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Abwicklungsfonds für Banken: Sparkassen verweigern Beteiligung

Derzeit herrscht zwischen Banken und Sparkassen ein Streit, auf welche Weise die Sparkassen in den europäischen Abwicklungsfonds einbezogen werden sollen.

Michael Kemmer, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes, hatte geäußert, dass alle Kreditinstitute in den Fonds einzahlen müssten. Es könne kein "Zwei-Klassen-Recht" geben, so Kemmer.

Die Sparkassen kritisierten, dass sie selbst keine riskanten Geschäfte tätigen würden und deshalb nicht für die Rettung von Kunden großer Banken zahlen wollten. Die regionalen Institute hätten eigene Sicherheitssysteme, weshalb es nicht fair sei, diese am Fonds beteiligen zu wollen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Kritik, Streit, Bank, Beteiligung, Fonds, Sparkasse
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 16:24 Uhr von Selle
 
+28 | -1
 
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Das wird ja immer schöner! Banken die Verantwortungsvoll mit Geld ihrer Kunden umgehen, sollen Risikogeschäfte retten?

Gut so Sparkasse!
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19.12.2013 17:24 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -2
 
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@Don:Axelino
ja war auch Sparkassenkunde^^ kann auch nix positives über den Laden sagen....

nuu bei comdirect und bin super zufrieden bei dem, vorallem beim Service und die ziehen mir das Geld nicht aus der Tasche
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19.12.2013 17:27 Uhr von opheltes
 
+2 | -0
 
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Erinnert mich gerade an Fabian der Goldschmied.
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19.12.2013 19:56 Uhr von Crawlerbot
 
+7 | -1
 
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Warum sollen sie sich an was Beteiligen, was sie nicht machen.

Sie tätigen keine Risikogeschäfte, sollen aber große Banken retten, die solche Geschäfte machen.
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19.12.2013 19:57 Uhr von Mauzen
 
+5 | -1
 
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Keine riskanten Geschäfte?
Warum haben wir dann mal einen Haufen Geld mit einem "absolut sicheren" Fond verloren?

Achso, mit ihrem eigenen Kapital machen sie nichts riskantes, das Geld der Kunden kann ja verspielt werden.
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19.12.2013 23:11 Uhr von newschecker85
 
+0 | -0
 
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warum machen es die Regierungen so umständlich?

Einfach Privat-und Geschäftskundenbereich mit den Investmentbanking trennen und schon ist die Sache erledigt. Wenn eine Investmentbank pleite geht, brauch tder Staat nicht zu helfen.

Also ich bin auf der Seite der Sparkassen. Sie haben ein schlüssiges Argument
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19.12.2013 23:33 Uhr von frederichards
 
+0 | -0
 
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Völlig korrekt!

Die Risikobank-Kunden sollen das zahlen.
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20.12.2013 00:17 Uhr von ROBKAYE
 
+0 | -0
 
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Wer Geld per Knopfdruck aus dem Nichts erschaffen kann, und vom dummen Michel dafür horrende Zinsen kassieren kann, der darf alles... Der Liborskandal hat dreistelligen Milliardenschaden verursacht... Habt ihr irgendeinen Banker dafür in den Knast gehen sehen? Die Deutsche Bank 400 Millionen Strafe zahlen... Und hat Milliarden Gewinn durch den Betrug erwirtschaftet. Die Banken haben die Macht und wer nicht spurt, wird einfach kalt gestellt.. Ganz einfach!
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20.12.2013 06:42 Uhr von xyr0x
 
+0 | -1
 
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Die Sparkasse ist ein Scheißladen !
- Sparbuch mit 0,49 Cent und wollen 25,00 Euro für die Auflösung !
- Die Sparkasse selbst betreibt kein Risikogeschäft dafür aber die Tochtergesellschaften wie z.B. S-Refit

Die sollen mal schön mit einbezahlen.

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