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Neue Arbeitsministerin Andrea Nahles will "Anwesenheitswahn" bei Job beenden

Die neue Arbeitsministerin Andrea Nahles möchte das Arbeitsleben vor allem familienfreundlicher gestalten.

"Wir müssen Vollzeit neu definieren. Mit dem Anwesenheitswahn muss Schluss sein, denn Familien brauchen auch Zeit", so die SPD-Politikerin.

Teamarbeit sei dabei der Schlüssel, denn dann können sich die Mitarbeiter in allen Belangen gegenseitig vertreten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Job, Andrea Nahles, Arbeitsminister
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 11:33 Uhr von vmaxxer
 
+76 | -3
 
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*räusper*
nicht alle sind Bundestagsabgeordnete....
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18.12.2013 11:36 Uhr von CommanderRitchie
 
+45 | -5
 
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Oh mann........
Kaum im Amt... und schon am Spinnen !!
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18.12.2013 11:37 Uhr von CoffeMaker
 
+36 | -3
 
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"Wir müssen Vollzeit neu definieren. Mit dem Anwesenheitswahn muss Schluss sein, denn Familien brauchen auch Zeit"

Eahm ja, das werde ich meinem Chef mal sagen mal gucken was er mir dann antwortet ^^
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18.12.2013 11:46 Uhr von Darkman149
 
+15 | -1
 
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Leere Worte ohne wirklichen Inhalt meiner Meinung nach. Was nutzt es den Arbeitnehmern denn, wenn die Arbeitszeitgesetze verschärft werden? Klar kann es sein, dass so dann "nur noch" 10 Stunden Tage und keine 12 Stunden Tage mehr an der Tagesordnung sind. Aber das sind doch dann auch nur noch 2 Stunden mehr für noch einen Nebenjob um irgendwie über die Runden zu kommen. Und genau das ist doch das eigentliche Problem: zu viele Menschen in Deutschland brauchen mehr als einen Job zum leben. Und das liegt bestimmt nicht daran, weil sie goldene Wasserhähne haben wollen. Da geht es viel eher um solche Dinge wie ein Dach über dem Kopf, was zu Essen auf dem Tisch, usw... Daran sollte mal was geändert werden.
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18.12.2013 11:59 Uhr von Rechtschreiber
 
+14 | -1
 
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Stoppt den Arbeitswahn, führt die 0 Stunden Woche wieder ein! Rente 4 free! Nahles for Kanzlerin!
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18.12.2013 12:00 Uhr von NetCrack
 
+11 | -0
 
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Wow, eine vernünftige Teamstruktur sorgt für mehr Flexibilität bei der Arbeitszeitgestaltung? Das sind ja fundamental neue Erkenntnisse! In Unternehmen mit ner halbwegs modernen und liberalen Führungskultur ist sowas schon längst an der Tagesordnung.
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18.12.2013 12:08 Uhr von schildzilla
 
+14 | -2
 
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Was sich dadurch ändern wird:
Z.B. Eltern finden dann noch viel weniger einen Job, als ohnehin schon.
Das wird gleich die erste Frage beim Vorstellungsgespräch sein, ob man Familie hat.

Um dem Problem entgegenzuwirken, wird dann sicher bald Kinderarbeit eingeführt. Die Kinder müssen dann den Eltern im Betrieb helfen.
Nicht lachen, ich traue der Politik alles zu!

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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18.12.2013 12:47 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -4
 
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@CoffeMaker

Kommt auf deinen Job an. Es gibt aber genug Jobs die erfordern nicht unbedingt permanente Anwesenheit im Büro.
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18.12.2013 12:50 Uhr von maxyking
 
+3 | -0
 
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Das ist genau das was man wohl denkt wenn man in der Politik ""arbeitet"" "Anwesenheitswahn " die ärmsten müssen immer da sein obwohl sie nie was tun.
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18.12.2013 13:06 Uhr von jupiter_0815
 
+9 | -0
 
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Weniger Arbeiten, weniger Geld und dann?

Die Familie will auch am " Kacken " gehalten werden. " Papa brauche Hose, brauche Schuhe, brauche Schule, brauche Sport, brauche mehr Taschengeld, habe Hunger. Am besten noch zwei Kinder.

Was sagt die Frau? " Brauche Deine Kreditkarte "

;-)

Anwesenheitswahn heißt bei mir Geld verdienen....

Politiker, ja ne ist klar....
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18.12.2013 13:32 Uhr von jupiter_0815
 
+5 | -0
 
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@Halma

Das ist ja der springende Punkt. Fast nur im Bürobereich möglich.

Als Polizist, Berufskraftfahrer, Servicekraft, Baugewerbe, Produktion, Werkstatt, Dienstleister, usw... nicht machbar. Dann geh mal in den " Mindest - Lohn " bereich. Da hast Du dann zwei Nebenjobs um etwas am laufen zu haben....

Wie Du schon sagtest:

...ist das natürlich undenkbar.
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18.12.2013 15:56 Uhr von derSchmu2.0
 
+6 | -0
 
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WTF?
Anwesenheitswahn abschaffen und dabei mit Teamfähigkeit argumentieren?!
Wie soll ein Team funktionieren, wenn keiner da ist?
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18.12.2013 19:05 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Die Frau Nahles.....Gehirn abgegeben beim Eintreten ins Ministeramt.....
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18.12.2013 19:56 Uhr von micha0815
 
+1 | -0
 
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das dieses wesen überhaupt einen ministerposten bekommen hat ist eine reine verschwendung. ich gebe ihr 6 monate.
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18.12.2013 19:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+5 | -0
 
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Es gab mal eine Zeit der Rollenverteilung, wo der eine 50 Stunden arbeiten ging und der andere sich um Kinder und Haushalt kümmerte.
Heute gehen beide arbeiten, haben keine Zeit für Haushalt und Kinder und benötigen das Geld damit sich Fremde um die Kinder kümmern.
Hauptsache keine Rollenverteilung und man hat eine fragwürdige Selbstverwirklichung.
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18.12.2013 22:07 Uhr von Götterspötter
 
+1 | -0
 
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Team-Arbeit ????

Was ist das ??
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19.12.2013 00:53 Uhr von Mauzen
 
+0 | -1
 
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Ehm ja. In den Jobs, in denen es irgendwie möglich wäre, die Arbeitszeiten flexibel mit Kollegen zu tauschen, ist das meistens auch problemlos möglich.
Das ganze jetzt auch in die Jobs zu zwingen, bei denen das nur Mehrarbeit bringt, und die ganze Arbeit verkompliziert ist eine ziemlich dumme Idee. Ausser man will durch die zusätzliche Arbeit ein paar Arbeitsplätze schaffen...
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19.12.2013 08:17 Uhr von kurland
 
+1 | -1
 
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Die Protokolle der Weisen von Zion – Protokoll VI
by EponaRhiannon

Sehr bald werden wir gewaltige Monopole, Sammelbecken riesiger Reichtümer errichten, von denen sogar die großen Vermögen der Nichtjuden in einer Weise abhängig sein werden, daß sie mitsamt dem Kredite der Staaten am ersten Tage nach einem politischen Zusammenbruch verschwinden. Mögen die vier anwesenden Herren Volkswirte die Bedeutung dieses Gedankens erwägen!

Wir müssen mit allen nur möglichen Mitteln die Bedeutung unserer obersten Regierung zur Geltung bringen, indem wir sie als den Beschützer und Wohltäter aller derjenigen hinstellen, die sich ihr freiwillig unterwerfen. Der nichtjüdische Adel ist als politische Macht verschwunden; mit ihm brauchen wir nicht mehr rechnen. Aber als Grundbesitzer ist er für uns noch gefährlich, weil er durch seine natürlichen Hilfsmittel unabhängig ist. Daher müssen wir ihm um jeden Preis seine Ländereien nehmen.

Das beste Mittel hierfür ist, die Steuern auf Grund und Boden zu erhöhen, um den Grundbesitz zu verschulden. Diese Maßnahmen werden den Grundbesitz in einen Zustand unbedingter Abhängigkeit erhalten. Die nichtjüdischen Aristokraten, die eine ererbte Unfähigkeit besitzen, sich mit Wenigem zu begnügen, werden rasch zu Grunde gerichtet sein.

Zu gleicher Zeit müssen wir Handel und Industrie möglichst fördern und insbesondere die Spekulation, deren Hauptrolle es ist, als Gegengewicht gegenüber der Industrie zu dienen. Ohne Spekulation würde die Industrie die privaten Vermögen vermehren und die Lage des Ackerbaues verbessern, indem sie den Ackerbau von den Schulden befreien würde, die aus den Darlehen der Bodenbanken entstanden sind. Die Industrie muß dem Ackerbau sowohl die Arbeitskräfte als auch das Kapital entziehen und durch die Spekulation das Geld der ganzen Welt uns zuführen. Hierdurch werden alle Nichtjuden zu Proletariern herabsinken und sich vor uns beugen, um wenigstens das Recht auf das Leben noch zu behalten.

Um die Industrie der Nichtjuden zu zerstören, werden wir die Spekulation und die Sucht nach einem alles verschlingenden Luxus entwickeln.

Wir werden den Arbeitslohn steigern, ohne das dies den Arbeitern irgend einen Vorteil bringen könnte, weil wir gleichzeitig eine Preissteigerung bei allen Waren des täglichen Bedarfes erzeugen werden; als Ursache werden wir den Niedergang des Ackerbaues und der Viehzucht vorschützen.

Wir werden ferner die Grundlagen der Produktion untergraben, indem wir die Arbeiter für die Anarchie und für den Alkohol geneigt machen und mit allen Mitteln die Intelligenz der Nichtjuden vom Lande vertreiben. Damit die Nichtjuden den wahren Stand der Dinge nicht vorzeitig erkennen, werden wir unsere wahren Pläne mit dem angeblichen Wunsch verschleiern, der Arbeiterklasse zu helfen und unseren hohen wirtschaftlichen Grundsätzen Geltung zu verschaffen.
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19.12.2013 09:57 Uhr von Ruthle
 
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Früher gab es noch sehr viel Heimarbeit und die Mütter konnten von zuhause aus etwas dazu verdienen. Heute gibt es das leider nicht mehr! Da die Firmen alles in China z.B. billig herstellen lassen! Wenn die Väter ausreichend verdienen würden, könnten die Mütter auch zuhause bei ihren Kindern bleiben!!! Es werden aber Kinder "gebraucht"!!!!! Oder wer soll später mal Eure Rente bezahlen???

[ nachträglich editiert von Ruthle ]
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19.12.2013 18:55 Uhr von Bob Rooney
 
+3 | -0
 
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noch nie im Leben was geschafft, aber Arbeitsministerin... Aber was rege ich mich auf, wenn schon jede dumme Trulla Verteidigungsministerin werden kann...
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21.12.2013 10:54 Uhr von Patreo
 
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@Kurland was möchtest du uns damit sagen?
Dass du die Protokolle nicht für ein Fälschung hälst wie bereits wissenschaftlich nachgewiesen?
Oder möchtest du dich zu einer volksverhetzenden Ideologie bekennen?

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