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Thailand: Deutscher bricht am Strand zusammen und stirbt

In Thailand, genauer am Strand von Patong, ist ein 43-jähriger Deutscher im knietiefen Wasser zusammengebrochen und trotz sofort eingeleiteter Wiederbelebungsversuche verstorben.

Der Deutsche hatte, laut Aussage eines Rettungsschwimmers, mit seiner Frau Zeit am Strand verbracht und dabei auch einige Flaschen Bier getrunken. Später sei er dann ins Wasser gegangen, wo er zusammenbrach. Man sei sofort zu Hilfe geeilt und habe den Notdienst informiert.

"Als wir vor Ort ankamen, waren die Retter noch immer mit der Reanimierung des Deutschen beschäftigt. Er wurde dann sofort mit einem Krankenwagen in das Krankenhaus Patong gebracht. Leider kam für ihn jede Hilfe zu spät", so ein Polizist gegenüber der Presse.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutscher, Todesfall, Thailand, Strand, Alkoholkonsum, Badeunfall
Quelle: www.thailand-tip.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.12.2013 10:35 Uhr von Knoffhoff
 
+8 | -2
 
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So blöd es vielleicht klingt, aber hoffentlich haben die Hinterbliebenen eine entsprechende Versicherung abgeschlossen.
Die Rückführung kann in die Tausende gehen.
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19.12.2013 10:59 Uhr von Kepas_Beleglorn
 
+8 | -3
 
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Tja.
Hitze+viel Alkohol+Kalteswasser=Kreislaufkollaps. Dumm gelaufen.
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19.12.2013 11:00 Uhr von schildzilla
 
+3 | -11
 
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Mein Beileid an die Hinterbliebenen!

Ob die News auch erschienen wäre, wenn es sich um einen Thailänder gehandelt hätte?
Wenn´s nen Deutschen trifft, ist es immer gleich ein riesiges Drama. Um die Inländer dort macht sich der Grossteil aber oft leider keine Gedanken.
Solche Vorfälle gibt es täglich weltweit.
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19.12.2013 11:03 Uhr von tobsen2009
 
+3 | -0
 
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ähm ich möchte ja nicht irgendwie "frech" wirken, aber was ist das für ne News, Weltweit erleiden sekündlich Menschen Herz-Kreislauf-Probleme und kollabieren, zu 90% gehen solche erkrankungen tödlich aus. Auch wenn der Fall hier einen vergleichsweise jungen Mann betrifft, frage ich mich weshalb daraus eine News gemacht wird? Sollen wir ab sofort über jede erfolglose Reanimation eine News schreiben, oder bezieht sich hier die "Besonderheit" auf den Strand von Patong?

Ich hoffe er ist nicht auf Grund mangelnder Kompetenz der Rettungskräfte gestorben, wer mal gesehen hat wie die Thais ne Reanimation durchführen, der packt sich am Kopf und möchte am liebsten selbst eingreifen. Vom gesamten Notfallmanagment mal abgesehen...
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19.12.2013 11:17 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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schildzilla,
wie dick und wie teuer wäre die Zeitung wohl, wenn man deine Kritik in die Tat umsetzen würde?
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19.12.2013 12:16 Uhr von HeltEnig
 
+0 | -0
 
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@ Jauchegrube:

Egoist. Und die umliegenden Urlauber dürfen dann versuchen deine Leiche aus dem Wasser zu zuziehen und Wiederbelebungsversuche zu machen?
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19.12.2013 12:58 Uhr von Prachtmops
 
+6 | -0
 
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@ jauchegrube

und ne herz kreislauf stillstand ist schmerzlos?
die panik die man in diesen sekunden verspührt muß grauenvoll sein.
du kannst japsen und machen und tun, aber der motor ist aus und transportiert nix mehr.
nee danke.
leider können wir uns nicht aussuchen wie wir diese welt verlassen und ich wette einige die das lesen, werden in der zukunft an irgendein krebs über monate dahinsiechen.

scheiss leben, denn wir alle beissen ins gras
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20.12.2013 09:45 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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Prachtmops,
der Weg ist das Ziel- auch, wenn das Ende blöde ist.
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23.01.2014 17:37 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -0
 
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Ich finde es ekelhaft wie manche Leute sich schon am helligen Tag den Verstand völlig versaufen und ständig zu gedröhnt sind.

Wir haben es in der Turkey miterlebt wie ein Jugendlicher im Vollsuff vom Boot ins Wasser sprang und dabei mit dem Kopf auf einem Stein aufschlug -> Querschnittslähmung. Seine Freunde im Boot waren so besoffen, dass sie ihn nicht rausziehen konnten. Fremde von einem anderen Boot mussten helfen.

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