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Indien: Frau erleidet zehn Totgeburten innerhalb weniger Stunden

Eine 28-jährige Inderin hatte in einer Nacht zehn Totgeburten.

Die Schwangerschaft der jungen Frau wurde durch eine künstliche Befruchtung eingeleitet, bei der es zu solchen Mehrlingsschwangerschaften kommen kann.

"Mindestens drei Kinder hätten gerettet werden können, wenn eine Schwangerschaftsreduktion stattgefunden hätte", erklärte ein behandelnder Arzt.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Frau, Indien, Fehlgeburt, Künstliche Befruchtung
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com
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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 17:26 Uhr von opheltes
 
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19.12.2013 18:23 Uhr von AlexW2666
 
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@opheltes
WAS war vor mehreren 100 Jahren? Da gab es noch keine solchen Mehrlingsschwangerschaften, weil die Medizin noch gar nicht so weit war. Da starb mal ein Kind bei der Geburt oder im Kindesalter an diversen Krankheiten.
Bezieht sich dein Kommentar auf die medizinische Versorgung in Indien so lass dir gesagt sein, dass die auch nicht mehr hinter dem Mond leben.
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19.12.2013 20:21 Uhr von Der_Norweger123
 
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19.12.2013 20:23 Uhr von Rechtschreiber
 
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Was schreibt ihr da oben eigentlich für einen unsagbaren Blödsinn? Setzt euch mal mit der Thematik auseinander, und dann wisst ihr auch, dass die Frau selbst schuld ist.
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19.12.2013 22:51 Uhr von shadow#
 
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@ Rechtschreiber
Nicht nur sie sondern offenbar auch ihr völlig bescheuerter Arzt.
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20.12.2013 08:29 Uhr von El_Caron
 
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@hostmaster
"Pilzbeseitigung" = Fungizid
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20.12.2013 10:55 Uhr von Falap6
 
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@hostmaster
Relativ einfach, weil bei nur einer eingesetzten befruchteten Eizelle die Wahrscheinlichkeit, dass es zu einer Schwangerschaft kommt, sehr gering ist.
Dass es dann, wenn man es oft genug macht auch gelegentlich vorkommt, dass es alle schaffen, ist halt. Aus diesem Grund werden in Deutschland auch nicht mehr als 3 eingesetzt, handelt es sich um eine gesunde Frau, die nicht zu alt ist, sind sogar nur zwei üblich.
Trotz dieser Praxis ist die Wahrscheinlichkeit auf Erfolg dennoch lediglich ein drittel oder so, bei Frauen über 40 geht es runter auf 10 %.

So lange die Abtreibung aus wirtschaftlichen Gründen möglich ist, sehe ich rein rechtlich keinen Unterschied zu dieser Praxis.
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20.12.2013 11:18 Uhr von El_Caron
 
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@hostmaster
Richtig. Meine Aussage war: So what?

Wenn man das Wort "ethisch" statt "moralisch" verwendet (letzteres nehme ich sowieso nicht mehr ernst), dann muss man dafür auch eine logisch nachvollziehbare Begründung liefern können. Das fällt regelmäßig schwer. Was da abgetötet wird ist ein Haufen weitgehend undefinierter Zellen, die insbesondere kein Nervensystem haben, um ein Eigeninteresse oder gar Leid zu manifestieren.
Auf der anderen Seite steht eine Frau, die das sehr wohl hat, und der mit möglichst wenigen Eingriffen (und auch Kosten) zu Nachwuchs verholfen werden soll.
Ich habe da keine Probleme bei der Interessenabwägung. (die ja, wie gesagt, genau gonommen gar nicht stattfindet, weil ein zweiter Interessenträger nicht vorhanden ist.)

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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20.12.2013 15:40 Uhr von Hygrom72
 
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In Deutschland werden normalerweise nur 2 befruchtete Eizellen eingesetzt. In speziellen Fällen auch drei. Aber nicht mehr.

10 Eizellen einzusetzen zeugt nur von Idiotie. Im schlimmsten Fall muss man davon ausgehen, dass sich alle zu Embryonen entwickeln und festsetzen.. wie soll das mit 10 Stück gutgehen? War das ein Arzt? Oder war das sowas wie ne "Preg to go" Abfertigung? Ich kanns nicht nachvollziehen. Oder hatte sie den Wunsch nach 10 Kindern und keine Lust mehrmals schwanger zu werden?
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20.12.2013 18:53 Uhr von Falap6
 
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@Hygrom

10 ist vllt ein wenig übertrieben, aber rein wissenschaftlich und technisch betrachtet keine schlechte Idee. Die Wahrscheinlichkeit steigt eben an, dass es zu einer erfolgreichen Schwangerschaft kommt.

Werden es zu viele, entfernt man diese nach ein paar Wochen. Das wurde anscheinend hier versäumt. Ob das am unfähigen Personal oder vllt einfach nur an der Tatsache liegt, dass die Eltern ungebildet sind oder sich einen weiteren Eingriff nicht leisten konnten ist dabei reine Spekulation.
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21.12.2013 15:13 Uhr von Gorli
 
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@ hostmaster:

Ich bin jetzt auch kein Freund von Abtreibung. Aber mal ehrlich: Was geht uns das als Männer an? Ob Abgetrieben wird ist eine reine Frauensache, noch dazu die Entscheidung der jeweiligen Frau welche abtreibt.

Ich finde es moralisch verwerflicher den Frauen da reinreden zu wollen, den im Grunde nimmt man denen dann das Recht auf Körperliche Selbstbestimmtheit.

Also lehnen wir uns mit einem Bier zurück und trösten uns mit dem Gedanken, dass wir als Männer nie eine solch grausame Entscheidung fällen müssen.

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