18.12.13 19:04 Uhr
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Thüringen: Arbeiter in Schreddermaschine zu Tode gekommen

Ein Arbeiter aus Thüringen ist in einem Betrieb zur Aufarbeitung von Plastikmüll zu Tode gekommen. Der Mann hatte die ausgefallene Schreddermaschine reparieren wollen.

Als der 41-Jährige in dem angeblich vom Strom abgeschalteten Bereich einen Stau in einem der Abfülltrichter beseitigen wollte, setzte der Schredderbetrieb ein.

Laut den entsetzten Kollegen war der Mann in die für ihn tödliche endende Anlage gestürzt. Selbst der sofort eingeschaltete Not-Stoppschalter konnte die tödliche Verletzung des Mannes nicht verhindern.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Todesfall, Thüringen, Arbeiter
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 20:55 Uhr von polyphem
 
+1 | -1
 
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Hat er für den BND gearbeitet?
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19.12.2013 00:57 Uhr von Ah.Ess
 
+0 | -1
 
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Das ist tragisch. Aber das ist nun mal ein hohes Risiko, wenn man sich nicht an Sicherheitsvorschriften hält und wirklich kontrolliert, dass alles abgeklemmt ist.
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19.12.2013 02:54 Uhr von langweiler48
 
+5 | -0
 
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Mitleid kann man schon haben, denn das müssen ja grauenhafte Schmerzen sein, wenn er mit den Beinen zuerst in die Maschine fällt. Zum anderen war er wahrscheinlich leichtsinnig. Vor ca. einem Jahr gab es einen ähnlichen Fall schon mal. Da sollten sich die Sicherheitsexperten der Hersteller mal Gedanken machen. wie man die Sicherheitsvorkehrungen noch verbessern kann.

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