14.12.13 18:17 Uhr
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Praktiker: Warum erhalten Berater 43,2 Millionen Euro?

Wie jetzt bekannt wurde, ist es anscheinend kurz vor der Insolvenz von Praktiker zum Abschluss eines Beratervertrages gekommen.

Nach Angaben des Magazins: "Wirtschaftswoche" hat es in den Jahren zwischen 2011 und 2012 eine Auszahlung in Höhe von 43,2 Millionen Euro an externe Berater bei Praktiker gegeben.

Anscheinend gibt es einen Zusammenhang zwischen ehemaligen Beratern und diesen Verträgen. Der Insolvenzverwalter prüft bereits rechtliche Schritte.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Berater, Praktiker
Quelle: www.morgenpost.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 18:29 Uhr von NoPq
 
+41 | -0
 
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Ach gar nichts wird da passieren oder rauskommen.

Solche "Täter" sichern sich vertraglich ab und werden grundsätzlich geschützt-

Sieht bei den normalen Angestellten anders aus.
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14.12.2013 19:01 Uhr von middleofnorthendgerm
 
+15 | -1
 
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Was haben die empfohlen? Meldet Insolvenz an!

Das hätte ich auch gemacht, aber ./.20% 34,56 Mio.€

Laßt Euch nicht verarschen, vor allem nicht beim Preis!

Das ist schon so offensichtlich kriminell, daß man die ganze Führungsriege bei Praktiker und die Berater direkt in den Knast verschieben müßte!!
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14.12.2013 19:47 Uhr von Todtenhausen
 
+6 | -0
 
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Welche Jahre liegen denn zwischen 2011 und 2012?
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14.12.2013 20:10 Uhr von Rechtschreiber
 
+12 | -2
 
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Das A... von Insolvenzverwalter soll mal schön brav sein eigenes Honorar auf den Tisch legen. Ich wette, dass ist von den 43 Millionen gar nicht mal so weit weg. Im Schnitt landen gerade einmal 10% der Verkaufserlöse bei den Schuldnern, der Rest geht für die "unfassbar teure und aufwändige" Abwicklung drauf.
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14.12.2013 21:16 Uhr von Götterspötter
 
+8 | -0
 
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Irgendjemand verdient immer !!!

solange die "Unterschicht" weiter so dumm ist .... wird sich daran auch nichst ändern !!
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14.12.2013 21:55 Uhr von demokratie-bewahren
 
+4 | -0
 
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Die Justiz, Recht sollte man es nicht mehr nennen, wird fürs Großkapital gemacht.
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14.12.2013 23:17 Uhr von dagi
 
+3 | -0
 
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sitzen die " berater" in irgendeinem landtag oder bundestag ????
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15.12.2013 13:18 Uhr von Arne 67
 
+1 | -0
 
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Und wo ist das Problem ???? Ein Auktionator darf auch bis zu 90% von der zu versteigernden Sache als sein Honorar behalten. (Auch bei Zwangsversteigerungen)
Also wieso sollten sich die Berater nicht auch schamlos bedienen. Wenn Ihnen schon zu beginn klar war, das die Kette pleite geht.
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15.12.2013 16:46 Uhr von artefaktum
 
+0 | -0
 
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Krisengewinnler.
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15.12.2013 16:48 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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"Und wo ist das Problem ???? Ein Auktionator darf auch bis zu 90% von der zu versteigernden Sache als sein Honorar behalten. (Auch bei Zwangsversteigerungen)"

Jetzt sag mir mal einer, wer macht solche Gesetze???
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15.12.2013 17:05 Uhr von no_trespassing
 
+2 | -0
 
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Bei Märklinn genauso...vor der Insolvenz hat Private Equity-Investor Ripplewood dem Göppinger Unternehmen Beraterverträge über 24 Mio. EUR aufgezwungen. Als sie dann noch mal 37 Mio. aus der Kasse absaugen wollten, schrillten erst die Alarmglocken.
Diesen Schweinen, die über windige Beraterverträge letzte liquide Mittel absaugen, sollte man das machen, was sie selbst tun: den Hals durchschneiden.
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15.12.2013 17:07 Uhr von HabIsch
 
+0 | -0
 
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Mittlerweile sehe ich diese Berater (Trojaner) eher als gezielt eingesetzte Destabilisiere um das Land in Chaos versinken zu lassen, und bekommen auch noch Geld dafür.

Bestes Beispiel schon vor Jahren:

"Aaron Lebowitsch (alias Ron Sommer) und Waigel als Finanzminister warb mit zu einem »T« geformten Händen für die Telekom-Aktie, was dem Papier einen ganz besonderen Vertrauensvorschuss bescherte. In Wirklichkeit betätigte sich Waigel nur als staatlicher Pusher, der den Leuten eine sichere Altersversorgung suggerierte und sie in die Telekom-Aktie trieb. Woraufhin Hunderttausende von Menschen ihr Geld verloren. Denn die Telekom-Aktie fiel und fiel, und zwar um etwa 90 Prozent (vom Höchststand aus gemessen). Das Geld war zwar nicht weg, aber es hatte jemand anders. Zum Beispiel die amerikanische Firma VoiceStream, die Ron Sommer für 40 Milliarden Euro kaufte."
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15.12.2013 17:21 Uhr von hellboy13
 
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Welcher Richter hat denn die Verfügung zur Dateneinsicht unterschrieben. ?
Falsche Spate ! Hat mit dem Thema nichts zu tun!

[ nachträglich editiert von hellboy13 ]

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