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Schlecker: Fast 10.000 ehemalige Mitarbeiterinnen sind immer noch arbeitslos

Im vergangenen Jahr war bekanntlich die Drogeriemarktkette Schlecker Pleite gegangen. Damals verloren rund 25.000 Mitarbeiter, hauptsächlich Frauen, ihren Job.

Heute sind immer noch 9.600 ehemalige Schlecker-Frauen ohne Arbeit.

Viele Ex-Schlecker-Frauen arbeiten aktuell für Niedriglöhne. Lediglich 3.000 Schlecker-Beschäftigte haben einen neuen Arbeitsplatz bei anderen Drogeriemärkten bekommen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Job, Schlecker
Quelle: www.fr-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 22:05 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Leider hat die Schlecker Familie immer darauf geachtet, besonders unqualifiziertes Personal zum billigen Lohn zu beschäftigen. Das diese jetzt in Folge der Pleite keinen Job finden liegt in der Natur der Sache. In allen Industriezweigen, die ungelernte beschäftigten und beschäftigen, ist es genau so. Geht die Firma den Bach runter, ist es Schluß mit lustig. Man stelle sich vor VW ginge pleite, Tausende würden keinen adäquaten Arbeitsplatz finden. Es gibt für alle nur ein Ziel, eine Qualifikation zu erwerben, die es ermöglicht auch mal den Job zu wechseln.
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14.12.2013 22:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -5
 
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@NoPq

"Wenn euch die Schlecker Frauen so Leid tun, dann stellt doch ein paar auf. Claudia Roth soll die Flüchtlinge ja schließlich auch immer selbst bei sich zuhause aufnehmen."

Hey guter Vorschlag. Aber klar hier bei SN macht man sich doch vor jedem Rumänischen Mädchen ins Höschen.

Die Schlecker Frauen (denn es sind selten gelernte Verkäuferinnen) waren auch die Elite der Drogerie Branche, ich kann gar nicht verstehen das sich die anderen Ketten nicht um sie schlagen.
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14.12.2013 22:47 Uhr von Phoenix3141
 
+3 | -0
 
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Das Arbeitsamt ... Verzeihung ... die Agentur für Arbeit wird sich schon bemühen, diese Leute schnellstmöglich in die moderne Sklaverei (Zeitarbeit) zu vermitteln um die offiziellen Zahlen zu "verschönern". Macht sich schließlich gar nicht gut in den Medien und ein Lob fürs Nichtstun von Tante Angela gibts dann ja auch nicht mehr ...

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