14.12.13 12:35 Uhr
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Angeblich 600 Kilometer Reichweite: Revolutioniert neuer Akku die Elektroautoindustrie?

Anscheinend hat die japanische Firma Sekisui Chemical einen Akku für Elektroautos entwickelt, welcher eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern ermöglichen soll.

Dieser arbeitet anscheinend nicht wie bisherige Akkus auf Lithium-Ionen-Basis, sondern kommt mit einer Silizium-Legierung aus.

Den Herstellerangaben zufolge soll der Akku sogar so aufgebaut sein, dass sich die Produktionszeit deutlich verringert.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Entwicklung, Elektroauto, Akku, Autoindustrie, Reichweite
Quelle: www.abendblatt.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 13:16 Uhr von Rechtschreiber
 
+20 | -1
 
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Solche "Erfindungen" hatten wir gefühlte 1000 mal, erschienen ist bisher keine einzige.
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14.12.2013 13:18 Uhr von gsxacl
 
+16 | -0
 
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Jeder Akku-Typ kann eine Reichweite von 600km ermöglichen, der eine Typ fällt dabei schwerer aus, der andere Leichter.

Was diese News interessant machen würde wäre die mögliche Energiedichte die dieser neue Typ ermöglicht.

[ nachträglich editiert von gsxacl ]
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14.12.2013 14:47 Uhr von Joeiiii
 
+18 | -3
 
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Man hätte die Technik nie aufgeben sollen, sondern weiter verfolgen müssen, dann hätte man jetzt längst brauchbare Elektroautos. Denn derartige Autos erfand man schon im 19.Jahrhundert!!!! Leider, auch zum Nachteil der Umwelt, setzten sich Benzin- und Dieselmotore durch.

Würde Nikola Tesla noch leben, gäbe es längst schon brauchbare Akkus, mit denen man locker 2.000 Kilometer weit käme.
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14.12.2013 14:49 Uhr von majorpain
 
+6 | -0
 
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Ja leider kam der Elektrostarter.

Davor waren auf Deutschen straßen mehr Autos unterwegs mit Elektroantrieb.
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14.12.2013 15:58 Uhr von Arne 67
 
+3 | -3
 
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Tja, nur nützt es keinem in Deutschland etwas ! Da der Strom bis zur Serienreife dann x-mal teurer sein wird als der Sprit für den Benzinmotor.
Der Billigste PKW kostet auch nur ca. 2.000,- € (in Indien) und in Deutschland dann halt € 9.800,- .
Aber es ist schön, wenn dann endlich Handyakkus auf den Markt kommen die etwas länger leben und halten als die derzeitigen :)
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14.12.2013 18:12 Uhr von schlammungeheuer
 
+1 | -0
 
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Zum Vergleich Das Model S von Tesla soll eine Reichweite von 500km haben.
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15.12.2013 01:36 Uhr von DesWahnsinnsFetteKuh
 
+1 | -1
 
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Hmmmmmm, steckt die Ölindustrie hinter der Energiepreiserhöhung? Oder sind es wirklich nur die Atommeiler die umgelegt werden. Warscheinlich beides...
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15.12.2013 05:01 Uhr von wombie
 
+1 | -1
 
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Direkt Erfahrung habe ich nur mit dem Nissan Leaf. 80 Meilen reichweite haut schon ohne Probleme hin selbst mit Klimaanlage im Sommer, im Winter sind´s selbst bei -20°C immer noch gut 70 mit Heizung und allem.

Laden an einer 120V steckdose dauert allerdings auch ~8h. An einer (hier unueblichen) 230V dose dauert´s dann halb so lange. Eine dedizierte Ladestation habe noch nicht gesehen.
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17.12.2013 16:10 Uhr von schubi14
 
+3 | -0
 
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Fachlich schlecht recherchiert. Die Akkus arbeiten auf Li-Io-Basis, nur die Kathode besteht nicht aus Kohlenstoff sondern aus Silizium-Nanomaterial, also ein modifizierter Li-Io-Akku.
Übrigens: Je höher die Energiedichte des Akkus um so größer die Gefahr des explosiven Abbrennens im Beschädigungsfall. Obwohl die Energiedichte pro kg Gewicht besser ist, muss der Akku für den Fahrzeugeinsatz stabiler gepanzert werden, was den Vorteil der Energiedichte wieder schmälert.
Es wird also immer noch mit Wasser gekocht ...

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