES
am Hindukusch und sonstwo in der Welt dienen (und nicht wie ich im warmen Wohnzimmer bei Kerzenschein sitzt...) ein ruhiges, friedvolles Weihnachtsfest. Ich denke, das man immer noch zu wenig an sie und ihre Familien denkt.

Und ich wünsche unserer neuen Verteidigungsministerin den "Arsch i. d. Hose" sich vor und nicht hinter unsere Soldaten zu stellen.
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20.12.2013 17:50 Uhr von Mauzen
 
+4 | -4
 
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Ich weiß zwar nicht, wie tief er da mit drin gesteckt hat, aber

"Rüdiger Wolf ist verheiratet, hat drei Kinder und wohnt im Kreis Euskirchen."

Damit hat sie jetzt also einen Familienvater abreitslos gemacht, weil er vielleicht nicht mehr gemacht hat, als ein paar dumme Aufgaben von noch dümmeren Politikern zu erledigen.
Ich dachte sie will alles so viel Familienfreundlicher machen. Okay, wenigstens ist er jetzt öfter zuhause bei seinen Kindern...
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20.12.2013 18:06 Uhr von untertage
 
+2 | -0
 
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Zensursula in Aktion (oder hat man das schon wieder vergessen?)
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20.12.2013 19:10 Uhr von amareZZa
 
+1 | -0
 
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bin mal gespannt wie sie durchgreift
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20.12.2013 19:16 Uhr von fraro
 
+1 | -2
 
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Sie will keine "Altlasten"? D.h. kann nur heissen: die Bundeswehr wird aufgelöst!
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21.12.2013 04:36 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -0
 
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mutig mutig : ) ... Fr. Leyen .....
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21.12.2013 11:48 Uhr von dieterscheffler
 
+0 | -0
 
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Am besten wäre wenn Sie sich selber auch noch entlässt!
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21.12.2013 23:39 Uhr von Next_News
 
+0 | -0
 
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Das bedeutet nur den ersten Schritt in die richtige Richtung.
Nämlich die, dass Verursacher von Schäden zur Verantwortung gezogen werden.
Leider ist es momentan so, dass niemand wirklich grobfahrlässige Entscheidungen zur Verantwortung gezogen werden.
Aber zumendest sollte man dann aus ihrem Verantworungsbereich entfernen und zwar so das es Weh tut.
In den unteren Beamtenbereichen schaut man genau hin, nur ganz oben hieven die Seilschaften solche Versager nur noch weiter nach oben.
Damit muss Schluß gemacht werden und zwar ganz schnell, dann würde man erstens Vertrauen bei der Bevölkerung schaffe und zweitens nach kurzer Zeit auch eine Entlastung bei den Staatsfinanzen spüren.
Mein Wort zum Sonntag ;)

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