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Zukunftsvision: "Security-Drohnen" sollen Großstädte überwachen

Gerade erst hat Amazon mit einem Zustelldienst via Drohnen für Furore gesorgt. Nun sollen Drohnen Sicherheits-Dienste und Polizei-Helikopter ersetzen und ganze Städte flächendeckend überwachen.

Die Idee hinter den "Security-Drohnen" ist einfach. Ganze Schwärme sollen über den Städten Patrouille fliegen. Eine Hauptzentrale soll dabei die Informationen, welche die Drohnen über "Verdächtige" via Video erhält und zustellt, analysieren.

In naher Zukunft könnten solche "Security-Drohnen" Sicherheitsdienste fast vollkommen überflüssig machen.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zukunft, Überwachung, Drohne, Security
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2013 20:43 Uhr von blade31
 
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muss grade an Half Life 2 denken...
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16.12.2013 20:45 Uhr von bpd_oliver
 
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Und der nächste Schritt ist die Vernetzung mit einer KI namens Skynet ;)
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16.12.2013 21:47 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ich muss grad an die Serie Dark Angel denken. Dort hat die Polizei die Dinger.
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16.12.2013 22:33 Uhr von KeepOnRollin
 
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Unzählige Science-Fiction-Filme, -Serien und -Bücher warnen davor und die Bevölkerung ist so dumm und fordert das, um sich sicherer zu fühlen!
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16.12.2013 23:07 Uhr von CoffeMaker
 
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"und die Bevölkerung ist so dumm und fordert das, um sich sicherer zu fühlen! "

Vielleicht nicht zu dumm, die bekommen nur nicht mit das man geradezu Straftäter aus aller Welt aufsaugt um den Freischein für die totale Überwachung zu haben. Ohne Importkriminalität wäre es ja hier viel zu ruhig.

Ich warte noch auf den Tag wo man sagt das Türschlösser in den Wohnungstüren ganz böse ist , man diese lieber ausbauen und stattdessen Überwachungskameras in jedem Zimmer anbringen soll. Weil quasi so läufts ja in Europa ab, Türen sperrangelweit offen und dafür in Zukunft die perfekte Überwachung. Und die Überwachung hilft noch nebenbei ganz nett um Unruhen und Aufstände schon im Keim zu ersticken zur Sicherung der Macht der reichen Elite.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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16.12.2013 23:24 Uhr von ElChefo
 
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Egal wie "sinnvoll" oder "erschreckend" man das Beschriebene auch sieht, auf absehbare Zeit wird nichts Vergleichbares passieren (natürlich unter Vorbehalt dessen, was demnächst mal als Single European Sky kommen wird).

Allein schon ein Grund spricht dagegen:
Aktuell gilt für kleinere Drohnen die Verpflichtung, nur in Sichtweite des Benutzers fliegen zu dürfen. Für eine effektive Überwachung städtischer Räume müssten diese Drohnen allerdings höher fliegen und werden damit größer. Nach aktuellem Recht dürften sie aber dann nicht mehr über Städten oder Dörfern fliegen.
Vor allem die Durchsetzung der Luftraumstruktur mit Gebieten "D", "ED-R", G und F dürfte da einiges verunmöglichen. Zudem müsste jede eingesetzte Drohne S&A-fähig auf höchstem Niveau sein, da städtische Lufträume per se durchsetzt mit ungeplanter Traffic sind.
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17.12.2013 08:49 Uhr von mcdar
 
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Neue Spielwiese für Hacker.
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17.12.2013 10:08 Uhr von smart1985
 
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Genau und wenn die schleichende Überwachung kommt dann ist es bald nicht mehr soweit hergeholt das wir uns nach geburt impfen lassen damit man ein GPS Signal irgendwo auf dem Monitor hat und ja sieht wann wer mit wem wo ist ....
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17.12.2013 11:47 Uhr von yeah87
 
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So es wird Zeit n Emp Schleuder zu entwickeln.
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17.12.2013 12:21 Uhr von ElChefo
 
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yeah

a) ...mit dieser Rechtschreibung wird daraus aber nichts.
b) ...ist sicher ne prima Idee, Drohnen über Großstädten vom Himmel zu holen. Die verschwinden ja auch nur, wenn man sie stromlos stellt. Nein, die fallen nicht runter. Nein, die würden auch nie irgendwas treffen...

...manchmal ist es hier echt zum Haare raufen. Nicht, das es erstaunlich ist. Gibt ja auch Menschen, die Laserpointer-Blendspiele an Flughäfen für harmlosen Kinderspass halten. Und das zahlt dann später die Renten.
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17.12.2013 12:36 Uhr von ElChefo
 
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bustere

Gesetzesänderung ist ein etwas hoch gegriffener Begriff. Dabei geht es auch nicht nur um den Betrieb von Drohnen im kontrollierten und unkontrollierten Flugraum, sondern generell um eine Vereinheitlichung des gesamten europäischen Luftraums (wie es der Name schon sagt: "Single European Sky" und "FreeFlight"). So wie für Deutschland das Luftfahrtbundesamt unterhalb des Verkehrsministeriums die Maßgaben für die EASA erarbeitet, dürfte das in Österreich AustroControl übernemen.
Also, ja, es wird am Ende dasselbe auch in Österreich gelten.

GoogleMaps bzw. deren Aktualisierungsrate ist allerdings ein schlechtes Beispiel. Google kauft Luftbilder von Drittanbietern auf, wenn es zu der Auffassung kommt, das neue Bilder benötigt werden. Selbst macht Google - abgesehen von den bekannten Streetview-Autos - keine Bilder. Ist teilweise recht witzig zu beobachten. Bei mir gegenüber wurde vor drei Jahren gebaut. Bei Streetview ist das neue Haus zu sehen, bei GoogleMaps ist da noch Brachland ;-)

[ nachträglich editiert von ElChefo ]

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