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USA: Mutter will jetzt auf eigene Faust den Mörder ihres Sohnes finden

Vor mehreren Wochen verlor eine Mutter aus den USA ihren 23-jährigen Sohn - die Polizei tappt im Dunkeln. Deshalb begibt sich die Frau jetzt selbst auf die Suche nach dem Mörder ihres Sohnes.

Esmeralda Mendoza ruft jeden Tag bei der zuständigen Polizei an, will wissen, ob es schon etwas Neues im Fall ihres toten Jungen gibt. Doch noch gibt es keine heiße Spur.

Jetzt geht sie mit Freunden selbst durch die Nachbarschaft, verteilt Handzettel, um so den Täter womöglich doch noch zu erwischen. Selbst eine Belohnung von 1.000 US-Dollar gab sie aus.


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WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mutter, Suche, Mörder
Quelle: amerika-nachrichten.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2013 21:13 Uhr von COB-Vyrus
 
+0 | -16
 
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15.12.2013 21:23 Uhr von FrankCostello
 
+1 | -1
 
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Sie helfen in jeder Lage...


http://academi.com/
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15.12.2013 21:31 Uhr von 1199Panigale
 
+11 | -1
 
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Hut ab für diese Frau !!
Für meinen Sohn würde ich auch alles machen.
Hoffentlich hat Sie Erfolg !!!!!
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15.12.2013 21:49 Uhr von higher
 
+3 | -1
 
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das verstehe ich zu 100%. wenn es seit mehreren wochen keine heiße spur gibt, sollte sie in jedemfall eigeninitiative ergreifen.

vielleich wurde gar nicht, oder nicht richtig, gefahndet?

wer weiß das heute noch?

ich wünsche ihr jedenfalls allerbesten erfolg. wenn sie den hat, kann daraus auch sehr gut eine öffentliche diskussion über den sinn und zweck, polizeilicher fahndung,resultieren.
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15.12.2013 21:57 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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Und wenn sie dann den Mörder gefunden hat und ihn zur Strecke bringen will, wird sie von der Polizei erschossen. Selbstjustiz ist verboten und die Täter kriegen eieapopeia.
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15.12.2013 22:20 Uhr von Thomas66
 
+5 | -1
 
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quade34
in den USA werden die Häftlinge mit Sicherheit nicht verhätschelt.
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15.12.2013 23:37 Uhr von SergejFaehrlich
 
+1 | -0
 
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Der Schreibstil des Autors erinnert schon stark an den von Haberal, oder?
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16.12.2013 02:11 Uhr von ms1889
 
+1 | -1
 
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nuja 1000 us$... bissel mickrig...

wenn einer meinem 19 jährigen sohn töten würde, wäre der der mir den kopf in einer kiste bringt millonär.

so muß eine belohnung aussehen, wenn es sich für die leute lohnen soll.
ich finde immer wieder wizig wie mickrig (zB die ´belohnung´ bei aktenzeichen xy ist). der staat schmeist zig millarden, jedes jahr aus dem fenster, aber wenn sich verbrechen ereignen die dann sogar im fernsehn kommen, stellt er sich an als ob dem staat das leben eines menschen nix wert ist.
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16.12.2013 06:43 Uhr von Seravan
 
+0 | -0
 
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Eine hoffentlich Art mit der Trauer und Hilflosigkeit umzugehen. Niemand sollte seine Kinder zu Grabe tragen. Ich drück mal die Daumen.

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