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Stuttgart: Multi-Kulti-Feier eines Gymnasiums wird wegen Protesten gecancelt

Das Stuttgarter Gottlieb-Daimler-Gymnasium hatte sich in diesem Jahr etwas besonderes ausgedacht. Da auf dem Gymnasium 23 Nationalitäten vertreten sind, wollte man statt einer Weihnachtsfeier ein Multi-Kuli-Fest abhalten.

Doch diese Feier wurde jetzt abgesagt, da es Proteste dagegen gab. Die Einladungen seien auch auf Internetseiten der rechten Szene gelangt und dort seien auch die Daten der Schule veröffentlicht worden. Zudem gab es Proteste gegen das Fest per E-mail.

Die Schule fasste dies als Drohung auf und sagte die Multi-Kulti-Feier daraufhin ab.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Stuttgart, Absage, Feier
Quelle: www.arcor.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 10:33 Uhr von mcbeer
 
+30 | -92
 
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19.12.2013 10:45 Uhr von mcbeer
 
+22 | -81
 
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19.12.2013 10:49 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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19.12.2013 10:55 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
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19.12.2013 11:10 Uhr von Pils28
 
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19.12.2013 11:12 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+8 | -46
 
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19.12.2013 11:14 Uhr von quade34
 
+44 | -5
 
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Ein traditionelles Weihnachtsfest einer Multikulti Veranstaltung zu opfern ist schon schwer verständlich. So ein Fest für die anderen Glaubensrichtungen kann man auch zu einer anderen Zeit begehen. Noch heißt unser Land Deutschland und ist christlich geprägt.
Wer regiert BW ?

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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19.12.2013 11:21 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+7 | -39
 
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19.12.2013 11:21 Uhr von opheltes
 
+38 | -6
 
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Kepas_Beleglorn, wenn du so ein Pro bist von Multi Kulti dann mach doch die Party bei dir zuhause.
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19.12.2013 11:33 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+7 | -41
 
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19.12.2013 11:56 Uhr von Xerces
 
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19.12.2013 11:59 Uhr von Xerces
 
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19.12.2013 12:02 Uhr von AlexW2666
 
+34 | -7
 
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@ Vorredner....
Beruhigt euch mal alle wieder.
Nicht jeder, der gegen eine Multi-Kulti-Veranstaltung an Weihnachten ist ist auch unbedingt gleich ein rechtsradikaler Spinner. Es gibt auch Menschen, denen es einfach langsam zu blöde wird, was hier in D abgezogen wird. Unsere Maria Kahle Schule (und auch viele Straßen in D, die nach ihr benannt wurden) muss umbenannt werden, weil sich plötzlich raus stellt, dass die wohl angeblich mit den NSlern sympathisiert hat. St. Martin darf so nicht mehr gefeiert werden, weil es angeblich die Würde der Islamisten verletzt (und das obwohl der Zentralrat der Muslime sagt, dass sie es toll fänden, wenn man dieses Fest weiterhin St. Martin nennt)

Es nimmt einfach überhand, was hier abgezogen wird und was angeblich alles ausländerfeindlich, rechtsradikal oder sonst in einer Weise für andere unangemessen sein soll.

Denkt mal alle drüber nach, würde ich vorschlagen.
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19.12.2013 12:03 Uhr von Xerces
 
+4 | -34
 
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19.12.2013 12:13 Uhr von maxyking
 
+28 | -3
 
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Ich verstehe die Aufregung auch ohne Nazi oder Christ zu sein. Leider wird hier wieder alles in einen Topf geworfen, nur weil die Nazis gegen etwas sind ist es noch lange nicht grundlegend Richtig. Nichts gegen Multi Kulti aber warum muss diese Fest an Weihnachten sein, warum kein Multi Kulti Sommerfest, denn wenn man nicht Weihnachten feiert warum dann um diese Jahreszeit überhaupt feiern? Man sollte und muss andere Kulturen einen Platz einräumen aber die Leitkultur in Deutschland ist nun mal Christlich oder nennen wir es lieber Westlich (ich bin Atheist und Weihnachten hat für mich weniger mit Religion als mit Tradition tun) und dazu gehört eben Weihnachten im Dezember.
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19.12.2013 12:44 Uhr von Xerces
 
+3 | -22
 
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19.12.2013 12:50 Uhr von Treebone
 
+19 | -3
 
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Das hätte ja wohl klar sein müssen das sowas passiert. So eine Feier können sie ja machen, aber das muss ja nicht an Weihnachten sein.
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19.12.2013 13:25 Uhr von Xerces
 
+2 | -22
 
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19.12.2013 14:11 Uhr von Lornsen
 
+13 | -3
 
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eine multikulturelle Gesellschaft ist eine Konflikt-Gesellschaft. Man bringt keine drei Leute unter einen Hut. Multikulturrelle Wohnhäuser funktionieren eben sowenig wie der ehemalige Völkerstaat Jugoslawien.
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19.12.2013 14:22 Uhr von El_Caron
 
+17 | -3
 
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@Flaming
Es geht nicht darum, DASS so eine Feier gemacht wird. Es geht darum, dass die Weihnachtsfeier dafür abgesagt wurde.

Stell Dir vor, jemand würde irgendwelche Ramadanfeierlichkeiten absagen, um den Leuten ein bisschen mehr Deutschtum beizubringen. Man würde zu Recht für verrückt gehalten werden - obwohl es deutlich logischer wäre, der eingewanderten Minderheit die Gewohnheiten ihres Gastlandes zu zeigen als umgekehrt.

Dazu kommt, dass diese Konkurrenzkulturen mit erheblichen Problemen belastet sind. Das ist überhaupt der Grund, warum die Leute hier sind und nicht in dem Land, in dem ihre Kuktur heimisch ist.

Ich fange übrigens übermorgen an, den Umschwung von der dunklen Jahreszeit zu feiern, mache dann nächste Woche ein ruhiges Familienfest mit Essen, gut durchdachten Überraschungen für geliebte Menschen und einer Tanne im Wohnzimmer und feiere danach den willkürlich festgelegten Beginn des neuen Jahres mit einer zum Weihnachtsfest ausgelassenen Party.
Abgesehen von der Sonnenwende werden das heute viele so halten, die nicht mehr an unsichtbare Männer im Himmel glauben (und das sind nach belastbaren Umfragen viel mehr als die Hälfte der Deutschen, unabhängig von der offiziellen Zugehörigkeit). Wenn es Leute gibt, die sich daran stören und aktiv darauf hinwirken, davon zumindest nichts mehr mitzubekommen, dann sind mir diese Leute suspekt.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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19.12.2013 15:57 Uhr von Dracultepes
 
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19.12.2013 16:38 Uhr von Dracultepes
 
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19.12.2013 16:40 Uhr von Graf_Kox
 
+10 | -4
 
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Sollen sie ihr Multikulti Fest doch machen wenns unbedingt sein muss, warum aber ausgerechnet an Weihnachten? Das Jahr ist meines Erachtens nach lang genug.

Ich kann mir gut vorstellen, dass hier viele Schüler überhaupt keine Lust zu hatten aber sich nicht getraut haben zu widersprechen, da man die "Argumentation" die dann kommt ja kennt. Auch sehr gut direkt im zweiten Kommentar zu dieser News erkennbar :)
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19.12.2013 16:44 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -9
 
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@Graf_Kox
Ach du meinst Drohungen so wie von Gegnerseite?
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20.12.2013 13:08 Uhr von Xerces
 
+1 | -9
 
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@Lornsen:
"eine multikulturelle Gesellschaft ist eine Konflikt-Gesellschaft. Man bringt keine drei Leute unter einen Hut. Multikulturrelle Wohnhäuser funktionieren eben sowenig wie der ehemalige Völkerstaat Jugoslawien."

Wie eine Monokulti-Gesellschaft funktioniert, haben wir ja im Tausendjährigen Reich gesehen.

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