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Fußball/BVB Borussia Dortmund: Journalist bekommt Jürgen Klopps Frust zu spüren

Nach dem Spiel in Hoffenheim hatte ein Journalist BVB Coach Jürgen Klopp auf den Zusammenprall von Marco Reus und dem Linienrichter angesprochen. Da bekam der Reporter den Frust des Trainers ab.

"So viel Fußball war hier drin, und dann macht ihr so eine Geschichte. Ist das ein Drecksleben, das tut mir echt leid", fuhr Klopp einen Reporter an.

An der Reaktion von Jürgen Klopp konnte man merken, dass die Hochstimmung über das Erreichen des Achtelfinales in der Champions League nicht mehr da war.


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WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Interview, Journalist, Jürgen Klopp, Frust, BVB Borussia Dortmund 09
Quelle: www.sportal.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.12.2013 12:32 Uhr von ZzaiH
 
+23 | -14
 
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jaja kloppo halt...

ist sein team erfolgreich, dann hat er oberwasser und spielt den gutgelaunten gentleman, immer für einen witz zu haben...

läufts nicht dann ist der cholerische proll, den wir gerad erleben...

und das ist extrem peinliches verhalten für ein vorbild für millionen...
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15.12.2013 12:41 Uhr von shovel81
 
+9 | -19
 
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15.12.2013 12:53 Uhr von higher
 
+12 | -9
 
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herr klopp lebt und argumentiert seine aktuellen emotionen.

das ist doch ok. wenn er sie rausläßt, ist das auf jeden fall gesünder, als sie in sich reinzufressen.

positive wie negative emotionen, gibt er lediglich authentisch wieder.

ich bin der klopp, so will ich sein.
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15.12.2013 13:00 Uhr von ZuDoll
 
+20 | -4
 
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Wenn man sich die Situation mal vor Augen führt, soll hier nur mal wieder künstlich ein Eklat geschaffen werden:

Da war nen Spiel, das 2:2 ausgegangen ist, nachdem SAP 2:0 geführt hat, Dortmund vergibt in der 2. Halbzeit gefühlt 213 100% Chancen und die erste Frage an den Trainer nach so einem Spiel ist die, nach einer Szene, die 3 Sekunden gedauert hat, in der Marco Reus in den Linienrichter reingelaufen ist.
Der einzige Eklat ist dabei doch, dass die "Journalisten" keine Fragen zu dem Spiel an sich stellen, sondern nur über eine kleine Randnotiz von dem Spiel.
Ich für meinen Teil käme mir als Trainer da auch verarscht vor. Vor allen Dingen, was soll Klopp auf die Frage antworten "Ich hab Marco in der Halbzeit gesagt, er soll dem Linienrichter mal einen mitgeben, Codewort war "Mach et,Otze!""
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15.12.2013 14:09 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -0
 
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Mir ist ja persönlich jemand lieber, der für und von seinen Emotionen lebt, was auch mal negative Emotionen sein können, und womit er dann nicht immer ein perfektes Vorbild ist, als jemand der Millionen Steuern hinterzieht, oder jemand der seine dicken BlingBling-Uhren durch den Zoll schmuggeln will. Allerdings kenne ich auch niemanden, der sagt, er würde sich Klopp als Vorbild nehmen, und wolle unbedingt sein wie er.

Mag aber auch nur an mir liegen...
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15.12.2013 14:22 Uhr von higher
 
+0 | -0
 
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@bildungsminister.

es besteht ja auch kein vorbildzwang.

weder für herrn klopp, das vorbild zu geben. noch für "otto meier", sich über herrn klopp zu identifizieren und zu vervorbildlichen.

vorbildfunktion? was ist das eigentlich?

ist frau merkel ein vorbild? ein herr gabriel?

wie siehts aus in berlin? sind da vorbilder ,in person von herrn wowereit oder mehrdorn, auszumachen?

man sollte sich von der forderung nach vorbildern in dieser zeit ganz schnell trennen. die gibt es nicht und das ist auch ungesund.

jeder sollte sich leben, authentisch sein. wenn dann was gut oder schief geht, kann jeder für sich, ganz schnell den verantwortlichen dafür bestimmen.
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15.12.2013 14:28 Uhr von tutnix
 
+1 | -0
 
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von anfahren kann auch keine rede sein, da war klopp in der situation recht ruhig, ganz unrecht hatte er auch nicht, schliesslich kam die frage von einen bild-"journalisten".
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15.12.2013 14:45 Uhr von d1pe
 
+1 | -1
 
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Was sind das auch für dämliche Fragen. Reus hat sich danach mit Handschlag beim Linienrichter entschuldigt. Damit sollte das Thema vom Tisch sein.
Außerdem wurde Reus von einem Hoffenheimer Spieler im Zweikampf in Richtung Seitenaus, wo der Linienrichter stand, geschoben. Es war einfach ein kleiner Unfall am Rande, nicht mehr, nicht weniger. Dann kann man die Reaktion von Klopp auch verstehen, wenn hier wieder einige Journalisten versuchen einen Skandal aufzubauen.
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15.12.2013 17:15 Uhr von ZuDoll
 
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@informierte Kreise:
Du vergisst, das ab sofort alle Spiele nur noch auf Schalke ausgetragen werden dürfen!^^

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