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Österreich: Zwölf-Stunden-Tag für Arbeitnehmer in Sonderfällen beschlossen

In der Koalitionsvereinbarung zwischen SPÖ und ÖVP wurde eine Ausweitung der Arbeitszeit für Arbeitnehmer von zehn auf zwölf Stunden pro Tag in bestimmten Fällen beschlossen.

Zu den Ausnahmeregelungen, ab denen es künftig möglich ist auch 12 Stunden zu arbeiten, gehört die Gleitzeitarbeit, bei der längere Pausenzeiten vorgeschrieben sein sollen. Auch bei längeren Dienstfahren dürfen künftig die 12 Stunden Arbeitszeit abgeleistet werden.

Österreich erhält außerdem eine Ausbildungspflicht bis zum 18. Lebensjahr. Damit muss jeder bis zum Erreichen die Schule oder einen Ausbildungsbetrieb besuchen oder einen Arbeitsplatz erhalten. Der Rechtsanspruch auf Ausbildung ist bei Nichtachtung mit einer Geldstrafe belegt.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Österreich, Arbeitnehmer, Arbeitsstunde
Quelle: diepresse.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 12:52 Uhr von rubberduck09
 
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@Autor
Und jetzt nochmal im Klartext: Was willst du uns mit dem letzten Absatz sagen?
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17.12.2013 12:53 Uhr von rubberduck09
 
+2 | -1
 
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Hab mich jetzt extra versucht in der Quelle schlauzulesen aber da werd ich auch nicht schlau draus. Wer muss denn die Strafe zahlen wenn den Rotzlöffel keiner ausbilden/einstellen will?
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17.12.2013 13:20 Uhr von Teffteff
 
+1 | -0
 
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@ rubberduck09
Ich glaube der letzte Absatz ist eindeutig. Wer die Strafe zahlen muss kann weder ich noch die Quelle erklären. (Ich fasse ja nur zusammen) Gerade deshalb fand ich das erwähnenswert, weil sich mir auch nicht erschließen soll, was da eine Strafe bringen soll oder wie die umgesetzt werden soll, sofern sie der Jugendliche selbst erhält.
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17.12.2013 21:36 Uhr von Marco Werner
 
+0 | -0
 
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...."Damit MUSS jeder bis zum Erreichen die Schule oder einen Ausbildungsbetrieb besuchen oder einen Arbeitsplatz erhalten. Der RechtsANSPRUCH auf Ausbildung IST bei Nichtachtung MIT einer GeldSTRAFE belegt.

Na...wer findet den Widerspruch ? Ein Anspruch ist ewas,was man verlangen KANN,wenn man glaubt, es zu benötigen. Rein inhaltlich verträgt sich ein Anspruch nicht mit einer Strafe,falls man nicht auf das "Angebot" eingeben will.

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