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Wirtschaftsministerium: FDP-Mann Stefan Kapferer behält seinen Job

Nachdem die neue Bundesregierung endlich feststeht, übernimmt Sigmar Gabriel (SPD) das Wirtschaftsministerium.

Der FDP-Politiker Stefan Kapferer wird dabei seinen Job als beamteter Staatssekretär behalten. Kapferer gilt als enger Vertrauter von Philipp Rösler.

Gabriel erklärte, dass er Experten im Ministerium benötigt.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mann, FDP, Job, Wirtschaftsministerium
Quelle: www.faz.net

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.12.2013 00:20 Uhr von higher
 
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jetzt ist die frage, wie lange ist herr kapferer denn schon beamteter staatssekrätär?

ich denke, darum geht es.

sein alter, seine beamtete staatsekretärstätigkeit, sollten einmal hinterfragt werden. im rahmen der prodiktatorischen vitenkontrolle.

dann kommt man sicher zu dem schluss, dass sich herr gabriel, durch leutseliges übersehen des parteibuchs des herrn kapferers, lediglich einen treuen vasallen gekauft hat.
mit erstklassiger baemtenpensionsprognose.
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18.12.2013 08:04 Uhr von D0M3
 
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@higher
du machst es dir auch etwas zu einfach. Darauf hat in der Vergangenheit NIEMAND wirklich geachtet, und es war sch.... egal, wie alt die Leute waren. Grundsätzlich haben Staatssekretäre immer das Parteibuch der Regierungsparteien. Und ich rate dir, mal die Quelle zu lesen, da wird einiges deutlicher:
"Kapferer war schon im niedersächsischen Wirtschaftsministerium Staatssekretär unter Rösler gewesen. Als dieser Bundesgesundheitsminister wurde, ging Kapferer mit nach Berlin und wurde Staatssekretär in Röslers neuem Ressort – und auch, als Rösler FDP-Chef wurde und ins Wirtschaftsministerium wechselte, folgte ihm Kapferer."

und weiter heißt es:
"Mit der Entscheidung für Kapferer hat der Vizekanzler für den zweiten personalpolitischen Knalleffekt gesorgt, nachdem er schon mit dem Grünen Rainer Baake einen Nicht-SPD-Mann zum Staatssekretär gemacht hat."

Somit scheint Gabriel nun mal alles in der Politik anders machen zu wollen, als es bisher der Fall war und hat tatsächlich Leute mit Wissen im Ministerium behalten bzw. geholt.

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