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Graz: Bergrettung flog Mann ins Tal - Ihn drückte der Schuh

Ein Tourenskifahrer im Raum Graz in der Steiermark wurde Opfer seiner neuen Schuhe. Als den 32-Jährigen, der mit einem Begleiter auf dem Stadelstein (Bezirk Leoben) unterwegs war, die Füße schmerzten, zog er die Schuhe während einer Rast aus.

Die stark angeschwollenen Füße verhinderten schlussendlich, dass er seine neu gekauften Tourenskischuhe wieder anziehen konnte. Eine Weiterfahrt, geschweige die Abfahrt ins Tal, war nicht mehr möglich.

Die Bergrettung wurde verständigt, die ihn mit dem Rettungshubschrauber ins Tal brachte. Eine Untersuchung in einer Klinik ergab keinerlei Verletzungen.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Schuh, Graz, Tal
Quelle: www.nachrichten.at

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 19:03 Uhr von eeyorE2710
 
+4 | -9
 
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Naja wieso auch nur in Deutschland Steuern verschleudern, wenn es überall anders auch geht?
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17.12.2013 19:10 Uhr von Perisecor
 
+12 | -3
 
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@ eeyorE2710

Jo, man hätte ihn auch erfrieren lassen können oder ins Tal rollen.


Mal ehrlich, du redest von Verschwendung? Hör doch mal auf Worte und Sauerstoff zu verschwenden und denk einfach mal eine Sekunde nach, bevor du so einen Kommentar abgibst.
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17.12.2013 20:38 Uhr von eeyorE2710
 
+1 | -8
 
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Klar aber wenn ich mir mit ner gekauften knarre oben am Berg selbst innen Fuß schieße, heißt es "selber schuld!"? Aber bei einem Idioten, der einfach der Meinung ist, dass die Schuhe passen, obwohl sie es anscheinend nicht tun, soll ich dann einen auf "aber er würde sonst erfrieren" tun?
Denk doch mal selber nach.

[ nachträglich editiert von eeyorE2710 ]
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18.12.2013 02:08 Uhr von supermeier
 
+2 | -0
 
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Bleibt nur die Hoffnung ihm die Kosten für den Einsatz aufzuerlegen.
Fahrlässigkeit gepaart mit Blödheit, kein Notfall, haben ihn in diese Situation gebracht.
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18.12.2013 05:17 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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Vor 20 Jahren musste man ein Auto noch einfahren. Das hat sich durch die Verbesserung der Technik heute erübrigt. Bei den Schuhkäufer ist bei viele der Kenntnisstand auf 0 gewesen und bis heute hat sich bei einigen nicht geändert. Die meisten Arten von Schuhe müssen eingelaufen werden, um das Leder an den Fuß anzupassen. Insbesondere natürlich Sportschuhe, die man ja immer für längere Zeit anhat (Ausdauersportarten) gilt ein perfektes Einlaufen.

Ich bin auch dafür, dass der Staat hier zumindest einen Teilbetrag der Kosten fordern soll, um dem Mann etwas die Augen zu öffnen.
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18.12.2013 08:11 Uhr von Perisecor
 
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@ eeyorE2710

Wenn du dir mit einer "Knarre" auf dem Berg in den Fuß schießt, dann würde man dich wohl ebenfalls vom Berg holen. Alles andere wäre m.M.n. eine Pflichtverletzung.
Natürlich vorausgesetzt, dass du mit eben jener Waffe niemanden bedrohst.

Was der seltsame Vergleich hier in der News aber nun soll weiß ich auch nicht. Obwohl ich darüber nachgedacht habe.
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18.12.2013 08:13 Uhr von Perisecor
 
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@ supermeier

Wer auf Holz- oder Plastikbrettechen in hohem Tempo einen Berg runterrast handelt also nicht fahrlässig?

So lange niemand zu Fuß oder via Ski Berge überquert, weil das die einzige Transportmöglichkeit ist, gibt es schlicht keine Notwendigkeit - und damit müsste dann jeder diese Einsätze selbst zahlen.
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18.12.2013 10:40 Uhr von supermeier
 
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@Perisecor

Hätte er sich im Rahmen seiner Freizeitsportbeschäftigung verletzt oder hätte z.B. einen Schwächeanfall erlitten, wäre eine Rettung kein Thema.

Hier aber haben wir grob fahrlässiges Handeln, neue Schuhe und
dann noch das Ausziehen der Schuhe, wo jeder Vollhonk weiß dass das ein absolutes NoGo ist.
Wäre das Gleiche, als würde sich ein Plastikbrettbenutzer von Bergrettung abholen lassen, weil er sich in den neuen Skischuhen eine Blase eingefangen hat.
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18.12.2013 10:52 Uhr von Perisecor
 
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@ supermeier

Jeder Vollhonk weiß auch, dass es gefährlich ist, schnell Berge hinab zu fahren oder dass es gefährlich ist, bei Neuschnee generell in den Bergen zu sein oder oder oder. Und trotzdem wird (kostenfrei) geholfen, weil Menschen diese Risiken nun einmal eingehen.

Und wenn sich jemand so starke Blasen läuft oder fährt, dass ein unbeschadetes Zurückkommen nicht gewährleistet werden kann, dann wird die Person natürlich auch abgeholt.

Viel krasser sogar: Wer schlicht erschöpft ist, z.B., weil er die Tour überschätzt hat, wird ebenfalls kostenfrei gerettet.

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