17.12.13 11:20 Uhr
 748
 

München: Angebliche Prinzessin wegen Betrugs zu fünf Jahren Haft verurteilt

Um sich einen reichen Gatten zu angeln, hatte sich eine Frau als italienische Prinzessin ausgegeben und tatsächlich biss ein Münchner Wirtschaftsanwalt an.

Als er am Haken der falschen Adligen zappelte, brachte diese ihn um eine Vermögen von fast drei Millionen Euro und landete nun selbst in den Fängen der Justiz.

Das Landgericht München I urteilte nun, dass die Frau wegen Betrugs fünf Jahre und zehn Monate ins Gefängnis muss.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Haft, Betrug, Prinzessin
Quelle: www.sueddeutsche.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Clickbait-Falle Huffingtonpost
Flüchtlinge sollen sich mehr in die Politik einmischen
Mann attackiert Ehefrau und verletzt diese lebensgefährlich

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
17.12.2013 11:33 Uhr von smart1985
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Und wieso geriet der anwalt nun in die fänge der Justiz ?
Kommentar ansehen
17.12.2013 11:53 Uhr von Netter Mensch
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Könnte man oben die Satzstellung nicht etwas ändern?

Die Story würde sinnvoller zu lesen sein.
Danke....
Kommentar ansehen
17.12.2013 12:38 Uhr von Nebelfrost
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
sorry, aber eigentlich müsste der wirtschaftsanwalt auch bestraft werden. ich meine: eine fremde frau, die angibt, sie sei eine italienische prinzessin mit drei millionen euro (!) freihalten. in meinen augen ist das einfach nur dummheit und dummheit muss bestraft werden. man muss ja immer bedenken, dass solche betrüger, hochstapler und heiratsschwindler nur immer in dem maße erfolgreich sind, wie ihre "opfer" dumm sind. der erfolg des betrügers und die dummheit des opfers verhalten sich meist wie die beiden schalen einer waage zueinander. in dem maße, wie sich die eine schale senkt, hebt sich die andere.

Refresh |<-- <-   1-3/3   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Haus von Inzesttäter Josef Fritzl verkauft
Forschung: Sicherheitsdaten lassen sich erraten
Clickbait-Falle Huffingtonpost


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?