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Bundesministerien finden immer neue Lücken, um Praktikanten nicht zu bezahlen

Hunderte Studenten arbeiten in diversen Bundesministerien pro Jahr als Praktikanten, wo sie Veranstaltungen organisieren oder Reden schreiben.

Bezahlt werden sie dafür oft nicht, weil die Ministerien immer neue Lücken finden oder ihre Arbeit einfach nicht als solche deklarieren.

In ihren Richtlinien müssen Pflichtpraktika nicht bezahlt werden und diese "besitzen keinen gesetzlichen Vergütungsanspruch".


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Ministerium, Praktikum, Vergütung
Quelle: www.spiegel.de
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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 12:00 Uhr von Darkness2013
 
+21 | -1
 
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Tolle Vorbild funktion, aber wenn man in der Politik arbeiten möchte muss man eben Korupt und hinterhältig sein.
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18.12.2013 12:03 Uhr von Mauzen
 
+17 | -0
 
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Ihr wollt Geld verdienen? Dann kauft euch doch einfach einen Doktortitel, genau so wie die Politiker, deren Arbeit ihr macht.
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18.12.2013 12:06 Uhr von schildzilla
 
+2 | -0
 
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Ach Unsinn. Alles was mit “Bund...“ anfängt, wollte immer nur unser bestes! :)
Achso halt mal, das war ja unser Geld und unsere Arbeitsleistung! Ich vergass...
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18.12.2013 12:28 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
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Ich habe in meinen 5 Monate Praktika (Vollzeit wie ein normaler Arbeitnehmer!) keinen einzigen Heller gesehen. Teilweise musste ich sogar noch mein Essen selbst bezahlen.
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18.12.2013 12:39 Uhr von Silver79
 
+2 | -0
 
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Ich denke, wenn mal alle geschlossen entscheiden würden eben keine Praktika in Bundesministerien mehr zu machen, würden die schon mit dem Geld um sich schmeißen bevor sie selber ernsthaft arbeiten müssen...
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18.12.2013 13:14 Uhr von Schmollschwund
 
+2 | -0
 
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Wie war das? Jeder Abgeordnete hat ein Jahresbudget für die Löhne genau solcher Menschen. In Bayern macht man damit wenigstens die Verwandtschaft glücklich....
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18.12.2013 13:26 Uhr von maki
 
+2 | -2
 
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Wie wäre es mal mit vernünftigen Berufen und arbeiten gehn?
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19.12.2013 11:02 Uhr von Frostkrieg
 
+1 | -0
 
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Das ist ist der öffentliche Dienst wie ich ihn kenne. Praktikanten gehen dort trotz guter Arbeit in der Regel leer aus. Bei mir gab es zu Studentenzeiten zum Abschluss wenigstens einen Anstandsfuffi. Die freie Wirtschaft hatte aber im Gegensatz dazu immer mehr übrig gehabt. Interessant finde ich, wie zum Teil dieselben Leute aus den Ministerien, die ihre Praktikanten ausbeuten, sich an anderer Front vehement für den Mindestlohn aussprechen. Hier sollte doch erstmal in den eigenen Reihen gekehrt werden.

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