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Brasilien/WM: Baustopp beim Stadion in Manaus wegen zwei Todefällen

Nachdem es beim Bau des WM-Stadions im brasilianischen Manaus zwei Unglücksfälle gegeben hat, ist nun ein Baustopp verhängt worden. Dafür sorgte ein brasilianisches Arbeitsgericht auf Antrag der Staatsanwaltschaft.

Bevor wieder weiter gebaut werden darf, muss nun die zuständige Baufirma nachweisen, dass sämtliche Sicherheitsbestimmungen eingehalten worden sind.

In Manaus ist ein 22-Jähriger von einem Lichtmast gestürzt. Kurz nach diesem Unfall erlitt ein 45-Jähriger Arbeiter einen Herzinfarkt und verstarb. Damit sind vor dem Turnier bei den Bauarbeiten mindestens sechs Arbeiter gestorben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: WM, Brasilien, Stadion, Baustopp
Quelle: www.sport1.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 00:48 Uhr von higher
 
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verlegt die wm doch nach deutschland!
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18.12.2013 04:12 Uhr von langweiler48
 
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Eine WM ist, solange Blatter im Fußball Oberhaus das Sagen, die Korruption in den Händen hat, für keinen Veranstalter mehr lukrativ. Wer erinnert sich noch an die WM in Deutschland. Warum durften im Station nur T-shirt mit bestimmten Werbeaufdrucken getragen werden, warum sind die ganzen Mercedes Busse mit gefälschtem Markenemblem von Toyota gefahren, warum durfte keine deutsche Brauerei Bier verkaufen? Das sind nur 3 von vielen Beispielen.Weil Herr Blatter wahrscheinlich von den Unternehmen, die den Zuschlag bekommen haben, am meisten in seinen nimmersatten und gierigen Rachen geschmissen haben. Die Ausrichter stehen am Ende, wenn sie Glück haben mit leeren Händen da. Wenn es dumm läuft, dann legen sie noch drauf.

Das Ergebnis der jetzigen und künftigen Ausrichter sieht deshalb so aus, dass an allen Ecken und Enden gespart wird um die Defizite so gering wie möglich zu halten. Da spielt selbst ein Menschenleben keine Rolle mehr.

Und dies alles nur weil ein seniler geldgieriger von noch senileren und noch geldgierigeren Fifa Mitgliedern gewählt wird. Wann kapiert die Menschheit endlich, dass solche alte Leute, in einem Alter über 80 Jahren, auf der Weltbühne nur noch auf Ehrenplätze gehört, statt die Geschäfte, die die nicht mehr zeitgerecht abarbeiten können. Hier gehören junge Menschen mit neuen Vorstellungen, mit neuem Elan und unverdorbenen Ehrgeiz an die Spitze. Das gilt weltweit, mit wenigen Ausnahmen für jede Institution.

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