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USA: Universität von Connecticut wird vorgeworfen, Sexualstraftaten zuzulassen

Die Universität von Connecticut in den USA wurde nun von dem Bundeskriminalamt informiert, dass Ermittlungen gegen die Bildungseinrichtung eingeleitet wurden. Der Grund dafür ist, dass die Universität zugelassen haben soll, dass Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen geduldet wird.

Die Ermittlungen wurden eingeleitet, als im Oktober sieben Studentinnen eine formelle Beschwerde eingereicht haben, da die UConn sie nicht vor einer sexuell feindseligen Umwelt geschützt hat. So erzählt eine Frau, dass ihr Peiniger von der Uni nach einem kurzen Rauswurf wieder zugelassen wurde.

Dies geschah ohne ihr Wissen und er habe sie dann wieder belästigt. Als sie sich an die Polizei wandte, gab die Polizei schließlich ihr die Schuld an der Situation. Auch gegen andere US-Universitäten wurden wegen ähnlicher Fälle Verfahren eingeleitet. Diese können mit einer Geldstrafe oder härteren Strafen rechnen.


WebReporter: WalterWhite
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Universität, Verfahren, Sexismus, Sexuelle Belästigung, Sexualdelikt, Frauenfeindlichkeit
Quelle: feminist.org

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06.01.2014 11:40 Uhr von sooma
 
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"Als sie sich an die Polizei wandte, gab die Polizei schließlich ihr die Schuld an der Situation."

Und? Scharia in Connecticut auch schon eingeführt? oO

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