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Uli Hoeneß beschwert sich über "riesigen Prominenten-Malus" in Steuerskandal

Der Präsident des Fußballclubs FC Bayern München, Uli Hoeneß, fühlt sich in seinem Steuerskandal ungerecht behandelt.

"Ich bin der einzige unter 70.000 Selbstanzeigen, der in epischer Breite in der Öffentlichkeit dargestellt wurde. Von einem Steuergeheimnis kann nicht die Rede sein, es ist von einem riesigen Prominenten-Malus zu sprechen," so Hoeneß.

Für den 61-Jährigen sei dieses Jahr extrem hart und das schwerste gewesen, so Hoeneß, dessen Prozess um Steuerhinterziehung im März 2014 beginnt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: FC Bayern München, Prozess, Anklage, Uli Hoeneß, Steuerhinterziehung, Prominenten-Malus
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 13:07 Uhr von muhkuh27
 
+56 | -10
 
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Dann hätte er nicht jahrelang den Moralapostel spielen sollen... Nur deswegen ist er in der Presse.
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19.12.2013 13:07 Uhr von Borgir
 
+14 | -37
 
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19.12.2013 13:55 Uhr von Lornsen
 
+12 | -2
 
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ein Mann, der einen Flugzeugabsturz überlebte, wird auch diese Bruchlandung überstehen.

Aber wie hier allgemein bekannt: die größten Steuer(hinter) bzw, verschwender sitzen im Reichstagsgebäude da selbst.
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19.12.2013 14:02 Uhr von PeterLustig2009
 
+13 | -11
 
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@Halma
Ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen.

Herr hoeneß hat sein Geld in Deutschland versteuert!
Das einzige was er nicht angegeben hat war den Gewinn aus seinen Aktiengeschäften.


Und er wr damals der einzige im Fußball der das Rückrat hatte zu sagen, Daum kokst und ist als Bundestrainer untragbar. Mit welchen Folgen?
Er wurde bedroht, seine Famile erhielt Morddrohungen und der eigentliche Täter, der drogenabhängige Daum, wurde als Opfer hingestellt.

Ihm wurde damals auch von Hoeneß selbst geholfen indem man versucht hat ihn davon zu überzeugen sich selbst zurückzuziehen. Daum wollte es nicht weil durch sein Drogenkonsum das Hirn zu vernebelt war um kluge Entscheidungen zu treffen.

[...]Jetzt wird er an diesen selbst postulierten Maßstäben gemessen und empfindet es als Malus? Mein Mitleid ist gerade sehr begrenzt. [...]
Interessant dass man plötzlich Unrecht mit Unrecht aufwerten kann.

Aber schauen wir mal...höchstwahrscheinlich wird ihm ja genau das helfen ohne Gefängnis aus der Sache rauszukommen (wobei dann wohl der nächste Aufschrei folgen wird, denn alles außer Todesstrafe wird für Hoeneß wohl zu milde sein)
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19.12.2013 14:17 Uhr von SNnewsreader
 
+16 | -6
 
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Er ist ein Betrüger und das ist kein "kleiner Fehler", sondern Vorsatz. Ein ganz kleiner Wicht wie er jetzt plärrt.
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19.12.2013 14:35 Uhr von syndikatM
 
+7 | -4
 
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du bist ja auch der ekelhafteste, hoeneß
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19.12.2013 14:40 Uhr von majorpain
 
+11 | -6
 
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Finde auch nicht das er gerecht behandelt wird.

Sorry der Typ gehört in den Knast jeder andere müste auser Manager und Promis.
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19.12.2013 14:41 Uhr von Brain.exe
 
+9 | -4
 
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Armes Millionenschweres tuktuk, willst du einen Keks für den Betrug am ganzen Land?
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19.12.2013 14:55 Uhr von Tauphi
 
+8 | -7
 
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Soll der fette Sack doch platzen und verrecken.
Abschaum in Rohnatur
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19.12.2013 14:55 Uhr von Nitro0811
 
+5 | -5
 
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Damit muss man als Promi rechnen und vor Allem, hätte er keinen Mist gebaut, wäre es niemals zu einem solch "harten Jahr für Uli Hoeneß" gekommen.

Erst denken, dann sprechen. Das lernt man eigentlich als Kind ;)
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19.12.2013 15:27 Uhr von Ich_denke_erst
 
+2 | -11
 
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Nette Kommentare hier - zeugt von unheimlich viel Niveau.
Niveau ist übrigens keine Handcreme.
Herr Höneß hat Recht - und je mehr Kommentare ich hier lese desto mehr gebe ich ihm Recht. Es gilt immer noch das Unschuldsprinzip in Deutschland - und es hat noch kein Urteil gegeben. Die rechtliche Lage ist doch eindeutig: Herr Höness hat nach Rücksprache mit seinem Steuerberater Selbstanzeige gestellt. Das heisst die Justiz muss prüfen ob und in welcher Form er sich strafbar gemacht hat. Wenn das geklärt ist kommt es zu eunem Prozess. Dann ergeht ein Urteil. Und erst dann steht fest ob er schuldig ist oder nicht.
Und über das Gelabber von den Steuerverschwendern in Berlin - das hier soviel Zustimmung findet - ist jeder Kommentar sinnlos.
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19.12.2013 15:27 Uhr von Peter323
 
+8 | -1
 
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Uli hat halt immer mit dem Finger auf andere gezeigt und die gnadenlos in der Öffentlichkeit fertig gemacht, mit wirklich dreist derben Sprüchen.
Jetzt muss er zum erstenmal in seinem Leben einstecken und fängt direkt an zu heulen.
Wer austeilt, muss auch einstecken können...

Erinnert mich irgendwie an Wullf, der selbst immer den obersten Moralapostel und Saubermann gespielt hat und dann über seinen eigenen Schmutz gefallen ist. Der Witz an der Sache war nur, dass er niemals bei so wenig Dreck ausgerutscht wäre, wenn er nicht selbst den Maßstab so unglaublich hoch gelegt hätte.
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19.12.2013 16:26 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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Lieber Uli; Mama hat´s auch Dir bestimmt gesagt: Wenn man mit der Hand auf die heiße Herdplatte oder den Ofen langt, dann kann man sich ganz leicht die Finger verbrennen.

Wer sich dran hielt, das fiel nicht auf. Aber wer sich die Finger verbrannte, der war sich der Lacher sicher.

PS: Ich hätte auch nichts dagegen, wenn die restlichen 69.999 veröffentlicht werden würden...

;)
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19.12.2013 16:46 Uhr von turmfalke
 
+3 | -2
 
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Wer mit positiven Sachen in die Öffentlichkeit drängt muss sich auch Negatives gefallen lassen. Ausserdem soll er vorsichtig sein mit seiner Selbstanzeige, wäre die verlogene CDU/CSU mit ihren Steuerabkommen durchgekommen wäre dieser Vogel nie und nimmer aufgeflogen. Aber was regt man sich auf,Pack zu Pack !
Nimm dir Wundsalbe mit in den Knast Ulli und zum Seife aufheben geh lieber in die Hocke.
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19.12.2013 16:49 Uhr von polyphem
 
+1 | -0
 
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Er hat völlig recht. Steuerhinterziehung ist in Deutschland ganz normal. Der Staat hat Angst davor mit hohen Strafen dagegen vorzugehen. Trotzdem ist Hoeneß nicht unschuldig an dieser Hexenjagd, schließlich hat er wirklich eine Menge Geld hinterzogen.
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19.12.2013 17:13 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -0
 
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Ich_denke_erst genau er zeigt sich selbst an weil er Unschuldig ist. Macht sinn.
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19.12.2013 17:25 Uhr von blz
 
+3 | -0
 
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@ Ich_denke_erst
Es wurde gemunkelt, der Herr habe ein Tipp aus Beamtenkreisen erhalten und sich erst daraufhin selbst angezeigt.
"Unschuldsprinzip". Ja klar, er ist nicht verurteilt und eventuell sind die angeblichen Taten verjährt. Nur wenn jemand nicht mehr für etwas verurteilt wird, oder werden kann, macht das ihn noch lange nicht unschuldig.

Ich glaube, er hat genau gewusst was er da tut und sich erst selbst angezeigt, als eine Verheimlichnug unmöglich wurde. So eine Selbstanzeige ist, in meinen Augen, völlig wertlos.

Falls die Anschuldigungen zutreffen sollte Herr Hoeneß seine Posten niederlegen. Es wird doch immer postuliert: "Straftäter raus aus dem Stadion".

[ nachträglich editiert von blz ]
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19.12.2013 18:39 Uhr von AlexW2666
 
+1 | -2
 
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Meine Herrn... wird das vielleicht auch mal wieder normal werden? Der Uli macht einen super Job beim FCB. Er hat sich die Suppe mit den Steuern selbst eingebrockt und muss sie auch selbst auslöffeln. Ob er nun einen Promi-Malus oder Promi-Bonus haben wird sieht man erst am Ende des ganzen Verfahrens. Klar steht er viel mehr in der Öffentlichkeit als ein Hans Hinterdubel, der auch so viel hinterzogen hat, aber mit diesem Malus muss er eben auch selbst klar kommen.
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19.12.2013 20:46 Uhr von Ich_denke_erst
 
+1 | -0
 
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@Halma
die Abschlagszahlung ist kein Schuldanerkanntnis. Das läuft so bei Steuerhinterziehung.Sollte jetzt der absolut unwahrscheinliche Fall eintreten dass er komplett freigesprochen wird bekommt bekommt er sogar den Abschlag zurück.
Was mich stört ist die Vorverurteilung. Wenn ein Gericht ein rechtskräftiges Urteil gesprochen hat dann dürfen alle loslegen. Dann soll er auch seine Posten niederlegen. Aber bis dahin gilt er juristisch als unschuldig.
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20.12.2013 07:51 Uhr von Perisecor
 
+0 | -3
 
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@ HateKate

"So jammern kleine Mädchen ."

Dein Gejammere in den ganzen Bayern-News ist schlimmer. Aber kleine Mädchen möchte ich wirklich nicht mit einem Vergleich mit dir beleidigen.
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20.12.2013 10:23 Uhr von Enny
 
+0 | -1
 
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Na und ? Ist doch völlig egal wie er es darzustellen versucht.
Er wird im März verurteilt und weggesperrt. So wie es sein soll.

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