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Japan/Fukushima: 51 amerikanische Matrosen nach Rettungseinsatz an Krebs erkrankt

Nach einem Rettungseinsatz bei der Atomkatastrophe in Fukushima sind 51 US-Matrosen an Krebs erkrankt.

Die Männer verklagen nun das Unternehmen Tepco auf Schadensersatz, weil sie nicht über die Kontaminierung des Meerwassers informiert wurden.

Die jungen Männer leiden unter verschiedenen Krebsarten wie Schilddrüsenkrebs, Hodenkrebs, Hirntumoren und Leukämie.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Fukushima, Erkrankung, Matrose, US-Amerikaner
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 14:41 Uhr von knuddchen
 
+2 | -48
 
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19.12.2013 14:41 Uhr von Pils28
 
+33 | -0
 
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Ich würde da primär meinen Dienstherrn frage, wieso er nicht auf mich aufgepasst hat.
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19.12.2013 15:02 Uhr von Thomas66
 
+17 | -2
 
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knuddchen
Das doofe geschreibsel von Dir ist doch nicht dein Ernst?
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19.12.2013 15:07 Uhr von Post_Oma
 
+11 | -1
 
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Auch wenn sie vielleicht hätten selber denken können finde ich es gut dass sie gegen Tepco vorgehen, der Verein gehört bestraft so viel es geht.
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19.12.2013 16:19 Uhr von sv3nni
 
+10 | -0
 
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wundert mich dass bisher keine tepco mitarbeiter erkrankt sind - denk mal da wird tepco einiges unter den teppich gekehrt haben
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19.12.2013 16:37 Uhr von alimehmethasan
 
+6 | -0
 
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Ja, Ich erinnere mich noch daran als ich das damals gelesen habe und hab mich gewundert wie man ein Schiff so nahe an eine Reaktorunglückstelle schicken kann. NO-GO für mich!
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19.12.2013 17:06 Uhr von Sarkast
 
+1 | -7
 
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Man konnte schließlich auch Zigarettenhersteller verklagen, weil man nicht darüber informiert wurde, dass Rauchen gesundheitsschädlich ist.

Heutzutage muss auch das Offensichtlichste klar formuliert werden, um sich vor Schadenersatzansprüchen zu schützen.

Hätte die US-Armee die Soldaten informiert, dass nach einer Kernschmelze am Wasser auch das Wasser kontaminiert wird, hätte keiner klagen können.

So tragisch das ganze auch ist, mit einer Befehlsverweigerung wären die Jungs besser dran gewesen.
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19.12.2013 18:59 Uhr von dr-snuggles
 
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und den rest der welt wird das auchnoch ereilen. früher oder später weil die ihre atomdreckbrühe ins meer pumpen....
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19.12.2013 21:23 Uhr von Prachtmops
 
+0 | -0
 
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@ sv3nni

kannst von ausgehen das von denen einige erkrankt sind, aber niemand hängt das an die große glocke.
haben se also auch unter den teppich gekehrt.

@ news

zwar richtig was die matrosen machen, aber dennoch irgendwie dumm.
einige werden sich von dem krebs bestimmt nicht erholen, und so vergeuden sie wertvolle zeit mit anwälten und gerichten.
klar wollen sie gerechtigkeit, aber wenn ich die diagnose krebs bekomme, hab ich den tot vor augen und keine gerichtsverhandlungen.

naja nur meine persönliche einstellung und bestimmt auch situationsabhängig.
solange wie man selber nicht in so einer situation ist, kann man ja leicht reden.
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20.12.2013 07:28 Uhr von D.K.
 
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@ Prachtmops

Ich glaube nicht, das es denen nur darum geht Gerechtigkeit zu erfahren. Viele werden Familie haben und wenn der Mann stirbt, fällt ein großer Teil des Einkommens weg. Desweiteren kostet es sehr viel an Krebs zu erkranken bzw. die dazugehörigen Therapien.
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20.12.2013 07:36 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -0
 
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Genau aus diesem Grund hätte ich da nicht einen Finger krumm gemacht. Mein eigenes Leben opfern, nur damit ein dummer japanischer Konzern weiterhin Milliarden einschieben kann ... nie im Leben.

Schade, dass diese Menschen so viel Ehrgefühl besitzen, dass sie tatsächlich ihr eigenes Leben opfern.

Mich würde mal interessieren, was aus den angestellten geworden ist, die dort blieben. Leben die überhaupt nocht?
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20.12.2013 08:57 Uhr von Rechtschreiber
 
+1 | -0
 
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@Canis: Mein Opa lief im Fallout spazieren - und starb ein halbes Jahr später an Leukämie. Uns hat es mehr erwischt, als damals bekannt wurde. Erst vor wenigen Jahren wurden die offiziellen Strahlungsmessungen aus dem Bereich Bad Reichenhall bekannt gegeben. Und die waren jenseits dessen, was damals behauptet wurde. Heutzutage haben so viele Menschen Geigerzähler, dass es kaum mehr möglich ist, sowas zu vertuschen.
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20.12.2013 08:58 Uhr von gugge01
 
+1 | -1
 
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Quatsch, 51 von ca. 5000 das ist der normale Schnitt für Krebs Erkrankungen in der US-Navy!

Die Ursachen sind dabei wohl eher nicht in den mini- Radioaktivität zu sehen die die Leute wenn überhaut abbekommen haben sondern in den toxischen Betriebsmitteln an Bord der US-Schiffen /Flugzeugen und den bizarren Impfstoffen die den Soldaten zwangsverabreicht werden.
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20.12.2013 10:52 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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Rechtschreiber,
eine Armee funktioniert nach dem Prinzip von Befehl und Gehorsam, und nicht auf dem Prinzip, was man gerne machen würde.
Du wirst dafür bezahlt, dein Leben zu riskieren, und vor einem Einsatz wirst du nicht nach deiner Meinung befragt.
Ignorierst du den Befehl, ist das...Befehlsverweigerung, und dafür gibts Knast und eine unehrenhafte Entlassung.

Es ist auch fraglich, ob man die Soldaten überhaupt sinnvoll informiert hat, was da gerade passiert...
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20.12.2013 11:02 Uhr von IMurDOOM
 
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@Prachtmops

Vielleicht sorgen sich die Matrosen aber auch um die Versorgung
ihrer Familie nach deren Ableben?

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