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Griechenland erhält weitere Milliarde - Schuldenschnitt im Frühjahr 2014?

Die EU wird in der nächsten Woche eine Milliarde Euro an Griechenland überweisen. Das Geld wird in erster Linie an die Banken, die EZB und den IWF gehen. Allerdings weigern sich die Griechen, weitere Sparmaßnahmen durchzusetzen.

Die Bevölkerung Griechenlands wird von dem Geld nahezu nichts zu sehen bekommen. Antonis Samaras, Regierungschef des Landes, hatte dagegen angekündigt, dass spätestens im Frühjahr 2014 ein neuerlicher Schuldenschnitt nötig sein würde.

Griechenland hatte zuletzt von Bundeskanzlerin Angela Merkel ein Lob erhalten, da 2013 ein Haushaltsüberschuss erwirtschaftet wurde. Der Überschuss ist allerdings nur vorhanden, wenn man die Zinszahlungen herausrechnet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Griechenland, Milliarde, Schuldenschnitt
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 06:28 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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Herausrechnet. Passt ja. Um Statistiken zu Schönen wird ja des Öfteren mal Wichtiges herausgerechnet bis es passt.
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18.12.2013 06:53 Uhr von brycer
 
+2 | -0
 
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"Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast." ;-P

Das ist doch bei uns genau so Gang und Gäbe.
Egal ob die Arbeitslosenstatistiken oder sonstwas.
Auch unsere Banken sind im Rechnen wirklich Spitze. Da tauchen dann schon mal plötzlich 50 Milliarden bei einer hoch verschuldeten Bank auf, weil deren Rechenprofis da angeblich mal ganz nebenbei ein Vorzeichen falsch gesetzt haben. Übrigens die selben Profis die man kurz später mit horrenden Bonuszahlungen unbedingt halten wollte. Wohl in der Hoffnung dass sie noch den einen oder anderen weiteren Fehler finden. ;-P
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18.12.2013 07:33 Uhr von jschling
 
+2 | -0
 
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trotzdem ist das eine nicht unwichtige Information: ohne Zinszahlungen an hauptsächlich französische und deutsche Banken, würde das Land deutlich besser darstehen !
von daher wird nicht Griechenland geholfen, sondern reichen Banken und Anlegern, die sich einfach verzockt haben, das Geld in den A*sch geblasen :-(
und das geilste ist, dass der Zinssatz für Griechenland-Anleihen seit vielen Jahren mit gut 8% extrem hoch ist, begründet auf dem extrem hohen Risiko - welchem Risiko wenn klar ist, dass die EU dafür aufkommt ??? und kein Anleger wird arm bei einem Schuldenschnitt, denn der Ausfall wird natürlich steuerlich abgeschrieben :-((

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