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Studie: Metal hat positiven Einfluss auf den Blutdruck - "Abba" dagegen nicht

Die Universität in Bochum hat eine neue Studie veröffentlicht. In dieser heißt es, dass Ruhe, klassische Musik und Heavy Metal den Blutdruck senken. Dabei würde Metal den Blutdruck sogar mehr senken, als Ruhe.

Dagegen habe "Abba" keinen positiven Einfluss auf den Blutdruck. Eine Gruppe musste sich im Rahmen der Studie Musik der schwedischen Pop-Gruppe anhören. Jedoch hatte diese Art der Musik kaum eine Wirkung.

"Wir stehen ganz am Anfang. Wir wollten in diesem Schritt nur beweisen, dass Musik überhaupt wirkt. Jetzt können wir weitermachen und untersuchen, welche Rolle unterschiedliche Musikstile, persönliche Präferenzen oder das Alter der Zuhörer spielen", so die Spezialisten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Metal, Einfluss, Blutdruck, Abba
Quelle: www.metal-hammer.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 17:48 Uhr von Sarkast
 
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19.12.2013 18:56 Uhr von SpankyHam
 
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19.12.2013 21:58 Uhr von MBGucky
 
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Haben ja bereits die Mythbusters herausgefunden, dass sogar Tomatenpflanzen bei Metal am besten wachsen, dicht gefolgt von klassischer Musik.
Schade, dass die bei ihrem Experiment keine Musik vom Musikantenstadl hatten. Da wären die Pflanzen eingegangen :D
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19.12.2013 21:59 Uhr von Nebelfrost
 
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metal ist die perfekte musik, um aggressionen abzubauen und um runterzukommen. dass dieser effekt sich auch gleichermaßen positiv bzw. senkend auf den blutdruck auswirkt, ist selbsterklärend. zudem ist metal eine musik, die beim hörer für ein gefühl der selbstbestätigung, der zufriedenheit und wahlweise auch für freude und euphorie sorgen kann, ähnlich wie bei klassischer musik.

deweiteren schulen metal und klassik das gehör, da selbiges bei regelmäßigem hören darauf trainiert wird, selbst filigranste akustische elemente wahrzunehmen, die dann vom gehirn ausgewertet werden und ein tieferes musikalisches empfinden hervorbringen.

von eigener erfahrung ausgehend, kann ich auch behaupten, dass im metal mitunter die schönsten und ausgefeiltesten melodien zu finden sind, die man in der welt der musik antreffen kann, vor allem im power metal, im gothic metal und im black metal.

wobei spezielle der black metal bezüglich der melodien eine sonderstellung einnimmt. black metal ist nämlich die einzige mir bekannte musikrichtung auf der welt, bei der man die melodien weniger hört, sondern überwiegend fühlt. beim black metal merkt man regelrecht wie der geist beim hören mitfließt, in einem strom aus tönen und emotionen, die dann im verbund die melodie formen. für jemanden, der sich dem black metal nicht öffnen kann, ist das schwerlich zu beschreiben.
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19.12.2013 23:52 Uhr von Pink_Lady
 
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@Nebelfrost
Kann ich so unterschreiben.
Ich persönlich kann zwar mit Black Metal nicht ganz so viel anfangen, aber mit Folk Metal, Gothic Metal, Symphonic Metal und ebenso stinknormalem Heavy Metal.

Das Problem ist einfach: Die Leute haben ein Bild vor Augen, das einfach nicht stimmt. Ein (eventuell) fetter Kerl, der ins Mikro schreit, zwei Gitarristen, die irgendein Geschrammel ablassen ein Bassist, der sich fehl am Platz fühlt, da zwsischen den Breakdowns und den Double-Base Gewittern gar kein Platz mehr für den Bass ist, und ein Schlagzeuger, der eh nur wie behindert auf den Trommeln rumschlägt.

Zumindest habe ich das Gefühlt, dass die breite Masse, dieses Bild vor Augen hat. Dies hat allerdings genauso viel mit der Wirklich keit zu tun, wie Putin für die Rechte der Schwulen einsteht: Nichts!

@Allgemeinheit
1. Wer die Screams/Shouts/Growls für stumpfes Schreien hält, sollte mal folgende Begriffe googlen:
- (Wet) Fry Scream
- False Chord Screams/Growls
- Death Screams/Growls
- Shouting

Man wird schnell feststellen,
man braucht Technik und verdammte Körperbeherrschung und Monate bis Jahre Übung für dieses "Rumgeschreie".

Ich kann nachvollziehen, dass das nicht jedermanns Musik ist, aber man sollte ihm (dem Metal) nicht den Status "Musik" aberkennen, weil mans nicht leiden kann. Denn Metal hat wesentlich mehr mit Musik (vor allem, wenn man Klassik als Referenz der Musik sieht) zu tun, als einiges anderes was man leider heutzutage ertragen muss.

Ich könnte jetzt noch einen ellenlagen Text schreiben, aber das erspare ich mir und denen, die eh nicht so viel lesen würden.


@Spanky
Was würdest du denn als Musik bezeichnen?
Knöpfchen aufm iMac drücken?
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20.12.2013 10:47 Uhr von vorhaengeschloss
 
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Welche Art von Metal genau? Gibt ja einige Unterarten:

http://www.youtube.com/...

:-)
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20.12.2013 11:46 Uhr von Borgir
 
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Wie viele Leute hier Metal als Krach bezeichnen, die vielleicht mal AC/DC oder Metallica im Radio gehört haben oder mal einen Bericht von gröhlenden Wacken-Besuchern gesehen haben und damit nicht die geringste Ahnung haben, was Metal ist. Ich finde das immer wieder lustig. Ich als Metaller bin täglich mit "Musik" aus dem Radio konfrontiert weil das eben viele Leute hören. Deshalb Maße ich mir das Urteil an, diesen ganzen Radio-Müll als eben solchen zu bezeichnen, das darf ich auch, weil ich es mir anhören muss und es somit kenne. Aber etwas als Krach zu bezeichnen, das ich nicht im Ansatz kenne, ist wirklich bemitleidenswert.
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22.12.2013 10:15 Uhr von umb17
 
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Also ich denke, die Sache mit dem Blutdruck hängt genauso mit dem persönlichen Geschmack des Hörers zusammen wie eine angebliche Aggressivität beim Autofahren. Mich persönlich entspannen die Klänge von Amon Amarth und Slayer ungemein. Da ich während der Arbeit leider "normales" Radio ertragen muß, kann ich sagen, daß moderne Popmusik meinen Streßlevel ganz schön hochpusht. Und mal so nebenbei: Fällt es nur mir auf, oder opfern die "Künstler" heutzutage den Text für nichtssagende und ständig wiederholte Sätze und einer Menge uh uh uh und ah ah ah?
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23.12.2013 14:33 Uhr von Cyphox2
 
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