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RSA-Verschlüsselung ausgehebelt: CPU Lauschangriff macht es möglich

Die als sicher geltende RSA-Verschlüsselung wurde von Sicherheitsforschern auf eine recht ungewöhnliche Art und Weise geknackt.

Ein 4.096 Bit langer RSA-Schlüssel wurde geknackt, indem mittels eines Smartphones und dem eingebauten Mikrofon, der Prozessor abgehört wurde. Durch die entstehenden Geräusche, die der Prozessor beim schalten verursacht, konnten die Forscher den Schlüssel ermitteln.

Dieser Lauschangriff ist jedoch kompliziert und nur für einzelne Personenangriffe anwendbar, denn die Analysesoftware muss den Prozessor längere Zeit "belauschen" um den Geräuschen einzelne Schaltvorgängen zuordnen zu können, da jeder Prozessor anders klingt.


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WebReporter: Schakobb
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: CPU, Verschlüsselung, Lauschangriff, RSA
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 12:15 Uhr von xHattix
 
+4 | -0
 
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bisher gilt rsa auch als "unknackbar".. klar mit genügend zeit, wäre der schlüssel zu errechnen..
hier wird aber auf eine andere art und weise der private schlüssel selbst abgegriffen und nicht die verschlüsselung selbst geknackt..
das ist nichts anderes als würde jemand die festplatte mopsen um an den privaten schlüssel zu kommen!

aber solange es keine 100% funktionsfähigen quantencomputer gibt, bleibt rsa noch als "unknackbar"
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19.12.2013 12:51 Uhr von HorstPingel
 
+2 | -2
 
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@ sommermensch1
Wurde hacked, nicht cracked.
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19.12.2013 13:50 Uhr von justmy2cents
 
+6 | -0
 
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BULLSHIT!!
Sind denn hier alle zum Abschreiben zu blöd?! Schakobb kann zwar nichts dafür da es in der Quelle auch schon falsch abgeschrieben wurde, aber er hätte trotzdem mal in dass Original schauen können.
Es wird NICHT die CPU abgehört sondern das NETZTEIL, genauergesagt die Kondensatoren und die Spulen darin!

Vielleicht sollte man auch mal dazu sagen, dass die Leute daran seit 10!! Jahren rumforschen und jetzt nachdem sie es können, sofort mit dem Entwickler der GnuPG Software Gegenmassnahmen getroffen haben, damit dieser Angriff nicht mehr möglich ist!

[ nachträglich editiert von justmy2cents ]
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19.12.2013 14:08 Uhr von Justus5
 
+6 | -0
 
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Danke, justmy2cents.
Prozessor mit Smartphone-Mikrofon abhören ist Quark hoch drei.

Schade, dass bereits die Quelle so einen Mist verzapft.

Es überlege mal jeder selber: "Geräusche" im Ghz-Bereich sollen mit einem Mikro aufgenommen werden, das bis 15 KHz gerade mal so einigermaßen funktioniert.
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19.12.2013 15:02 Uhr von Adam_R.
 
+1 | -0
 
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@Justus5
"Danke, justmy2cents.
Prozessor mit Smartphone-Mikrofon abhören ist Quark hoch drei.

Schade, dass bereits die Quelle so einen Mist verzapft."

Bei dieser Quelle ist mir das schon öfter aufgefallen. Da ist oft mal übermorgen AES geknackt...

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