14.12.13 12:32 Uhr
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Mehr als 30 radikale Salafisten aus Bayern kämpfen bereits im syrischen Bürgerkrieg

Nach Angaben des Verfassungsschutzes sind in der letzten Zeit mehr als 30 radikal-islamische Salafisten aus Bayern nach Syrien eingereist oder wollen dies bald tun.

Erkenntnissen des Verfassungsschutzes zufolge kämpfen 20 Personen aktuell im syrischen Bürgerkrieg auf der Seite der Rebellen mit.

"Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl der Ausreisen in den nächsten Wochen und Monaten weiter erhöhen wird", sagte ein Sprecher des Landesamts für Verfassungsschutz.


WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Krieg, Syrien, Bürgerkrieg, Salafist
Quelle: www.arcor.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 12:32 Uhr von kleefisch
 
+20 | -1
 
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Man muss sie alle gehen lassen. Wer so verblendet ist, der muss sich eben töten lassen. Kein Verlust.
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14.12.2013 12:50 Uhr von SNnewsreader
 
+10 | -2
 
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Hoffentlich wird auch das Hartz4 einbehalten.
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14.12.2013 12:51 Uhr von higher
 
+4 | -4
 
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nun sind ja die überschaubaren fähigkeiten des deutschen verfassungsschutzes hinlänglich bekannt.

das hat in der vergangenheit immer wieder zu blankem entsetzen geführt. stichwort: "schäpe" u.v.m.

wenn der verfassungsschutz nach "seinen erkenntnissen" 20 salafisten aus deutschland in syrien vermutet, ist es nur zu wünschen, daß er in diesem fall seine fähigkeiten treu bleibt und von falschen zahlen ausgeht. je mehr, desto besser.
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14.12.2013 13:01 Uhr von Thommyfreak
 
+10 | -2
 
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Ja ja, die Bayern ;) ein kriegerisches Bergvolk....
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14.12.2013 13:03 Uhr von Tattergreis
 
+10 | -1
 
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Mir ist es EGAL wie viel von den komischen Vögel nach Syrien ausreisen, sie sollen nur nicht wieder Einreisen.
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14.12.2013 13:09 Uhr von langweiler48
 
+9 | -2
 
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Ich bin erst zufrieden wenn bezogen auf ganz Deutschland die Zahl der nach Syrien Reisenden sich vertausendfacht hat. Die sollen alle für ihr Heimatland kämpfen, damit dort das Leben wieder lebenswert ist. Dann brauchen sie auch nicht mehr wiederkommen
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14.12.2013 13:12 Uhr von Thommyfreak
 
+7 | -1
 
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Wenn alle radikalen Islamisten ausreisen...wird es wieder ruhiger im Land....und mal ehrlich, wer vermisst diese Vögel wenn sie dort in der Sonne verdorren??
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14.12.2013 13:31 Uhr von Gnarf456
 
+5 | -2
 
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Irgendwie bin ich mehr und mehr dafür, dass Assad die Rebellen fertig macht. Davon kann Deutschland nur profitieren.
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14.12.2013 13:46 Uhr von merjon
 
+4 | -0
 
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Ich hoffe die bleiben auch da. Ob tot oder lebend ist mir in dm Fall sogar egal. Sie sterben entweder als "Märtyrer" für "ihre Sache", oder befinden sich in einem Land/Region in der ihre Wertevorstellung gelebt werden. Mit allen Konsequenzen.
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14.12.2013 14:31 Uhr von shadow#
 
+2 | -1
 
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Ausreisen lassen und anschließend einen europäischen Haftbefehl ausstellen für die Pässe die doch wiederkommen.
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15.12.2013 01:43 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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...ob hier oder da, es hat auch was Gutes:
Sie haben ihre Maske fallen gelassen.

Damit werden sie, auch wenn sie mit dem Leben davon kommen und nach Deutschland zurückkehren, für die Gesellschaft in der sie leben, gekennzeichnet sein.

Wichtig wäre, jeden einzelnen Fall, der "drüben" bekannt wird, auch hier öffentlich zu machen. An jedem Bahnhof, Flughafen, Rathaus und sonst wo sollten große Steckbriefe hängen, damit jeder gleich weiss, mit wem er es bei diesen Leuten zu tun hat.

DAS würde klar machen, das Terroristen in der Mitte dieser Gesellschaft keinen Platz haben.
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16.12.2013 00:23 Uhr von sabun
 
+2 | -0
 
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@ ElChefo !I ch gebe Dir Recht.Stellt Euch mal vor, ein Religions-Konflikt in der BRD würde entstehen.
Die Menschen wären die Ersten die auf uns schiesen bzw. uns töten.
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16.12.2013 00:56 Uhr von ElChefo
 
+2 | -0
 
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sabun

Exakt.
Genau das ist auch meine Sorge.
Wie würde denn auf einmal das bürgerliche Lager da stehen, wenn es ähnliche Szenen auf unseren Strassen gäbe? Auf einmal würden SPD- und CDU-Wähler auf derselben Barrikade wie die "braunen Gesellen" stehen, weil es ja dann um ihre eigenen gesellschaftlichen Werte geht. Wenn es aber dann soweit ist, ist halt auch kein Platz mehr dafür, sich seine Verbündeten auszusuchen.

Dann gibt es auch nicht mehr die Ausrede, das Widerstand eigentlich ja "rassistisch" wäre.

Finde ich beängstigend.

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