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Studie: Journalisten werden zu oft bedroht

Eine neue Untersuchung von Reportern ohne Grenzen hat zu Tage gefördert, dass viele Journalisten getötet werden, ebenso wie Blogger.

Meistens werden sie bei ihren Auslandseinsätzen zudem auch verschleppt. Zu den derzeit gefährlichsten Plätzen für Journalisten gehören aufgrund der unsicheren Lage Syrien und Somalia.

Offenbar ist derzeitiger Knackpunkt Syrien, weil es hier zu einer vermehrten Abnahme der Pressefreiheit kommt. Hier starben offenbar bisher zehn sehr erfahrene Journalisten. Mittlerweile berichten viele Bürger aus Syrien über die Lage, um überhaupt noch Informationen liefern zu können.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Studie, Syrien, Journalist
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 08:18 Uhr von Niels Bohr
 
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Ja...damit muß man schon rechnen, wenn der IQ über dem eines nassen Toasts liegt, das man was abbekommt, wenn man in einem Krieg direkt neben den Maschinengewehren steht.
Bloß weil die Reporter sind...eine Jacke mit dem Senderlogo anhaben, wird die Handgranate wohl nicht nicht explodieren oder die Gegner nicht schießen.
Es werden sich auch nicht irgendwelche Terroristen, die in Afrika hunderte von Frauen und Kindern in irgendwelchen Dörfern abschlachten, zu den Reportern setzen und ein vernünftiges Interview machen und sich bei ihrem Tun filmen lassen.
Wie naiv kann man sein?
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18.12.2013 08:27 Uhr von rubberduck09
 
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@Autor

Deine Überschrift ist komisch. ´zu oft´ würde ja bedeuten dass es ein Limit gibt wie oft man Journalisten bedrohen darf und es noch normal ist.

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