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Verbot in den USA: Bitcoins bald vor dem Aus?

Der Trend der digitalen Währung Bitcoin könnte schon bald vorbei sein. Weil die USA jetzt auch massiv gegen sie vorgehen, stürzte der Kurs vom Allzeithoch bei mehr als 1.200 US-Dollar auf unter 700 US-Dollar.

Auch Norwegen geht nun gegen die Währung vor und will künftig Steuern verlangen. Indes hat die US-Regierung den Hersteller von physischen Bitcoin-Münzen reguliert.

Das kleine Unternehmen kann die Auflagen derzeit nicht erfüllen und stellt deshalb zur Zeit keine neuen Münzen her. Die Prägung der Münzen soll Besitzer vor dem Raub der digitalen Währung schützen.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Aus, Verbot, Kurs, BitCoin
Quelle: amerika-nachrichten.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 15:23 Uhr von vmaxxer
 
+64 | -3
 
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Wäre ja auch ein unding. Eine Währung die weder Regierungen, noch Banken beeinflussen und/oder nachverfolgen können.
Deswegen muss sie systematisch zerstört werden.


(Ironie)
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18.12.2013 15:25 Uhr von limasierra
 
+7 | -10
 
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Die Armen Mitläufer, die erst spät eingestiegen sind und jetzt die Kosten vom Hype-Ende tragen müssen.. Außerdem schade um den Strom..
Vielleicht gibt es ja ein Comeback unter amerikanischer Aufsicht..... Hahaha, das wärs ja ^^
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18.12.2013 15:25 Uhr von limasierra
 
+2 | -6
 
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Die Armen Mitläufer, die erst spät eingestiegen sind und jetzt die Kosten vom Hype-Ende tragen müssen.. Außerdem schade um den Strom..
Vielleicht gibt es ja ein Comeback unter amerikanischer Aufsicht..... Hahaha, das wärs ja ^^
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18.12.2013 15:40 Uhr von Jerryberlin
 
+5 | -8
 
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Habe auch schon lange nicht mehr "Monopoly" gespielt…
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18.12.2013 15:59 Uhr von justmy2cents
 
+10 | -3
 
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Leute mal ganz langsam und nicht die Realität verdrehen, es wurden keine Bitcoins verboten, sondern nur dieses kleine 1-Mann-Unternehmen als Hersteller von echten Sammlerstücken zu irgendwelche Auflagen verdonnert - was sie nicht können und folgedessen keine neuen Aufträge mehr annehmen.
Es gibt also einfach keine greifbaren bunten glitzer Bitcoins mehr. Jeder kann sie die Technik des psysikalischen Bitcoins (der key) selber ausdrucken und auf den ganzen bling bling verzichten und hat dadurch mehr oder weniger dass selbe (auf die Sicherheit bezogen)

[ nachträglich editiert von justmy2cents ]
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18.12.2013 16:04 Uhr von quade34
 
+4 | -5
 
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Spielgeld, was IT-Füchse reich machen kann. Wer in den Strudel gerät, wird ersaufen.
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18.12.2013 17:45 Uhr von Tattergreis
 
+3 | -1
 
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Norwegen will einen Besitzer von Bitcoins besteuern?
Wissen die nicht man Anonym ist und keiner weiß wer welche auf der Festplatte hat.
Was kann ich da noch schreiben außer das er mit unserer Neulandtante eine IT Ausbildung machen kann/ sollte,
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18.12.2013 21:06 Uhr von Bombaltus
 
+6 | -1
 
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"Wissen die nicht man Anonym ist und keiner weiß wer welche auf der Festplatte hat.
Was kann ich da noch schreiben außer das er mit unserer Neulandtante eine IT Ausbildung machen kann/ sollte, "

Dein 5€ Schein ist auch absolut Anonym, bis du ihn im Geschäft einlösen willst, und jetzt rate mal an welcher Stelle du die Umsatzsteuer bezahlst, vielleicht erst mal das Gehirn einschalten. ;)
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18.12.2013 21:15 Uhr von svizzy
 
+2 | -3
 
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die banken werden eh schon seit langer zeit massig bitcoins besitzen. schmeißen sie die auf den markt is gameover.
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18.12.2013 22:03 Uhr von fuxxa
 
+5 | -1
 
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Was fürn Schwachsinn. Der einzige Grund warum der Bitcoincurs gefallen ist, liegt in China. Chinesen können nicht mehr auscashen, da die Banken die Zusammenarbeit mit btcchina beenden. Btcchina ist die größte Bitcoinbörse der Welt. Die Chinesen besitzen ca 50 Prozent aller Bitcoins und haben fast alles auf den Markt geworfen. Norwegen hat Null Einfluss auf den Kurs.
Eigentlich ist es auch scheißegal, ob in so einem volatilen Markt der Kurs zwischen 800 und 1000 US Dollar oder zwischen 80 und 100 US Dallar schwankt. Die Profitmöglichkeiten sind für Daytrader genau die gleichen. Für Leute, die selbst minen ist es natürlich ärgerlich, genauso wie für die armen Chinesen mit ihrer Arschlochregierung.
Der Kurs reguliert sich jetzt nur auf den Wert, den er vor dem Chinaboom hatte. Wenn die Chinesen deutsche Autos verbieten würden, würde es um die Aktien von BMW, VW und Co nicht anders aussehen.
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18.12.2013 23:46 Uhr von Gorli
 
+3 | -0
 
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@ Adam_R.: Aber man kann den Gebrauch als allgemeines Zahlungsmittel verbieten. Und das wäre das Ende, denn ich bezweifle dass der Schwarzmarkt auf dauer glücklich macht.
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19.12.2013 00:10 Uhr von Dracultepes
 
+3 | -1
 
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@gorli
Das verbieten klappt nur im eigenen Land. Irgendwo wird man es immer in Geld umtauschen können.

Ein Bitcoin ist nur soviel wert wie ein anderer dafür bezahlen möchte.Es können ja jetzt mal alle versuchen den kurs für ihre Bitcoins zu kriegen. Das wird lustig. Es sieht zwar mit dem "normalen" Geld nicht anders aus. Aber da sorgt jemand mit einigermaßen Macht dafür das es flutscht.

Kann ich irgendwo relativ kleine Bitcoinbeträge kaufen? Wenn ich etwas für 2-3€ bezahlen will, dann habe ich keine Luft für 25€ Bitcoins zu kaufen.
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19.12.2013 03:52 Uhr von Peter323
 
+1 | -3
 
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@Dracultepes

Das Problem der normalen Währungen ist ja gerade, dass Jemand mit viel Macht den Finger drauf hat. In der Regel werden Nationalbanken von Staaten oder Staatsgemeinschaften gegründet und die haben die Macht. Keine Nationalbank war und ist unabhängig, das erzählt man immer um Vertrauen zu generieren.

Nationalbanken geben einfach ungedecktes Geld aus, um damit Staatsanleihen zu kaufen (Direkte Staatsfinanzierung), die kein anderer haben will, oder schenkt den Banken zum Nulltarif Geld, damit diese Staatsanleihen kauft(indirekte Staatsfinanzierung)

Das bezahlt aber z.B. jeder, der den Euro, Dollar und wie sie alle heißen auf dem Bankkonto oder daheim unterm Kopfkissen hat über die Inflation.

Bitcoin mag instabil gegenüber den normalen Währungen sein, das liegt aber vorallem daran, dass die normalen Währungen instabil sind und die Menschen das Vertrauen verlieren und daher unabhängige Währungen wie bitcoin Vertrauen gewinnen.

Nicht mal gewundert, warum man jedes Jahr 10-30% weniger im Supermarkt für die gleiche Summe bekommt?
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19.12.2013 12:09 Uhr von Peter323
 
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@jschling

die offizielle Inflation ist sehr niedrig, die inoffizielle gefühlte weitaus höher. Natürlich schönt man die offizielle, genau wie die Arbeitslosenzahlen :)

Nein, es ist nicht zu begrüßen, dass die Inflation schon nur bei 4-5% liegt, weil dadurch die Leute, die 40-50 Jahre ne Rente oder Lebensversicherung zusammengespart haben, davon einfach nicht mehr leben können und so gut wie nix rausbekommen. Das Problem haben zahlreiche Rentner jetzt, die damals Unsummen einbezahlt haben, aber für heutige Verhältnisse das einfach nix mehr Wert ist.

Du verlierst durch die tolle Inflation weit über 50% Kaufkraft.

Alleine Deutschland hat in den letzten 100 Jahren 7 Währungen gehabt, da kann von Stabilität absolut keine Rede sein, aber vielleicht klappts ja in Zukunft :)

Jemand kann dir genauso Euro, Dollar, etc. klauen und damit abhauen, wie das auch bei bitcoin der Fall ist, da gibs kein Unterschied.

Ich will dir deine restliche Illusionen jetzt nicht nehmen, aber im Prinzip ist Papiergeld wie wir es heutzutage kennen nicht sicher und hat auch keine Zukunft, bzw. muss immer wieder neu auferlegt werden.
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19.12.2013 12:31 Uhr von Peter323
 
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@jschling

Jemand kann dir genauso gut beim eingeben deiner onlinebanking Daten deine Passwörter und Tans stehlen, das ist allgegenwärtig und wird täglich in hoher Zahl in Deutschland praktiziert. Dann eine x beliebige Summe ins Ausland überweisen, die man auch nicht mehr zurückholen kann, auch im hohen 5 stelligen Bereich. Die räumen immer das ganze Konto leer.

Die wenigsten Menschen kennen sich wirklich mit Computer aus und können einen infizierten Computer erkennen.

Ich will bitcoin nicht schönreden, es hat auch designschwächen und wird sicherlich nicht die letzte Online Währung sein, aber verglichen mit staatlich kontrollierten Währungen hat es im Prinzip nur Vorteile.

ich nutze bitcoin selber nicht und halte es auch nach jetzigen Design noch nicht geeignet als neue Alternativwährung, aber es ist ein sehr guter Anfang.
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19.12.2013 15:29 Uhr von Gorli
 
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@ Peter323: Und die Regulierung durch die Notenbank ist auch notwendig. Stell dir mal vor der US Dollar basierte auf diesem System der festen 21 Mio $. Es würde ein permanenter Heuschreckenschwarm die Währung von Blase zu Deflation schaukeln. Die Blase kann nicht verhindert werden weil die Notenbank keine Geldmengenausgabe runterregeln kann und die auf nach dem Platzen der Blase folgende Deflation kann nicht aufgehalten werden da die Notenbank keine Geldmengen hinzufügen kann.

Noch dazu wären die deflationären Zustände aufgrund der gedeckelten Geldmenge schlimmer als zu Bretton Wood Zeiten. Im Grunde hat ein deflationärer Staat nur eine Chance da wieder rauszukommen: Gläubigerenteignung.
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20.12.2013 16:02 Uhr von jonnyswiss
 
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Schon klar dass die Amis das verbieten, können sie diese Währung doch nicht mit ihren Banken manipulieren!
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31.12.2013 12:02 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Adam_R
"Einzelne Länder könnten zwar ein Bitcoinverbot von sich geben aber das wäre doch ziemlich wirkungslos. Wem würde das schon interessieren? Wenn z.B die USA den Bitcoin verbietet, handeln die Amis halt irgendwo anders weiter."
Wenn die USA wollen, können sie da schon einiges tun - siehe z.B. das Verbot von Online-Poker.

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