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Hamburg: Einsturzgefährdete "Esso-Häuser" endgültig geräumt - 100 Menschen obdachlos

Die "Esso-Häuser" an der Reeperbahn drohen jederzeit einzustürzen (ShortNews berichtete). Deshalb wurden am gestrigen Samstag alle Bewohner evakuiert. Nun ist klar: Für die Mieter gibt es keinen Weg mehr zurück in ihre Wohnungen.

Selbst die Musik vom Weihnachtsmarkt nahe der Krisenregion könnte zum Einsturz führen. Als das Haus erbebte, hatten die Mieter überstürzt aus ihren Wohnungen fliehen müssen. Eine Frau schaffte es nicht einmal mehr, sich ein Höschen anzuziehen.

Linksextremisten hatten die Sanierung der maroden Häuser gefordert, in denen aus Sicherheitsgründen bereits die Balkone und die Tiefgarage gesperrt waren. Daraus wird nichts mehr. Die Häuser werden 2014 abgerissen und dürfen von niemandem mehr betreten werden.


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WebReporter: Chocobo77
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hamburg, Gebäude, Räumung, Esso
Quelle: www.bild.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2013 19:34 Uhr von Exilant33
 
+11 | -1
 
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Das glaube ich nicht Choco..., mit der Hausrat meine Ich!
Jetzt soll sich die Stadt mal Gedanken machen, wo sie die Ex-Bewohner unterbringt, weil, die können nix dafür das Sie in einem einsturz gefährdeten Haus Leben mussten, wie auch immer! Mal sehen wann´s die Sprengung auf YouTube gibbet?!
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15.12.2013 19:40 Uhr von COB-Vyrus
 
+10 | -2
 
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Immernoch besser als an Weihnachten tot im Schutt zu liegen.
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15.12.2013 19:54 Uhr von Jlaebbischer
 
+10 | -0
 
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So weit ich es in der Quelle verstanden hab, dürfen die hausbewohner nach und nach in Begleitung in ihre Wohnungen, um Wertsachen und Tiere zu holen.

Wobei Wertsachen ein dehnbarer Begriff ist und man vermutlich nur sehr wenig Zeit hat, Dinge zusammenzupacken.

@benjamninx, nein, das sind ganz normale Wohnungen von Bürgern, die wohl zum grössten Teil schon von Beginn an dort wohnen, als der Kiez noch nicht die Hamburger Partymeile war.

[ nachträglich editiert von Jlaebbischer ]
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15.12.2013 20:11 Uhr von Jlaebbischer
 
+5 | -0
 
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OK, das kann natürlich sein, die BLÖD ist vermutlich selten auf dem neuesten Stand.

Aber es ist fraglich, ob es für die Bewohner was bringt, aufs Land ausquartiert zu werden. Wenn die nicht garde ein Auto haben, dürfte es anschliessend verdammt schwer werden, den Weg zur Arbeit zu schaffen.
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15.12.2013 20:16 Uhr von Crawlerbot
 
+11 | -1
 
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Die lassen die Leute noch ihre wichtigsten Sachen raus holen,das war es dann. Haben sie eben im Tv gebracht.

Ich finde es eine Schweinerei was da gemacht wurde.

2014 werden die abgerissen, und es entstehen Luxuswohnungen die sich niemand normales Leisten kann.
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15.12.2013 21:43 Uhr von Jlaebbischer
 
+7 | -2
 
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Und dich lassen wir als erstes rein. Dann sind wir dich vielleicht bald los.
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15.12.2013 22:57 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -0
 
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Das schlimme ist ja nicht das ganze Hab und Gut, dass man ersetzen kann, sondern alle Dinge mit sentimentalem Wert, die nicht für Geld zu kaufen sind. Die kann einem niemand mehr zurückbringen und das lässt sich auch nicht mit Geld entschädigen.
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15.12.2013 23:30 Uhr von Showtek
 
+2 | -1
 
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Jetzt ist wenigstens wieder Platz für üperteuerte Wohnung. Damit der Kiez noch mehr Hipster und Möchtergerns bekommt.
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16.12.2013 08:28 Uhr von UICC
 
+0 | -0
 
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Wie alt war das Haus? Sieht nicht sonderlich alt aus. Vielleicht 70er? Wurde wohl Nordkorea Qualitäts Beton verwendet.
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16.12.2013 09:28 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -1
 
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Es gibt ein Update bei der Quelle:

Zitat:

Esso-Drama heizt Gewalt am Sonnabend an

City – Und das drei Tage vorm Fest der Liebe...

Es wird immer wahrscheinlicher, dass links-autonome Krawallmacher aus halb Europa am kommenden Sonnabend die Stadt ins Weihnachts-Chaos stürzen. Schon seit Tagen rüstet die Polizei auf, mehr als 3000 Beamte sind im Einsatz.

Rund 3000 Demonstranten werden erwartet, angeführt von Rot-Floristen. Ihre Themen: eine wirre Mixtur aus Bleiberecht für Afrika-Flüchtlinge, Bestandsrecht für die „Rote Flora“, Bestandsgarantie für die Esso-Hochhäuser (BILD berichtete).

In Wahrheit geht es den Chaoten aber nur um Gewalt. Im Internet wird bereits unverhohlen zum „Widerstand gegen repressive Maßnahmen“ aufgerufen.

Am kommenden Sonnabend geht es um 14 Uhr an der „Roten Flora“ los. Dann verläuft die Demo-Route über Neuen Pferdemarkt, Reeperbahn, Simon-von-Utrecht-Straße und Feldstraße zur Glacischaussee. Ausschreitungen erwarten Experten vor allem abends in der Schanze.

Rund 500 Protestler marschierten bereits vorgestern wieder für die sogenannte Lampedusa-Gruppe rund um die Binnenanlaster und beeinträchtigten das Weihnachtsgeschäft.

Zitat Ende


Meiner Meinung gibt es da nur eins. Ebenso hart entgegentreten und das auch im Vorfeld bekanntgeben, damit die zuhause bleiben, die sich nicht prügeln wollen.
Im Gegenzug kann man alle Autonomen auf einen Punkt bekommen und einsacken.
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16.12.2013 10:11 Uhr von quade34
 
+3 | -0
 
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Da wird jahrelang eine Sanierung verhindert und dann wundert man sich über die Folgen.
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16.12.2013 10:18 Uhr von El_Caron
 
+1 | -1
 
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Wieso obdachlos? Wo ist das Problem, den Vermieter hin Regress zu nehmen? Im Zweifelsfall auch für ein Hotel.
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16.12.2013 11:27 Uhr von El_Caron
 
+0 | -0
 
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@Chocobo77
In Deutschland würde mich kein Stück wundern, wenn dem Vermieter das gar nichts nützt. Wäre aber interessant zu verfolgen.
Ich möchte jedenfalls - so denn keine Versicherung besteht - weniger in seiner Haut stecken als in der der Mieter.

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