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Bonn: Fahrgast und Busfahrer von Jugendlichen verprügelt

Am späten Abend des gestrigen Freitags hat sich in Bonn ein schlimmer Vorfall ereignet. Eine Gruppe von sechs bis acht Jugendliche stieg in einen Bus ein. Man wollte aber scheinbar nur ein Ticket entwerten.

Der 48-jährige Busfahrer wollte die Jugendlichen zur Rede stellen. Daraufhin wurde er von den Tätern attackiert und verprügelt. Auch ein 60-jähriger Insasse, der dem Busfahrer zur Hilfe eilte, wurde geschlagen.

Beide Opfer erlitten erhebliche Verletzungen. Die Täter machten sich aus dem Staub.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Angriff, Bonn, Busfahrer, Fahrgast
Quelle: www.arcor.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 13:18 Uhr von Darkness2013
 
+23 | -4
 
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Wieder mal keinerlei Tätebeschreibungen auch werden diese täter wahrscheinlich nicht gefast werden, ich glaube heutzutage ists besser lieber gleich wenn solches pack auf dich zu kommt ond pöbbelt das messer rauszuholen und zuzustechen als selbstschutz denn unsere Justiz wird nimanden schützen.
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14.12.2013 14:45 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+11 | -4
 
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Man sollte die Busse und Bahnen umrüsten. Notschalter, die direkt Alarm bei der Polizei auslösen, incl. Übertragung der aktuellen GPS-Positionsdaten bei Bussen (für Bahnen gibt es sicher andere Möglichkeiten). Verhindert zwar nicht die Tat, würde aber wenigstens schnelle Hilfe bedeuten.

Ansonsten meine ich auch: keine Täterbeschreibung ist auch eine Beschreibung. Es hat sich leider nur allzu oft herausgestellt, dass in diesen Fällen ohne BEschreibung unsere Schätzchen dahinter stecken.Ob man das nun wahr haben will oder nicht.

[ nachträglich editiert von der_grosse_mumpitz ]
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14.12.2013 15:47 Uhr von yeah87
 
+3 | -1
 
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Haben die busse nicht kameras unsere haben welche
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14.12.2013 15:58 Uhr von quade34
 
+10 | -2
 
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Ja die lieben Südländer , aus Bayern oder so.
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14.12.2013 16:24 Uhr von yeah87
 
+0 | -5
 
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Quade34:
War das die Südländer aus Bayern auf unser Busse haben Kameras haben bezogen?
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14.12.2013 18:18 Uhr von sooma
 
+3 | -3
 
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Der Staat? Für die Erziehung von Kindern sind in erster Linie die Eltern, die Familie verantwortlich!
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14.12.2013 18:47 Uhr von Sarkast
 
+2 | -1
 
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Zitat der_große_mumpitz:

""Man sollte die Busse und Bahnen umrüsten. Notschalter, die direkt Alarm bei der Polizei auslösen, incl. Übertragung der aktuellen GPS-Positionsdaten bei Bussen (für Bahnen gibt es sicher andere Möglichkeiten). Verhindert zwar nicht die Tat, würde aber wenigstens schnelle Hilfe bedeuten.""

Schnelle Hilfe? Von wem? Von der Polizei?
Selten so gelacht........
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14.12.2013 19:27 Uhr von Olington
 
+4 | -4
 
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sooma, da der Staat uns Eltern in jeder Lage vorschreibt was zu tun oder zu lassen ist (Jedes Kind hat ein Recht auf gewaltfreie Erziehung!!!)(der größte Bullshit den ich jemals lesen musste und an alle GUTMENSCHENPFEIFEN: Eine Watsche oder n Klaps auf den Arsch zur rechten Zeit hätte wohl vielen Kindern und Jugendlichen ihre klaren Grenzen aufgezeigt!!!), bzw durch unterbezahltes Arbeiten beide Elternteile arbeiten gehen müssen um einigermaßen vernünftiges Essen auf den Tisch zu zaubern, bleibt die Erziehung meist auf der Strecke und die Bildung aus TV und Internet taugt leider nicht viel! Somit hinkt deine Aussage ebenso sehr wie ein afrikanisches Kind nach dem spielen im Minenfeld!

[ nachträglich editiert von Olington ]
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14.12.2013 22:52 Uhr von schlammschlacht
 
+3 | -2
 
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@ Olington:

Du sprichst mir aus der Seele...

Ich schätze, die meisten Leute mit soomas Ansichten haben keine Kinder oder mindestens eine Nanny.
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15.12.2013 18:11 Uhr von sooma
 
+1 | -3
 
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@ Olington + schlammschlacht:

Dann lasst Euch doch Eure Kinder nicht "wegnehmen"! Wer Kinder hat, muss Prioritäten setzen und Verantwortung übernehmen. Erziehung bedeutet eben nicht, die Kinder vor dem TV oder PC zu "parken". IHR seid es, die Ihnen die Werte fürs Leben mitgebt, IHR seid ihre Vorbilder. Das könnt Ihr nicht auf "den" Staat oder "die" Gesetze abwälzen.

Bei Euch klingt es gerade so, als ob alle Kinder, deren Eltern beide arbeiten gehen oder wo ein arbeitendes Elternteil alleinerzieht, völlig verlottern, schutzlos der staatlichen Gehirn- und Konsumkontrolle ausgesetzt sind und ansonsten verhungern würden. Das ist aber vorbei an der Realität - die meisten Familien schaffen das ganz prima.
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15.12.2013 21:32 Uhr von Olington
 
+0 | -0
 
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sooma, ich schiebe nicht alle Schuld auf den Staat, wenn das so rüber kam, tut es mir leid, was ich damit verdeutlichen wollte ist, es wird einem als Eltern nicht leicht gemacht sich richtig um die Erziehung seiner Kinder zu kümmern. Wenn du heute mal eine Mutter eines 12-14 jährigen Kindes fragst wo genau in diesem Augenblick ihr Kind ist und was es macht, werden dir wohl 99% ausserhalb der Schulzeiten keine Antwort drauf geben können. Ich musste mich in meiner Jugend noch abmelden und sagen wohin ich gehe bevor ich das Haus verlassen habe, wenn ich das heute von meinem Kind verlange, werde ich schief angeschaut und als Kontrollfreak betitelt. Wenn ich Mist gebaut habe, stand ich dazu und habe eben ne Watsche kassiert und mir das gemerkt und beim nächsten mal eben nicht mehr gemacht, in der heutigen Zeit ist ist es cool scheisse zu bauen und die Kunst liegt darin sich nicht erwischen zu lassen. Wenn ich mal an andere Schlagzeilen erinnere, Rentner wird in Münchner U-Bahn verprügelt... in meiner Jugend hat man den älteren Menschen über die Strasse geholfen oder die Einkaufstaschen heimgetragen, okay ich bin in Bayern aufgewachsen, aber bei uns war das normal, heute werden ältere Menschen von Kindern verprügelt und zwar so heftig das sie zu Tode kommen. Ich kann dir die genauen Gründe für diese Entwicklung nicht betiteln da es sicherlich mit vielen Faktoren zusammen hängt, allerdings wird meines Erachtens die Familie als Institution langsam abgeschafft. Staatlich subventioniert natürlich. Früher hat man sich zusammengerauft und versucht sein Leben zusammen zu meistern, heute wartet doch an jeder Ecke der oder die Nächste und wenn man trotz Kinder seinen Ehepartner verlässt ist man ja doch abgesichert. Somit hat man keine Notwendigkeit mehr für den Anderen zu kämpfen und immer mehr junge Frauen betrachten ihr Kind als Arbeitsschutz, denn mit Kind kann man nicht arbeiten gehen und was aus solchen Kindern wird, lesen wir jeden Tag in der Presse. Männliche Vorbilder fehlen und die Bälger machen was sie wollen. Aber natürlich ist das alles aus der Luft gegriffen und ich phantaste hier nur rum =)

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