17.12.13 11:19 Uhr
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IBM: So wird sich die Welt in den kommenden fünf Jahren verändern

Die Computerexperten von IBM haben sich fünf Theorien überlegt, wie sich die Welt in den kommenden fünf Jahren aufgrund von Computern verändern wird.

Im Fokus steht dabei, dass Computersysteme mehr und mehr über ihre Nutzer lernen werden und entsprechend auf diese reagieren, alles vernetzt über Cloud-Systeme.

Alle Theorien hat IBM in fünf kurzen Videos zusammengefasst, die prägnant erklären, wie sich unser Leben ändern und vor allem vereinfachen soll.


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WebReporter: DurdenT
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Welt, Computer, IBM, Cloud
Quelle: www.sebsworld.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.12.2013 12:34 Uhr von Brain.exe
 
+12 | -1
 
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voice36 das ist aber heute schon so. dafür muss man keine 5 jahre warten.
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17.12.2013 12:41 Uhr von mayan999
 
+3 | -2
 
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schöne neue welt *freu* :-)
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17.12.2013 13:15 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -4
 
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Wenn denn von dem ganzen Schrott auch irgendetwas mal funktionieren würde - oder einer wüsste wie man es vernünftig zum Laufen bekommt.
Schon wenn man versucht einen Terminkalender am PC mit dem Smartphone zu synchronisieren, schaffen das 95 von hundert mangels technischen Hintergrund nicht.
Außerdem kenne ich erheblich viele jüngere Leute, die sich dem ganzen Social Network vehement verweigern.
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17.12.2013 14:10 Uhr von asianlolihunter
 
+3 | -16
 
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17.12.2013 14:32 Uhr von cook1975
 
+8 | -5
 
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IBM,

verfluchte Sklaventreiber. IBM stellt weltweit nur noch Leiharbeiter ein. Sie rechnen mit Zahlen und nicht mit der Realität.

Technisch wie auch moralisch --> Müll

PS: ich arbeite da ;) Hoffentlich nicht mehr lange...
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17.12.2013 15:08 Uhr von perMagna
 
+9 | -1
 
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Hat ein hohes Tier bei IBM nicht mal gesagt, der Personal Computer wäre vollkommen unnütz?
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17.12.2013 15:19 Uhr von turmfalke
 
+3 | -3
 
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Eh die solch ein Unnsinn produzieren, sollten die lieber Computer entwickeln wo sich die Geheimdienste die Zähne dran ausbeissen. Aber IBM steckt ja mit den Geheimdiesten unter einer Decke.
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17.12.2013 15:49 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -5
 
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Und wieso soll man gegen den Geheimdienst arbeiten? Die sind auch für den schutz der Bevölkerung zuständig, auch wenn die Verschwörungsspinner damit nicht klar kommen
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17.12.2013 18:59 Uhr von Nebelfrost
 
+4 | -2
 
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die menschheit ist in einen zustand der stagnation eingetreten. es gab seit langer zeit keine revolutionären, weltverändernden und wirklich neuen technologien mehr. nahezu alle technologischen entwicklungen, die wir zuletzt sahen, die wir sehen werden und die man uns anpreist, sind nichts weiter als verbesserungen und optimierungen bereits vorhandener technologien, die es schon seit jahrzehnten gibt. egal ob autos, flugzeuge, fernsehen, internet. und viele geräte, die uns heute vorgestellt werden, wurden schon vor jahren entwickelt (z.b. "neue" funktionen von smartphones). rein aus gründen des profits wurden sie aber erst jetzt veröffentlicht und uns über die jahre nur in ganz kleinen happen vorgeworfen, damit jeder tölpel sich schön brav jedes jahr was "neues" kaufen kann.

der einzige bereich, wo es noch am längsten nennenswerte, wirkliche weiterentwicklungen gab, war eben der bereich unterhaltungselektronik/computer. aber auf diesem sektor ist auch seit beginn des neuen jahrtausends tote hose. daher wird es in den nächsten jahren hier ebenfalls zur stagnation kommen, da bald alle zurückgehaltenden reserven aufgebraucht. auf anderen gebieten ist die stagnation bereits vor vielen jahrzehnten eingetreten. die menschheit merkt es noch nicht, aber absolute stagnation wird die zukunft sein, die uns bevorsteht. und sie ist der erste schritt auf dem weg zum untergang der menschlichen zivilisation. die gründe: maßloses macht- und profitdenken, ewiges festhalten an altem und bekanntem, religion, hass und verachtung gegenüber andersdenkenden.

nach der stagnation kommt der rückfall. vorhandene technologien werden verschwinden, verlernt werden und in vergessenheit geraten. auch viel wissen wird in vergessenheit geraten. kriege und naturkatastrophen werden diesen prozess des rückfalls unterstützen. und am ende wird die menschliche zivilisation verschwinden, komplett von der bildfläche dieses planeten. jahrhunderte, jahrtausende, jahrzehntausende werden vergehen und niemand wird sich mehr daran erinnern, dass wir je hier waren.

der mensch ist in seiner natur nicht dazu prädestiniert, nach den sternen zu greifen. er wird scheitern. an sich selbst und seiner eigenen ignoranz. wenn er nicht im laufe der nächsten 30 bis 50 jahre schlagartig umdenkt, wird er sich aus der stagnation nicht mehr erheben können und oben geschildertes szenario wird dann unverhinderbar eintreffen.
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17.12.2013 19:33 Uhr von untertage
 
+1 | -1
 
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IBM war schon immer gut dabei wenn es um kranke Ansichten ging

http://www.spiegel.de/...
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17.12.2013 20:20 Uhr von blaupunkt123
 
+1 | -1
 
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Diese neue Welt funktioniert aber nur, wenn der letzte auf dem Land auch eine schnelle Internet Leitung bekommt.

Und ein gewaltiges Problem hat diese neue Welt auch.
Menschen die von der neuen Technik ihre Ruhe wollen, und einfach nicht so schnell mithalten können, oder wollen, werden irgendwann schnell ausgegrenzt werden.
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18.12.2013 00:44 Uhr von Shadow_mj
 
+3 | -3
 
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hier schreiben nur paranoide Kommentare oder ???
also ich habe keine Probleme das irgend einer von den Geheimdiensten sich anschaut was ich so auf meinen Rechner mache. ich bastle keine bomben verkaufe keine Drogen oder mache sonst irgend einen mist also habe ich auch kein Problem damit .
probleme damit haben nur die leute die mist bauen Kinderpornos schauen oder sonst irgend einen dreck am stecken haben
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18.12.2013 00:45 Uhr von higher
 
+2 | -0
 
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@nebelfrost.

das was du postest lasse ich unkommentiert.

welche richtung und welche inhalte des schlagartigen umdenkens schlägst du vor?
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18.12.2013 01:07 Uhr von TK-CEM
 
+2 | -4
 
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I B M - ja ne, iss klar.

Vor 30 Jahren sagte eine Wetterleuchte von IBM, dass Computer nur was für die Industrie seien. In Privathaushalten würden sich Computer niemals etablieren.

Soviel zu den kompetenten Prognosen von I B M. Was für ein erbärmlicher Laden.

So what - it´s my project only.
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18.12.2013 02:20 Uhr von ROBKAYE
 
+3 | -3
 
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Die "Cloud" (wenn gehosted in den USA) wird sich nicht durchsetzen...

Ich empfehle eigenen Webspace und eine private Cloud unter eigener Kontrolle
[edit]

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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18.12.2013 09:48 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -0
 
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@Nebelfrost

Es gibt noch einen Bereich, dem eine Revolution bevorsteht: Das ist der Energiebereich.

Und davor haben diejenigen Angst, die von den aktuellen Verhältnissen profitieren.
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18.12.2013 10:50 Uhr von Liberal72
 
+2 | -0
 
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„Ich glaube, dass es auf der Welt einen Bedarf von vielleicht fünf Computern geben wird.“

Thomas J. Watson, Vorstandsvorsitzender von IBM
Zugegeben nur bis 1956.
Das sagt aber trotzdem viel über die Glaskugel bei IBM aus. :-)

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