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Schwarzarbeit in Deutschland: Einsame Kinder illegaler Arbeiter leiden furchtbar

In Deutschland sind 400.000 Frauen aus Osteuropa illegal in der Altenpflege beschäftigt. Sie helfen alten Menschen beim Stuhlgang und im Haushalt und beim Einkaufen. Ihre Kinder in Osteuropa überlassen sie einfach wochenlang sich selbst.

Als Straßenkinder, die ihre Mütter nur noch "Bankomat" nennen, vegetieren die vereinsamten Nachkommen der Gastarbeiter vor sich hin. Viele Schwarzarbeiter kehren nicht einmal zu Weihnachten zurück zu ihre Familie.

Die Mütter leiden ebenfalls unter der Trennung von ihren Kindern. Außerdem leben sie in ständiger Angst vor Unfällen in Deutschland. Dennoch nutzen deutsche Familie ihre Notlage aus.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Arbeiter, Schwarzarbeit
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.12.2013 13:45 Uhr von muhkuh27
 
+7 | -0
 
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Hauptsache billig halt..
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16.12.2013 13:48 Uhr von majorpain
 
+11 | -1
 
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Na ja okay ein Harz4 empfänger mal etwas spazieren gehen mit einer Älteren Person könnte klappen.

Aber den Rest ich denke dafür braucht derjenige eine Begabung und Geduld.
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16.12.2013 13:50 Uhr von Samsara
 
+9 | -11
 
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Typisch Ostblock. Egal ob durch Schwarzarbeit oder Zigarettenschmuggel, einfach nur auf Geld aus. Solche Leute gehören gefasst und aufs Schwerste bestraft!
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16.12.2013 13:52 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -1
 
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Keine Sorge, die Regierung will die demnächst doch alle legalisieren. Dann ist wieder alles gut...
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16.12.2013 16:07 Uhr von shadow#
 
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Die Schwarzarbeiter sind damit leider immer noch wesentlich besser dran als diejenigen, die vor der Arbeitnehmerfreizügigkeit in die Scheinselbständigkeit "vermittelt" und ausgebeutet wurden.

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