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Psychologie: Pessimismus ist für Gesundheit nützlich

Bisher ging die Psychologie davon aus, dass Optimisten gesünder leben.

Doch neueste Untersuchungen der Psychologieprofessorin Julie Norem ergeben, dass auch Pessimisten von ihrer negativen Einstellung profitieren.

In ihrem Buch "The Positive Power of Negative Thinking" (Die positive Kraft der negativen Gedanken) schreibt sie, dass Pessimisten produktiver sind, weniger Angst haben und stabilere Beziehungen führen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Gesundheit, Psychologie, Pessimismus
Quelle: www.huffingtonpost.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 15:17 Uhr von Rechtschreiber
 
+3 | -2
 
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Meine Halbe ist auch immer ganz leer.
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17.12.2013 16:05 Uhr von Frambach2
 
+1 | -1
 
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Bin ein formvollendeter Pessimist, muss jedoch gestehen, laboriere ständig an irgendwelchen Krankheiten herum...Es bedarf wahrscheinlich einer Neujustierung, um meinem Pessimismus so richtig einzuheizen:)
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17.12.2013 20:26 Uhr von neisi
 
+3 | -2
 
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Wer Zuhause sitzt, der holt sich keine Krankheitserreger oder Sportverletzungen.
Aber ohne Spass, nee danke.
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18.12.2013 08:30 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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neisi,
was hat das mit Pessimismus zu tun?
Ich kann auch pessimistisch draußen herumlaufen und fußballspielen sowie optimistisch in meinem Kellerstudio sitzen...

Pessimisten gehen nicht davon aus, daß irgendwie schon alles gutgeht und achten deswegen besser auf sich und ihre Gesundheit- DAS ist der Knackpunkt.

Das ist wie mit der Extrovertiertheit: die betreffenden Personen wirken glücklicher, weil sie viel Kontakt suchen und viel reden, aber...sie sind unglücklicher als introvertierte Menschen, weil DIE nicht ständig die Bestätigung anderer Leute brauchen, um sich wohlzufühlen.
Das klingt genauso paradox, stimmt aber trotzdem.

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