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USA: Erstsemestler stirbt schrecklichen Kältetod

19 Jahre wurde Jacob W. Anderson gerade einmal alt. Er hatte gerade ein Studium an der University of Minnesota aufgenommen. Jetzt ist er tot. Sein lebloser Körper wurde am Ufer des Mississippi aufgefunden. Laut Polizeiangaben starb er einen Kältetod.

Anderson war sehr beliebt in der Uni-Gemeinde. Er war außerdem ein fester Bestandteil des Lacrosse-Teams. Seine Leiche wurde am Sonntagmorgen von einer Polizeistreife gefunden, die das Ufer des Mississippi kontrollierte.

Auch wenn alles nach einem Unfall aussieht, ermittelt die Polizei dennoch in dem Fall. Die Uni, in der Anderson studierte, sprach der Familie ihr Beileid aus und bot ihr Hilfe und Beistand an.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Student, Kältetod
Quelle: amerika-nachrichten.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 14:51 Uhr von SpankyHam
 
+3 | -11
 
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alkehol
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17.12.2013 14:52 Uhr von Lornsen
 
+14 | -8
 
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der Kältetod ist nicht schrecklich.
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17.12.2013 14:52 Uhr von blade31
 
+1 | -2
 
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kälte
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17.12.2013 15:10 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -1
 
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Bei den "fünf W"s ist dem Autor wohl das eine oder andere abhanden gekommen.
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17.12.2013 15:44 Uhr von cvzone
 
+19 | -0
 
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Lornsen hat da aber Recht. Außer der Konsequenz das man halt tot ist, ist der Kältetod recht human in seiner Art.
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17.12.2013 21:50 Uhr von Frostkrieg
 
+1 | -0
 
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Er war so beliebt, dass er allein bei Saukälte am Flussufer abhängen musste.
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17.12.2013 23:54 Uhr von Joeiiii
 
+1 | -1
 
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@Micha23
>>Ich würde mir liender ein Kältetod wünschen, anstatt e verbrennen oder ersticken.<<

Täusche dich da mal nicht. Verbrennen und ersticken geht vergleichsweise schnell, während erfrieren recht langsam geht. Natürlich kommt es immer auf die Temperatur an. Denk jetzt mal nicht an -40°C, sondern an Temperaturen um 0 Grad, denn je wärmer, desto länger dauert es.

Was man wissen sollte: Die Temperatur, die dich am Leben hält, ist die Körpertemperatur (Normalzustand: 36-37 Grad). Hat man nur etwas weniger, nämlich 35 Grad, hat man Untertemperatur und ab 33 Grad spricht man bereits von einer Unterkühlung. Bei noch etwas weniger, von 28 Grad abwärts, wird es dann langsam kritisch bis tödlich. Und viel weniger als 22 Grad überleben auch die Härtesten nicht.

Die Körpertemperatur sinkt aber nicht mal eben so von 36 auf 20 Grad. Das dauert ein schönes Weilchen. Der Körper wehrt sich natürlich gegen den Tod und zieht Blut aus der Haut und den Extremitäten ab, um den Torso zu versorgen. Das hat dummerweise den negativen Effekt, daß dir Arme und Beine abfrieren/absterben (und alles was sonst noch vom Körper absteht), was weniger spaßig ist als man es sich vorstellen will. Vor allem dauert es, eben je nach Temperatur, recht lange. Da wäre einer, der erstickt oder verbrennt, längst tot.

Ich weiß nicht welche Todesart ich mir aussuchen würde, wenn ich wählen könnte, aber Tod durch erfrieren würde ich nicht wählen.
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18.12.2013 00:32 Uhr von klapperschwamm
 
+0 | -0
 
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Je nach Länge des Todeskampfs kann der Kältetod sehr schlimm sein. Das erzählen immer wieder Geschichten von Menschen, die kurz vor ihrem Tod in Tagebüchern darüber berichten.

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