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Koblenz: Ex-Soldatin zertrat für Fetisch-Video 33 Mäuse

Eine ehemalige Bundeswehrsoldatin muss wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz eine Geldstrafe von 3.000 Euro zahlen.

Für ein Fetisch-Video hatte die 29-Jährige 33 Mäuse zunächst mit Klebeband festgemacht und danach zertreten.

Die Frau tat dies für einen Mann, den sie im Internet kennenlernte und der für den Clip 100.000 Euro anbot.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Video, Soldat, Geldstrafe, Maus, Tierquälerei, Fetisch
Quelle: www.rp-online.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 20:14 Uhr von Jlaebbischer
 
+29 | -0
 
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Damit hat die Hirnamputierte immer noch 97.000 Gewinn gemacht, vorausgesetzt, der "Kunde" hat das Geld anschliessend auch übergeben.
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19.12.2013 20:20 Uhr von NoPq
 
+13 | -12
 
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Wenn das Geld stimmt, machen (Ex) Soldaten scheinbar so einiges.

Und da fragt man sich noch "Warum tun Menschen sowas?". Geld, so einfach ist das.
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19.12.2013 20:38 Uhr von Humpelstilzchen
 
+13 | -0
 
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Ja ne is klar! So viel Geld für so einen Mist! Halte ich für Verarschung, und die Trulle hat sich foppen lassen!
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19.12.2013 20:49 Uhr von Joeiiii
 
+14 | -1
 
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Für das Tottreten von Tieren gibt es wohl einen Markt. Gewisse Fetische finde ich selbst interessant, manche sind etwas sonderbar, aber DAS ist wirklich das Letzte. Krabben, Schnecken, Goldfische, Schaben und offensichtlich auch Mäuse sind die Opfer der meist jüngeren Frauen, die die Tiere mit ihre Schuhen oder Stiefeln aufspießen bzw. zertreten. Echt abartig!
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19.12.2013 21:10 Uhr von csmx
 
+9 | -4
 
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sowas ist purer Gesellschaftlicher Abschaum!
Und es hat sich für sie möglicherweise auch noch gelohnt ..

Wo bleiben die Peta Aktivisten und andere Tierschutz Organisationen? Die kommen wohl erst bei Katzen oder Hundewelpen ...
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19.12.2013 21:33 Uhr von neisi
 
+5 | -13
 
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33 Mäuse, das schafft ein Tierversuchslabor in 5 Sekunden, aber da sagt ja keiner was, die gibt es ja immer noch.

Warum regen die Leute sich denn nun auf, es ist ja nicht aus Spass gemacht worden, sondern für Geld.
Für Geld töten wir uns selber, weil Umweltschutz ja Geld kostet.
Viel Spass mit dem Geld, wenn alle Kunden und alles Leben auf dem Planeten vergiftet ist.
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19.12.2013 22:16 Uhr von Power-Fox
 
+11 | -0
 
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Ich hab davon schon gelesen sowas nennts ich "crush fetish" und wird nicht nru mit mäusen sondern noch viel schlimmer mit Kleinen katzen (kitten) gemacht.. das total wiederlich sowas..
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20.12.2013 00:03 Uhr von Mauzen
 
+3 | -0
 
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Was hat das mit der Bundeswehr zu tun?
Wahrscheinlich sollte sie das ganze in Uniform machen, ganz im Sinne von "Die Bundeswehr macht alles platt"
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20.12.2013 01:08 Uhr von Ework
 
+1 | -0
 
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Leben,
auch in der "unintelligentesten Form" ist mit Geld nicht aufzuwiegen.

Wenn man wegen Hunger ein Tier umbringen muss ist das was anderes aber so was geht nicht.
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20.12.2013 01:52 Uhr von Daffney
 
+5 | -0
 
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Soll mal versuchen barfuß Seeigel zu zertreten, quasi als Bonus.
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20.12.2013 02:39 Uhr von Dazzle23
 
+3 | -2
 
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Nö, lasst doch mal drei, vier 120 Kilo-Männer auf sie treten - so als Fetisch. Drei Minuten reichen...
So ein beschissenes Drecksstück!
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20.12.2013 05:45 Uhr von langweiler48
 
+0 | -3
 
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Mein Urteil wäre anders ausgefallen. Nämlich 100.000 Euro fuer den Tierschutz und 3.000 Euro Strafe für die Operation um ihr Sexleben still zu legen.
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20.12.2013 07:26 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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3.000 Euro Geldstrafe? Das hätten 103.000 Euro sein müssen - damit sie es auch wirklich spürt!
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20.12.2013 07:28 Uhr von langweiler48
 
+0 | -1
 
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@Hibbelig ......

Da muss ich aber eine Lanze für die Wetterpropheten brechen.
Diese Vorhersagen sind heutzutage zu 80% richtig was innerhalb von 3 Tagen geschieht. Voraussagen über einen längeren Zeitraum, das wird dir jeder Wetterfrosch sagen, dass diese, da die Wetterlagen sich durch nicht erkennbar Einflüsse, ändern können.

Dazu kommt noch, wenn im Wetterbericht von "örtlich" gesprochen wird, dies den Wetterfröschen als Minus angerechnet und als falsche Vorhersage abgetan wird, wenn vorhergesagte Wetterereignis, bei jemanden nicht eintrifft.
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20.12.2013 09:29 Uhr von inutil
 
+0 | -1
 
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Fuer Geld tun Menschen alles, auch prosttuieren.

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