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Geheimplan: Deutscher Steuerzahler soll wohl für Pleitebanken in Europa haften

Eine Idee der EU-Ratspräsidentschaft aus Litauen sieht vor, dass die Abwicklung maroder Banken innerhalb der Euro-Zone vom Heimatland getragen werden soll. Die Zahlungsverpflichtungen der Partner-Länder sollen aber schrittweise angehoben werden, so das Papier aus Litauen.

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete auf Grundlage des Papiers aus Litauen, dass die Abwicklung der Banken gleichmäßig auf die Euroländer verteilt werden soll. Zunächst über eigene Fonds finanziert sollen diese Gelder dann in einen Europäischen Abwicklungsfonds fließen.

Dieser gemeinsame Fonds soll dann Bankenabwicklungen finanzieren, so das Papier. Zunächst soll wohl der Bankkunde zahlen, der damit von einem Tag auf den anderen enteignet werden könnte. Dann soll der Steuerzahler bluten, danach der Abwicklungsfond, so der Vorschlag aus Litauen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Europa, Bank, Rettung, Deutscher, Steuerzahler
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2013 18:02 Uhr von Borgir
 
+71 | -1
 
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Prost Mahlzeit. Geld wird ab sofort nicht mehr auf die Bank gebracht, es ist sicherer zu Hause auf der Fensterbank.
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15.12.2013 18:07 Uhr von ZzaiH
 
+39 | -1
 
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geheimplan?
ist doch schon bekannt und im gange...
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15.12.2013 18:22 Uhr von sooma
 
+8 | -3
 
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In Schweden wird das Bargeld ja schon abgeschafft:

http://www.shortnews.de/...
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15.12.2013 18:29 Uhr von Ich_denke_erst
 
+10 | -4
 
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Papier aus Litauen - sagt ja schon alles!
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15.12.2013 18:35 Uhr von Gribbel
 
+7 | -7
 
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Nutzt bitcoins auch wenn ihr dem nicht traut (aber Banken?!) dann halt nur für kleinigkeiten. Die Banken machen sich jetzt schon in die Hosen bald überflüssig zu sein...jeder kann sich hier und heute entscheiden...die alternative ist da.

Wer sich von Banken abzocken lässt ist selber schuld.
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15.12.2013 19:06 Uhr von fuxxa
 
+5 | -5
 
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Die Flucht in Bitcoins oder Gold bringt etwas, wenn das Geld per Enteignung, wie in Zypern, eingezogen werden soll. Das wird in Deutschland nie passieren, da dann die Elite der Verlierer wäre.
Es wird eher so kommen, dass der arbeitenden Masse das Geld weggenommen wird, bevor es überhaupt auf dem Konto landet.
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15.12.2013 19:25 Uhr von Gribbel
 
+6 | -5
 
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Wenn der Bitcoin sich etabliert und Banken überflüssig werden, müssen keine Banken gerettet werden, es gibt sie nicht mehr und somit entsteht keine belastung für den Steuerzahler.

Also unterstützt den bitcoin, und wenn ihr nur für 20 € etwas mit bitcoin kauft. Niemand verlangt von euch seine Ersparnisse in den bitcoin zu legen, dafür ist es noch zu früh und Risiken zu Groß.

Ich denke die Zeit der Banken ist vorbei.

[ nachträglich editiert von Gribbel ]
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15.12.2013 20:14 Uhr von Brotmitkaese
 
+5 | -1
 
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Zunächst sollten die EU- Ratspräsidentenund ,politiker und Banker zahlen und als letzte die Steuerzahler...

[ nachträglich editiert von Brotmitkaese ]
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15.12.2013 21:33 Uhr von 1199Panigale
 
+0 | -1
 
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Ein tolles "System" was da gezüchtet worden ist.
Da muss und kann einem doch nur noch das große Kotzen kommen !!!!
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15.12.2013 22:08 Uhr von higher
 
+0 | -1
 
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ja, diese litauer bankenabwicklunsspezialisten.

die erfinden gerade die "schuldentilgung" neu.

ein schönes beispiel dafür, wie die ostblockstaaten denken.

hoffentlich verpaßt das frau merkel nicht wieder.
hoffentlich versteht frau merkel dann, wie das die litauer meinen.

wenn das so ist, wird sie sich einmal mehr zum outing genötigt fühlen.

sie wird feststellen, oder auch nicht,daß das ihr rollstuhlfahrer ,
schon lange als ultima ratio in seiner schublade liegen hat.
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15.12.2013 22:10 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -9
 
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Klingt nach einem schlüssigen Konzept.
Ich sehe dazu wenig Alternativen.
Ein völlig normaler Vorgang zur Absicherung von Risiken wird hier von einer Drecksquelle als Katastrophe dargestellt.
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15.12.2013 22:15 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -4
 
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@Halma

Danke! Wir sind hier schon ganz weit unter dem BILD Anspruch, nur merkt das keiner!

@sommermensch1
"Gewinne werden privatisiert und Verluste sozialisiert."

Nicht ganz, Abwicklungsrisiken werden sozialisiert. Ich gehe davon aus, das die Bank Tot ist und die Eigentümer einen Totalverlust erlitten haben.
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15.12.2013 22:56 Uhr von asianlolihunter
 
+2 | -1
 
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Mal wieder eine anti EU news von DWN... damit hat wohl niemand gerechnet
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16.12.2013 06:09 Uhr von NRT
 
+1 | -2
 
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"Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig von der Gunst des Systems sein, dass aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird.
Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne zu Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, dass das System ihren Interessen feindlich ist."
Rothschild, 1863

Ich bin für eine Neuordnung des Finanz- & Wirtschaftssystems. Auf Dauer ist das heutige nur zerstörerisch und gibt den Oberen die Möglichkeit eine Plutokratie zu erschaffen.

https://www.youtube.com/...

Es sei denn die Menschheit will versklavt und beschissen werden - dann geschieht es der Spezies nur recht.
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16.12.2013 09:47 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Schritt Nr.1 Verbot von Parteispenden aus der Industrie an Parteien und Politiker, verbot von Nebeneinkünften aus Vorträgen und ähnlichem für Politiker.
Schritt Nr.2 Politiker Gehälter werden an das Durchschnittseinkommen der Deutschen gekoppelt,
Schritt Nr.3 Eine Staatlichebank die Geld an Bürger und Realwirtschaft verleiht.

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