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EU: Steuerzahler müssen in Zukunft nicht mehr für Krisenbanken zahlen

Kurz vor dem anstehenden EU-Gipfel haben sich die Finanzminister Europas auf eine zentrale Reform zur Bankenabwicklung geeinigt. Dabei gäbe es "revolutionäre Veränderungen", so EU-Binnenkommissar Michel Barnier.

Demnach würden Steuerzahler zukünftig nicht mehr für die Rettung von in Schwierigkeiten geratenen Banken zahlen müssen. Außerdem würde die Regelung für eine "langfristige Stabilität" sorgen.

Die EU-Minister hätten darüber hinaus einen letzten Pfeiler für eine Bankenunion errichten können. "Das ist ein guter Tag", so Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Zukunft, Steuerzahler
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 12:02 Uhr von Lornsen
 
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wer´s glaubt, bewegt sich auf dünnem Eis.
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20.12.2013 11:19 Uhr von Koehler08
 
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Der Steuerzahler bezahlt es immer! Die Frage ist nur auf welche Weise! Aber unsere Bundesregierung und die EU werden sich schon was einfallen lassen wie sie uns auch in Zukunft das Geld aus der Tasche ziehen! Die Begründung dafür muss nur immer wieder neu und schön verpackt werden, damit der dumme Deutsche es nicht merkt! Aber was solls.... das Volk hat gewählt! Mutti wirds schon richten....
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21.12.2013 11:29 Uhr von BRILLOCK2003
 
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genau schäuble so ist es,und am 24 kommt das Christkind...........

[ nachträglich editiert von BRILLOCK2003 ]

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