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Internetkonzerne verlangen Reformen wegen NSA-Affäre

Bei einem Treffen am gestrigen Dienstag im Weißen Haus forderten führende Manager von Internetkonzernen schnelle Reformen der Geheimdienste. Anwesend waren die Chefs von 15 der größten Internetkonzerne.

In einen Gespräch machten die Manager deutlich, dass Sie um das Vertrauen ihrer Nutzer und damit um ihre Geschäftsmodelle fürchten. Die Manager sagten abschließend: "Wir haben die Möglichkeit geschätzt, unsere Prinzipien beim Thema staatliche Überwachung direkt dem Präsidenten mitzuteilen."

Ein Sprecher der US-Regierung erklärte, dass man die Sorgen der Technologiefirmen bei der Überprüfung der Geheimdienste berücksichtige. Erst am Montag bezweifelte ein Bundesgericht, dass die Abhöraktionen der Geheimdienste verfassungsmäßig seien.


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WebReporter: ewin12000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Skandal, NSA, Weißes Haus, Abhöraktion
Quelle: www.dw.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 09:06 Uhr von limasierra
 
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Ich wette, dass im Endeffekt die User als Verlierer aus diesem Theaterspiel hervorgehen werden, auch wenn erst nichts danach aussieht.
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18.12.2013 09:24 Uhr von usambara
 
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sie haben wohl gehört, das die NSA einen Webspace von 1,4 Megabyte pro Person-also für alle 7 Milliarden Menschen anbieten kann.
Das hilft also Strom zu sparen, wenn man gleich die iCloud gleich hierher verlegt: http://wikimapia.org/...

[ nachträglich editiert von usambara ]

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