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Neuss: Medizinisches Wunder im Krankenhaus

Ärzte des Neusser Johanna-Etienne-Krankenhaus sprechen von einem medizinischen Wunder, welches sich am 29. November ereignet hat. Denn an diesem Tag gebar Krebspatientin Nicole Heuchele ein kleines Baby.

Ihr wurde nach einer Chemotherapie und abgeschlossenen Tumoroperation wieder Eierstockgewebe eingesetzt, das ihr vor der Krebsbehandlung entnommen wurde. In Deutschland ist die kleine Nele erst das dritte Kind, das eine Patientin nach einer Brustkrebstherapie zur Welt brachte.

Die Diagnose Brustkrebs war für die 38-Jährige zunächst ein Schock. "Weniger wegen der Krebsdiagnose, sondern weil mir klar wurde, ich kann keine Kinder mehr bekommen", erklärte die glückliche Mutter.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Baby, Krankenhaus, Wunder, Neuss
Quelle: www.rp-online.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 15:20 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -1
 
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Das wohl viel größere Problem ist, dass Brustkrebs meist durch Östrogene im Wachstum beschleunigt wird, und man daher nach der erfolgten Tumorresektion das Klimakterium einleitet. Und bekannterweise bekommen Frauen nach den Wechseljahren keine Kinder mehr.
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17.12.2013 16:13 Uhr von Rechtschreiber
 
+9 | -0
 
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@BastB: Selten so einen Blödsinn gelesen.
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17.12.2013 17:10 Uhr von craschboy
 
+2 | -0
 
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@Rechtschreiber

Nicht ganz. Es ist nachgewiesen, dass Kinder von Eltern mit Krebsleiden zur Risikogruppe gehören.
Und da Krebs letztlich durch eine Mutation des Erbgutes einer Zelle entsteht, kann diese Mutation oder zumindest ein Teil bereits bei der Zeugung mitgegeben werden.

Das betrifft aber nicht nur Brustkrebs.
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17.12.2013 17:53 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -0
 
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@crashboy: Die genetische Disposition ist aber die gleiche, egal ob der Elternteil mit 30 oder mit 60 an Krebs erkrankt.