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MyVideo & Co.: YouTube-Konkurrenten bekommen von GEMA einen Rabatt

Viele Videos auf YouTube können aufgrund der GEMA nicht angesehen werden, da sich beide Parteien immer noch nicht auf ein Bezahlmodell geeinigt haben.

YouTube-Konkurrenten wie MyVideo, Clipfish, tape.tv oder Putpat bekommen von der GEMA jedoch einen Rabatt, da man sich mit diesen Clip-Plattformen auf einen Gesamtvertrag geeinigt habe.

Google ist mit dieser Vereinbarung nun isoliert und die GEMA erhöhte damit den Druck für eine Einigung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: YouTube, Rabatt, GEMA, MyVideo
Quelle: www.rp-online.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2013 14:14 Uhr von muhkuh27
 
+22 | -0
 
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Clipfish und co. sind zu Youtube wie Fireball oder Altavista zu Google.. Frage mich wer diese Portale überhaupt nutzt und wie sich diese über Wasser halten können..
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16.12.2013 14:27 Uhr von Brain.exe
 
+3 | -3
 
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Interessant das die Deutschen Portale einen Rabatt bekommen, das Amerikanischen Unternehmen aber wohl nicht. Und dann wundern sich die Deutschen über vorurteile.
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16.12.2013 15:12 Uhr von Shan_sn
 
+5 | -0
 
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ich lach mich tot wenn Google einen deutschen dienst einfach aufkauft, und damit die Gema bezahlt hätte!

Wahrscheinlich ist es nicht so einfach..
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16.12.2013 16:00 Uhr von cvzone
 
+3 | -1
 
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Bei 100 Klicks am Tag für ein bestimmtes Video kann ich mir 4ct/Klick Gebühr vielleich noch leisten, bei 1.000.000 eher nicht mehr. Von daher hinkt der Vergleich.
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16.12.2013 16:24 Uhr von d0ink
 
+11 | -1
 
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Hoffentlich wird Google nieeeeeeee nachgeben. Die Gema soll sich keinen einzigen Cent durch Youtube dazuschmarotzen können.

In vielen anderen Ländern konnte sich Google problemlos mit den Verwertungsgesellschaften einigen. Die Gema tanzt natürlich wieder aus der Reihe.

[ nachträglich editiert von d0ink ]
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16.12.2013 16:58 Uhr von Lord_Prentice
 
+4 | -1
 
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Anti-Innovations-Land Schland...Daumen hoch xD
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16.12.2013 20:58 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -1
 
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Logisch einigt sich YouTube mit ausländischen Verwertungsgesellschaften so leicht. Diese Verwertungsgesellschaften bezahlen nämlich so gut wie nichts an die Künstler. Wenn im Ami-Land ein deutsches Lied angehört wird, zahlen die so gut wie nichts. Aber wenn in Deutschland ein amerikanisches Lied angehört wird, soll die GEMA fett an den amerikanischen Künstler zahlen. Diese GEMA vertritt nämlich auch die ausländischen Künstler, wenn sie in Deutschland gehört werden.
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16.12.2013 21:32 Uhr von Floppy77
 
+3 | -1
 
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Statt Geld von Videoportalen zu erpressen sollte die GEMA mal an die Türen der Leute klopfen die in U-Bahnen öffentlich Musik mit ihren Smartphones aufführen...
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19.12.2013 11:12 Uhr von Unrockstar
 
+0 | -0
 
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also vielleicht sollte man das auch mal etwas diefferenzierter sehen: Scheinbar liegt es ja wohl an Youtube und nicht an der GEMA, wenn man sich mit anderen einigen kann.
Youtube verdient mit den Songs Millionen, warum sollen sien ichts abgeben? Das Youtube bis heuten icht wirklich profitable arbeitet ist nciht das Problem der GEMA
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03.01.2014 10:09 Uhr von Karma-Karma
 
+0 | -1
 
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Gema, Gema, Gema... Wie ich diese Typen hasse.
http://www.paramantus.net/...

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