14.12.13 10:39 Uhr
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Wohnungsnotstand in Köln immer krasser: Schon bald fehlen mehr als 50.000 Wohnungen

Köln ist beliebt und wächst und wächst, doch es fehlen auch gleichzeitig immer mehr Wohnungen.

Neueste Schätzungen besagen, dass bis 2029 rund 52.000 Wohnungen fehlen werden. Weiteres Problem: Selbst wenn alle zum Wohnungsbau freigegebenen Flächen bebaut würden, würde dies bei Weitem nicht ausreichen.

Baudezernent Franz-Josef Höing plant deshalb, möglichst viele Flächen möglichst schnell in Bauland umzudeklarieren.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Köln, Wachstum, Wohnungsnot
Quelle: www.express.de
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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 10:46 Uhr von quade34
 
+4 | -2
 
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Ebenso in Berlin.
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14.12.2013 10:49 Uhr von polyphem
 
+6 | -2
 
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Na und, sollen die Leute halt am Arbeitsplatz unter den Schreibtischen schlafen. Die Chinesen machen es doch genauso und geschadet hat es ihnen nicht. (Siehe Wachstumszahlen)
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14.12.2013 11:01 Uhr von quade34
 
+4 | -1
 
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Wenn die Arbeit nur in den Städten möglich ist, kann man nicht irgendwo wohnen. Aber die neue Wohnungsbaubremspolitik der GroKO wird es schon richten.
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14.12.2013 11:38 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -11
 
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Ich denke dies wird sich über den Preis regeln! Ich würde auch gerne in New York wohnen, aber da zu teuer, dann eben nicht.
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14.12.2013 11:46 Uhr von blaupunkt123
 
+22 | -5
 
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Und wo sind dann die Millionen freier Wohnungen, die immer beziffert werden, wenn es um Asylanten gibt ?

Komisch. Haben wir Wohnungsnot, oder sind soviele freie Wohnungen, wenn immer alle schreien, dass wir soviele noch aufnehmen können.

Ist es wirklich sinnvoll nach immer mehr Kinder zu schreien, wenn jetzt schon alles zugebaut ist.

Also ich finde es zeitweise nichtmal mehr am Land schön.
Früher waren alles Felder und Wiesen. Jetzt wird alles immer mehr zugebaut und man fühlt sich am Land schon wie in der Stadt.
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14.12.2013 11:57 Uhr von TeKILLA100101
 
+12 | -3
 
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@ blaupunkt123

absolute zustimmung... es wird immer unschöner.
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14.12.2013 12:17 Uhr von TheRoadrunner
 
+3 | -3
 
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@ blaupunkt123
"Und wo sind dann die Millionen freier Wohnungen, die immer beziffert werden, wenn es um Asylanten gibt ?"
Beispielsweise nicht in Köln oder München, allerdings sehr wohl auf dem Land und in nicht so attraktiven Großstädten.
http://www.welt.de/...

"Komisch. Haben wir Wohnungsnot, oder sind soviele freie Wohnungen [...]."
Beides - siehe obiger Artikel.
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14.12.2013 12:35 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -4
 
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war bisher nur einmal in Köln und hab bei weitem nicht alles gesehen, aber da gibts doch bestimmt genauso Bruchbuden wie überall die nur saniert werden müssten und schon vermietet werden können.... nur leider werden bestimmt den Mietern dann die Hosen ausgezogen.... bei der Miete....
das wird wohl eher das eigentliche Problem sein
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14.12.2013 12:40 Uhr von oldtime
 
+6 | -1
 
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@Blaupunkt123
Dann schau dich mal in anderen Städten um. Z.B. Bremerhaven
Es gibt so viele leere Wohnungen das die Häuser teilweise wieder abgerissen werden.

Aber Asylanten gibt es da auch schon mehr als genug.
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14.12.2013 13:35 Uhr von Götterspötter
 
+2 | -4
 
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... naja ... Wohnungen gibt es eigentlich genug ...

nur sind die nicht mehr bezahlbar !!

Warum "enteigenet" eigentlich unsere Regierung nicht ein paar "Miet-Wucherer" wenn diese nicht sozialverträgliche Mieten anbieten ???
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14.12.2013 19:58 Uhr von olli58
 
+2 | -0
 
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"Schon bald fehlen mehr als 50.000 Wohnungen"
Da fällt mir doch ganz spontan der 1.1.2014 ein, Aber warum bloß?
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16.12.2013 05:09 Uhr von no_trespassing
 
+0 | -1
 
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So ein Quatsch!
Studenten und andere, die sich Innenstadtmieten nicht leisten können, müssen dann eben in die umliegenden Städte ziehen, die vom Semesterticket abgedeckt sind.
Dafür ist das Semesterticket ja schließlich da.

Der Wohnungsmangel ist eine Folge des überzogenen Anspruchsdenkens. Wer sich keine Innenstadtwohnung leisten kann, muss halt 20-30 min. Fahrzeit in Kauf nehmen.

Dasselbe gilt für die Inanspruchnahme von Wohngeld. Das ist eine Subventionierung von Mietwucher. Ein hausgemachtes Problem. Ohne Wohngeld gehen viele Mieter aus der Innenstadt in umliegende Stadtteile, was im Innenstadtbereich die Mieten sinken lässt.

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