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Große Koalition stoppt im Schnellverfahren Senkung der Rentenbeiträge

Die große Koalition hat in einem Eilverfahren dafür gesorgt, dass die Rentenversicherer die Rentenbeiträge nicht senken. Die Senkung der Beiträge hätte Arbeitgeber und Arbeitnehmer im Jahr 2014 um sechs Milliarden Euro entlastet.

Am heutigen Donnerstag hatte der neue Bundestag in erster Lesung einen Gesetzesentwurf beraten, der den Beitragssatz bei 18,9 Prozent belässt.

Eigentlich hätten die Beiträge nach geltendem Recht auf 18,3 Prozent sinken müssen, da die Rücklagen mit 31 Milliarden Euro über dem Höchstmaß liegen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Stopp, Senkung, Große Koalition, Rentenbeitrag
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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19.12.2013 16:26 Uhr von Borgir
 
+17 | -1
 
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Wenn die Rücklagen so groß sind kann man sich ja denken, was mit dem Geld gemacht wird, das nun nicht zur Entlastung der Bürger und Arbeitgeber beiträgt.
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19.12.2013 16:33 Uhr von Schmollschwund
 
+24 | -0
 
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Toll... Wochen gebraucht um über einzelne Worte im Koalitionsvertrag zu sprechen und um eine Einigung zu erzielen, und was ist die erste relevante Entscheidung für den Bürger: Geld wech....

Dann auch noch in diesem Tempo....sieh mal an wie das gehen kann... ;)
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19.12.2013 16:39 Uhr von advicer
 
+15 | -0
 
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Sie haben ja schliesslich versprochen keine Steuern zu erhöhen, also müssen sie und das Geld wegnehmen mit etwas das sich nicht Steuer nennt.

Dieses Vorgehen ist für mich völlig logisch und auch alles andere als neu.
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19.12.2013 17:50 Uhr von ted1405
 
+13 | -1
 
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@Hugo.Broetchen:

Das nenn´ ich sehr optimistisch.
Alle 4 Jahre wieder ergibt sich die Chance und alle 4 Jahre springen die Deutschen wie die Lemminge erneut auf den Zug drauf. 2013 sogar noch mehr, als 2009. Und wenn sich dann doch mal öffentlich einer äußert, dass er ´ne Rand-Partei wählt, dann hagelt es Kritiken, bis derjenige es sich anders überlegt.

DAS ist Deutschland.
Und DU bist mit 67,2% Wahrscheinlichkeit auch einer der Lemminge (vorausgesetzt, Du warst wahlberechtigt und hast gewählt).
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19.12.2013 17:51 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+7 | -1
 
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Hoffentlich kommt Gozilla mal in Berlin vorbei. Das Szenario ist jedenfalls wahrscheinlicher, als das sich mal von Bürgerseite Widerstand regt.
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19.12.2013 18:18 Uhr von blaupunkt123
 
+5 | -0
 
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Wenn man so hohe Rücklagen hat, kann man Menschen ja auch wieder mit 60 in die Rente gehen lassen.

Zum anderen finde ich es als Mann unfähr. Es heißt immer, weil die Menschen soviel Älter werden.
In Wahrheit werden Frauen immer älter.

Meine Opa´s hätten die Rente mit 67 garnicht erlebt.
Meine Omas leben beide noch.
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19.12.2013 18:35 Uhr von schlammungeheuer
 
+2 | -0
 
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"Wenn man so hohe Rücklagen hat, kann man Menschen ja auch wieder mit 60 in die Rente gehen lassen."
31 Milliarden sind auf 80 Mio nicht einmal 500€ je Kopf !
Rechnerisch ist jeder Norweger Millionär und die gehen fleisig auch erst mit 67 in Rente.
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19.12.2013 21:07 Uhr von Atze78
 
+4 | -0
 
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@BastB

da hast du aber was nicht richtig verstanden. Der Beitrag muss bleiben weil man sich aus diesem Topf bedient und das nicht für die Rente :-)
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19.12.2013 21:37 Uhr von Götterspötter
 
+3 | -0
 
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Ich bin unschuldig .... ich hab die Smoks nicht gewählt !

Aber scheinbar wollen sich CDU und SPD Wähler verarschen lassen ..... vieleicht ist das ein neuer Fetisch oder Geisteskrankheit ???

Man wird es noch erforschen müssen :)=
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20.12.2013 06:02 Uhr von jschling
 
+0 | -0
 
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@BastB
laut Quelle sind 0,6% = 6 Mrd Euro - aber is nich viel, nur Peanuts :-(
6Mrd Euro, von denen sicherlich nicht alles, aber ein Grossteil in die Wirtschaft gelossen wären, denn die wenigsten hätten das eingesparte Geld verbrannt, sondern irgendwo ausgegeben.
Ud da es sich pro Person um einen relativ geringen monatlichen Betrag handelt, wäre der grösste Teil davon in den Binnenmarkt geflossen (davon kauft man sich ja kein Haus in Spanien), dem das sicherlich nicht geschadet hätte.

Es ist unglaublich wie Kaiserin Angela das Land regiert :-(
Demokratie ist ein tolles System, so in der Theorie auf dem Blatt Papier. In der Praxis erweist es sich aber als völlig unbrauchbar, denn Demokratie funktioniert nur dann wirklich, wenn auch alle (oder zumindest die meisten) mitmachen, aber genau das Gegenteil ist der Fall, denn Dank der grossartigen Möglichkeiten ist jeder nur noch mit sich selbst beschäftig, da bleibt kein Platz mehr um sich zu engagieren.

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