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Astronaut prophezeit: In 40 Jahren leben Menschen auf dem Mond

Der Astronaut Chris Hadfield wurde der breiten Öffentlichkeit durch das Singen von David Bowies Hit "Space Oddity" im All bekannt und hat nun eine interessante Theorie vorgetragen.

Er prophezeit, dass die Menschen in 30 bis 40 Jahren auf dem Mond leben werden. In 70 Jahren würde man dann eine Basis auf dem Mars etablieren können.

Der 35-Jährige sieht dies als logischen Schritt der menschlichen Expansionspolitik an.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Weltraum, Mond, Astronaut
Quelle: www.telegraph.co.uk

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 13:16 Uhr von Hirnfurz
 
+15 | -1
 
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Wusste gar nicht, dass Astronauten unter die Propheten gezählt werden können^^
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17.12.2013 13:19 Uhr von mr.science
 
+4 | -1
 
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Das ist nach Meinung führender Experten zwar extrem unwahrscheinlich aber träumen darf man natürlich. :-)
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17.12.2013 13:23 Uhr von ms1889
 
+1 | -12
 
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17.12.2013 13:35 Uhr von Boron2011
 
+7 | -0
 
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30-40 Jahre sind verdammt viel Zeit, alleine schon wenn ich mir vorstelle, dass sich quasi innerhalb der letzten 30-60 Jahre die gesamte Computertechnologie extremst entwickelt hat, angefangen beim einfachen Lochkartenleser bis hin zu unseren heutigen Möglichkeiten.

Wer weiss wozu die Menschheit in 40 Jahren in der Lage ist?

Sicher ist der Mond nur ein kleiner Schritt in den Weltraum, aber trotzdem eine grosse Herausforderung aufgrund seiner unwirtlichen Bedingungen wie Strahlung, praktisch fehlende Athmosphäre etc.. Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.
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17.12.2013 13:42 Uhr von Prachtmops
 
+7 | -1
 
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cool... hat man in den 50er und 60er auch gedacht, und bis heute ist immernoch nix da oben.

ich würde mal eher sagen das 50 - 100 jahre realistisch sind.
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17.12.2013 13:56 Uhr von CrixD
 
+11 | -0
 
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@ms1889

Der Mond entfernt sich im Jahr um ca. 3,8cm.
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17.12.2013 14:21 Uhr von mr.science
 
+5 | -0
 
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@Craven777

Selbst eine von der Menscheit gebeutelte Erde, ja selbst bei einer globalen Eiszeit und übersäuerten Meeren wäre die Erde immer noch lebensfreundlicher, als jeder andere Himmelskörper, den wir kennen.

Es ist unwahrscheinlich, dass man dann auf eine Welt ausweicht, in der es trotz allen Missständen auf der Erde noch schwieriger ist zu überleben. :-)

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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17.12.2013 22:51 Uhr von maxedl
 
+2 | -0
 
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Hat man den Mond besiedelt kann man diesen zur Raumschiffswerft ausbauen.
Der Mond könnte genügend Rohstoffe liefern und das Abheben wäre mit geringerem Kraftaufwand nötig.

In Gegenden am Mond die ewig Kalt bleiben bauen Facebook, Google oder dessen Nachfolger namens Nathan riesige Rechenzentren.

Dank neuester Übertragungstechnik empfängt man selbst am Mars innerhalb weniger Sekunden ein Datenpaket und sendet dieses gleich schnell zurück zur Erde.

Doch da der eine Mensch dem anderen keinen Erfolg gönnt, kommt es wegen eines Weltkrieges gar nicht so weit und die restliche Menschheit hat erst mal Mühe auf der Erde zu überleben.
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18.12.2013 09:37 Uhr von stitch
 
+1 | -0
 
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Falsch abgeschrieben: Der "35-Jährige" ist 54 und hat eine 35-Jährige Karriere hinter sich.

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