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92 Millionen Euro verloren - Bundeswehr "verliert" Material durch Verleihen

Die deutsche Bundeswehr verleiht oftmals Material ohne zu wissen, wo sich die einzelnen Stücke befinden. So hat das Militär Material im Wert von 92 Millionen Euro "verloren".

Der Bundesrechungshof kritisiert bereits seit 20 Jahren, dass die Bundeswehr diese Praxis ohne jede Übersicht durchführt.

Unter anderem erhalten wissenschaftliche Einrichtungen Material. Die Rückgabetermine wurden zum Teil erheblich überschritten. Wo genau das Material zu finden ist, weiß die Bundeswehr dabei nicht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bundeswehr, Material, Leihe
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 16:15 Uhr von NoPq
 
+28 | -3
 
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Von der Leyen wird´s richten!
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17.12.2013 16:55 Uhr von Darkness2013
 
+17 | -6
 
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lol wegen sowas wird sich aufgergt aber wenn Schäuble zig Malliarden nach Griechenland verleiht und er weis das er sie nie wieder bekommt , da sagt keiner was.
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17.12.2013 17:15 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+12 | -1
 
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Von der Leyen wird die säumigen Schuldner bestimmt bald auf die stille Treppe schicken..
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17.12.2013 17:30 Uhr von moloche
 
+16 | -1
 
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ok ok dann holt halt den Leo2 wieder ab, hat mir ohnehin zuviel Sprit verbraucht. Aber den Eurofighter möchte ich noch n paar Monate haben!
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17.12.2013 17:50 Uhr von turmfalke
 
+2 | -1
 
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Ja das wird sich dann in Krisengebiete wiederfinden. Was will man erwarten von diesen Grashüpfern und jetzt mit dem Armeegeneral von der Leyen an der Spitze geht noch mehr verloren,vorallem Glaubwürdigkeit und Friedenswillen.Die möchte ich mal mit Stahlhelm sehen da lacht sich jeder Gegner tot, dass sieht dann aus wie das Bild wo die Merkel aus dem U-Boot klotzt. Alles Vorshläge zur neuen Kriegsführung, Gegner durch totlachen ausschalten.
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17.12.2013 20:28 Uhr von LastButNotLeast
 
+2 | -0
 
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Ich hab in meiner Bundeswehrzeit (2010 - 2012) genau sowas gemacht. Material verliehen. Ich war zuständig für das Stan-Material einer Kompanie. Wir haben öfters mal Material für alles mögliche verliehen. Da ich allerdings verpflichtet war jederzeit auf Anfrage sagen zu können wo was wie an wen ausgegeben ist wird darüber natürlich Buch geführt. Wie sowas passieren kann weiß ich nicht. Übrigens bei Verlust von Material muss der Soldat wenn es sein Fehler war übrigens dafür blechen. Dort wird dann je nach Zustand des Materials ein Rabatt auf den Beschaffungspreis gegeben.
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17.12.2013 22:53 Uhr von Lornsen
 
+3 | -0
 
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Wolfsburger

und sie haben alle eine Bahncard, für die Du über 3000 Euro im Jahr zahlen müßtest. weiß ich aus meiner Zusammenarbeit mit Reisebüros.
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17.12.2013 23:25 Uhr von Johnny Cache
 
+0 | -1
 
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Naja, so viel Geld ist das jetzt aber auch wieder nicht, wenn man bedenkt daß ein einzelner Typhoon schon so viel kostet. Gut, auf der anderen Seite würde der Verlust von so einer Kiste aber vermutlich auch auffallen.
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18.12.2013 00:06 Uhr von higher
 
+0 | -1
 
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hoffentlich haben diese wissenschaftlichen einrichtungen keinen draht zu den taliban.

so nach dem motto: wir verwissenschaftlichen mal unsere kenntnisse, wie taliban im gefecht, mit an uns geliehenen waffen umgehen.

nichts ist unmöglich.
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18.12.2013 00:11 Uhr von higher
 
+0 | -0
 
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und wie war das mit dem überzeugten drohneninvestment?

hauptsache datt herzallerliebste verteidigungsministerin wird nicht verliehen.

mutter von 7 kindern, ärztin und verteidigungsministerien.

was sind die alle krank.
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18.12.2013 01:15 Uhr von TK-CEM
 
+3 | -0
 
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Eine Ausbildung der Bundeswehr bei einem Kredithai könnte helfen - die verlangen nämlich Wucherzinsen und -gebühren. Dann wäre Deutschland relativ schnell schuldenfrei.

Nur mal so eine Idee . . . . .

So what - it´s my project only.
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18.12.2013 01:17 Uhr von svizzy
 
+0 | -0
 
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"rebellen" in allen möglichen "kriesenländern(mit staatlicher bank statt rothschild bank)" werden mit ausrüstungs gegenständen von un/nato nationen gesichtet.
da würd ich mal gucken. gut das schon zugegeben wird, das es "verliehen" wird. fehlt nur noch die warheit darüber wohin.
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18.12.2013 08:23 Uhr von maxyking
 
+0 | -1
 
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Hahahaha 92 Millionen hahahahaha Peanuts. Das Pentagon hat 6 Milliarden die irgendwo untergegangen sind.
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22.12.2013 11:45 Uhr von NiGakki
 
+0 | -0
 
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Da gibts nur eine Lösung: Den Bundeswehretat drastisch kürzen, denen scheint es ja bestens zu gehen wenn einfach mal so was verliehen wird und es nichtmal Interessiert, ob man es zurückbekommt. Wären die Geldmittel knapp, könnte man sich so ne Praxis wohl kaum erlauben.

Das eingesparte Geld könnte man sehr gut in Pflegepersonal und/oder KiTas stecken, hab das was von mehreren hunderttausend illegal Beschäftigten Pflegekräften gelesen die nötig sind um die immer älter werdende Gesellschaftpyramide zu stemmen.
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09.02.2014 16:41 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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... und welchen Wert hat das Material, das verliehen wird? Über welchen Zeitraum hinweg wurden die 92 Mio. ´verloren´?
Im Vergleich zu sonstigen Ausgaben und Verschwendungen klingt das nicht gerade viel. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass es kostengünstiger ist, gewisse Verluste in Kauf zu nehmen als detailliert Buch zu führen.

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