20.12.13 09:59 Uhr
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Professor: Man sollte Kindern die Wahrheit über das Christkind erzählen

Der angesehene Tübinger Religionspädagoge Albert Biesinger hat die Eltern aufgefordert, mit den Lügengeschichten über das Christkind aufzuhören und den Kindern die Wahrheit zu erzählen.

Weder kommt das Christkind durch das Fenster, noch der Nikolaus aus dem Wald. Keine dieser Figuren bringt die Geschenke.

Man sollte den Kindern erzählen, dass die Geschenke von den Personen kommen, welche die Kinder lieb haben. Das wäre pädagogisch wertvoller, erklärte der Experte.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Professor, Wahrheit, Christkind
Quelle: www.arcor.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.12.2013 10:06 Uhr von blade31
 
+21 | -23
 
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Recht hat er! Find ich gut
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20.12.2013 10:12 Uhr von syndikatM
 
+13 | -23
 
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20.12.2013 10:14 Uhr von atrocity
 
+9 | -13
 
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Wer macht das den bitte anders? Natürlich kommen die Geschenke von anderen Menschen die einen gern haben.

Mal ganz davon abgesehen das es nicht sinnvoll sein kann den Kindern so einen Unfug zu erzählen. Macht sie später im Leben nur anfälliger für andere imaginäre Freunde und deren Kulte.
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20.12.2013 10:42 Uhr von mort76
 
+5 | -11
 
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syndikat,
weil es einfach nicht wahr ist und Religion nicht auf Märchen basieren sollte?
Wenn man mit solchen dazugedichteten Elementen wie Geschichten von Schutzengeln oder Santa Claus garnichterst anfängt, kommt ein Kind sich später auch nicht verarscht vor...solche niedlichen Lockvogeltaktiken haben mit Religion nichts zu tun- das ist Manipulation und Bauernfängerei.
Religion kann man durchaus auch ehrlicher vermitteln- so gut wie alle anderen Religionen kommen schließlich auch ohne solche niedlichen Lügen aus.
Also sollte das auch bei uns möglich sein.

Die eigentliche Weihnachtsgeschichte sollte ja wohl völlig ausreichen...
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20.12.2013 10:46 Uhr von psycoman
 
+10 | -7
 
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Für Eltern kann das ganze natürlich nach hinten losgehen. "Kind, du sollt nicht lügen, das ist böse"
"Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee, kinderbringender Storch noch fragen?"
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20.12.2013 10:59 Uhr von jschling
 
+5 | -1
 
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dabei hätte es dem Professor offensichtlich selber gut getan, weiss doch jeder, dass der Weihnachtsmann die Geschenke durch den Schornstein bringt

also sagen wir mal so: wenn Kinder in die Schule gehen, sollten sie aufgeklärt sein, was Weihnachten angeht. Spätestens da hören sie es sowieso (wenn nicht schon im Kindergarten)

[ nachträglich editiert von jschling ]
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20.12.2013 11:32 Uhr von El_Caron
 
+3 | -1
 
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@mort76

Die ist nun aber mindestens genauso gelogen. Die Volkszählung gabs so nicht, den Kindermord gab es nicht, die Jungfrauengeburt ist schon lange als (wahrscheinlich mutwillige) Falschübersetzung enttarnt ...

Also ich feiere morgen. Da gibts wenigstens ganz objektiv einen Grund, um anzustoßen. (Und ja, Weihnachten gibts auch nochmal großes Essen, Familie, Geschenkaustausch, aber ohne Gespenster und imaginäre Freunde.)

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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20.12.2013 12:41 Uhr von Joeiiii
 
+8 | -0
 
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@mort76
>>...weil es einfach nicht wahr ist und Religion nicht auf Märchen basieren sollte?<<

Da hast du dann aber Pech, denn die meisten Religionen, die Abrahamitischen sowieso, basieren auf Märchen, Lügen und bestenfalls Halbwahrheiten. Die meisten Geschichten, die du in der Bibel findest, sind NICHT durch andere Quellen belegt. Für die Existenz der drei Stammväter Israels, also Abraham, Isaak und Jakob, gibt es NULL Beweise, obwohl der Stellenwert dieser Figuren recht hoch ist. Von Jesus weiß man bislang nur, daß er lebte. DER Jesus? Nein, einfach nur ein Jesus. War damals wie heute "nur" ein Name. Kein einziges Jesus-Wunder ist außerbiblisch belegt oder nachweislich tatsächlich geschehen.
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20.12.2013 12:49 Uhr von knuggels
 
+3 | -0
 
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Können wir dann auch gleich mit den Lügengeschichten über die jungfräuliche Empfängnis, Herodes Kindstötungen, den Exodus oder Salomons Weltherrschaft etc. aufräumen? Wäre mal an der Zeit.
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20.12.2013 13:24 Uhr von Botlike
 
+1 | -0
 
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Also mir wurde das nie für wahr verkauft, aber bei uns redete man trotzdem immer vom "Christkind", eben repräsentiert von meinen Eltern :D So war es immer was besonderes, wenn die Glocke geläutet hat.
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20.12.2013 13:28 Uhr von keineahnung13
 
+7 | -2
 
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bei mir gibts eh nur den Weihnachtsmann :)
Christkind hat bei mir nie existiert^^

also ich habs mit dem Weihnachtsmann damals gut überlebt und mich immer gefreut :)

Beim dem Professort gabs wohl nur Kohle und keine liebe von seinen Eltern, dass der sowas sagt^^
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20.12.2013 14:25 Uhr von syndikatM
 
+1 | -3
 
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@mort

wieso bist du denn so schlecht auf weihnachten zu sprechen? ist dir ein ei aus der hose gefallen als du gemerkt hast, dass deine eltern und nicht der weihnachtsmann kam? war es wirklich so schlimm, wenn ja, echt krass!
jeder andere geht da nämlich cool mit um.

naja, mach mit deinen kindern was du willst. weihnachten wirds überleben.
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20.12.2013 14:55 Uhr von patjaselm2
 
+2 | -6
 
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Dieser Professor soll einfach seine Fresse halten.

Basta.
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20.12.2013 15:06 Uhr von oldtime
 
+1 | -1
 
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Welche Wahrheit über das Christkind?

Als wenn irgendjemand die genaue Wahrheit kennt. Das heißt nicht umsonst Glaube. Glaube ist nicht die Wahrheit.
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20.12.2013 15:43 Uhr von syndikatM
 
+1 | -5
 
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@realacidarne

als erfolgreicher vater musst du das ja wissen, stimmts? :D
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20.12.2013 21:39 Uhr von bauernkasten
 
+4 | -4
 
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Albert Biesinger, ein Karriere-Theologe, der anderen sagt, wie es geht, ohne selbst in der Lage zu sein, zu erleben, was Familie und Kinder bedeuten.
Ein politisch korrekter, verklemmter Eunuch, der den Kindern den Zauber von Weihnachten nehmen will. Ich habe es als Zauber und Wunder empfunden, wenn der Christbaum plötzlich zu Hause war, nachdem wir im Schnee das Christkind gesucht hatten. Man erfährt früh genug, dass es nicht so ist, sondern dass die Geschenke von seinen Lieben kommen.
Was für ein hilfloses Würstchen, das seinen Senf zu unseren letzten Wundern gibt, nur weil er selbst nicht davon hat.
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21.12.2013 03:56 Uhr von GroundHound
 
+0 | -0
 
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Ich wusste schon recht früh als Kind, dass der Weihnachtsmann einer der Erwachsenen war. Ich konnte nur nicht erkennen, welcher.
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21.12.2013 11:27 Uhr von Floppy77
 
+5 | -0
 
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Dafür,

gleichzeitig sollten sie dann aber den Kindern auch erzählen, dass Jungfrauen keine Kinder von imaginären Freunden bekommen können.
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21.12.2013 13:09 Uhr von Runenkraft
 
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http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von Runenkraft ]
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21.12.2013 14:52 Uhr von Xerces
 
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Oh, schon wieder einer, der uns Weihnachten wegnehmen will. Da werden sich die die vielen Deutsch-Christlich-Tradtion-Unsere-Nation - Patrioten aus der Ecke Rechts-Rechts hier bei SN aber ereifern.

Sicher steckt wieder irgendein muslimischer Migrant dahinter.
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21.12.2013 21:59 Uhr von dragon08
 
+1 | -0
 
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Hat der Probleme !
Ich bin damit Aufgewachsen , meine Tochter und viele Millionen Kinder auch .
Und KEINEM hat es geschadet !

Es kommt immer darauf an , was man daraus macht !
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22.12.2013 12:21 Uhr von DJCray
 
+0 | -1
 
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;-)

Jedes Kind hat das Recht zu träumen!!!

Und wenn ein Kind an den Nikolaus glaubt... ok.
Gab es ja auch.

Osterhase .... grenzwertig ... aber noch ok.

Weihnachtsmann... wird von mir komprimiert.... warum soll ich Werbung für eine braune Softbrause machen?

Zahnfee .... die hat viele Helfer.... ;-)

Kinder werden noch alt genug um zu verstehen, dass es die nicht (mehr) gibt. Und die Enttäuschung schlägt sich um in Freude, dass Eltern bzw. andere die Mühe gemacht haben.

Gruß
DJ
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26.12.2013 18:28 Uhr von TendenzRot
 
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@DJCray

Ich gehe mit dir in den wesentlichen Punkten konform. Aber kannst du mir mal sagen, was der Weihnachtsmann dir getan hat? Man muss den ja nicht gleich komprimieren.

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