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Intensivtäter "Mehmet": Raubüberfall hätte Versicherungsbetrug werden sollen

Der Deutschtürke Muhlis A., in Deutschland besser bekannt unter seinem Pseudonym "Mehmet", wurde in der Türkei erstinstanzlich wegen einem Raubüberfall auf einen Deutschen zu elf Jahren Haft verurteilt. Sein neuer Anwalt stellt die Angelegenheit anders dar.

Muhlis A. soll beim mutmaßlichen Opfer, dem 63-jährigen Rouven A., Schulden in Höhe von 5.000 Euro gehabt haben, die er über Jahre hinweg nur zu einem Drittel abgezahlt hatte. Den Rest sollte ihm möglicherweise durch einen fingierten Raubüberfall und folgenden Versicherungsbetrug erlassen werden.

Kurz vor der Tat will sich Muhlis A. gegen den Raubüberfall entschieden haben, weil seiner Ansicht nach noch die Möglichkeit bestanden hatte, zurück nach Deutschland gehen zu können. Muhlis A. war härter bestraft worden, als viele andere Serienstraftäter, die keine Abschiebung befürchten müssen.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Raubüberfall, Intensivtäter, Versicherungsbetrug, Mehmet
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 08:58 Uhr von Koehler08
 
+37 | -2
 
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@ Chocobo
Den einzigen Sinn in deinen dümmlich provozierenden Kommentaren sehe ich darin, dass du versuchst möglichst jedesmal eine Diskussion in den nachfolgenden Kommentaren auszulösen. Erspar uns doch bitte deine geistigen Ergüsse....
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18.12.2013 09:21 Uhr von Jesse75
 
+37 | -0
 
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@choco

Du bist schon ein lustiger Troll. Ersttäter, wie witzig.
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18.12.2013 09:23 Uhr von hochbegabt
 
+23 | -1
 
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" Türkische Gefängnisse sind sehr viel härter als deutsche."

Das ist gut so.
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18.12.2013 09:49 Uhr von Rechtschreiber
 
+18 | -1
 
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Ach das A****** soll bleiben, wo der Pfeffer wächst solange er nie wieder einen Fuß nach Deutschland steckt. Dass ist genau dieses Dreckspack, der Türken den schlechten Ruf einbringt, obwohl der Großteil derer absolut friedfertige Menschen sind.

Mehmet: Halt einfach Dein dummes Maul und vergammel im Knast.
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18.12.2013 10:07 Uhr von maxyking
 
+11 | -0
 
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Er ist also auch in der Türkei das Opfer, der ärmste egal wo er hin kommt auf ihn haben die Behörden es abgesehen. Jetzt soll er also für 10 Jahre in den Knast obwohl er gar nichts gemacht hat ? Er hat sich ja gegen den Raubüberfall entschieden, wahrscheinlich ist er nur gestolpert und hat dabei aus Versehen jemanden Beraubt.
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18.12.2013 10:36 Uhr von grotesK
 
+5 | -0
 
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Abschaum bleibt eben Abschaum. Normal sollte man jene, welche für eine Rückkehr pledierten gleich mit in den Türkenknast setzen. Na, Fatima Roth...ist das Dein Junge, der nur einen "schwierigen Start" hatte?
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18.12.2013 10:47 Uhr von dajus
 
+2 | -0
 
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Zumindest werden wir die nächsten Jahre von seinen Einreisewünschen verschont.
Und wenn erdann aus dem Knastkommt, wird er psychisch so gebrochen sein, dass ihm sein Aufenthaltsort wohl egal sein wird und er bleibt dort, wo er ist....
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18.12.2013 10:57 Uhr von cantstopfapping
 
+5 | -0
 
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Die 11 Jahre sind auch eine kleine Genugtuung für seine damaligen Opfer in Deutschland. Von denen leiden bestimmt heute einige wegen ihm.
Er hat sein Recht auf ein Leben in Freiheit verwirkt.

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