14.12.13 10:13 Uhr
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USA: Techniker soll Terror-Anschlag auf Flughafen geplant haben

Ein Mann aus Kansas hat laut dem FBI versucht, einen Terror-Anschlag auf den Flughafen von Wichita zu verüben. Er wurde am gestrigen Freitag verhaftet.

Der Man soll mit al-Qaida sympathisiert haben. Seine Kontaktpersonen im Internet waren allerdings FBI-Agenten. Ihnen gegenüber erklärte er sich zu dem Anschlag mit einer Autobombe bereit.

Die Bombe, die er in den vergangenen Monaten baute, war in Wirklichkeit nicht funktionsfähig. Er wurde verhaftet, als er das Flughafen-Gelände betreten wollte, um den Anschlag auszuüben.


WebReporter: Steilstoff
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Anschlag, Flughafen, Bombe, Al-Qaida, Terrorismus
Quelle: amerika-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.12.2013 10:14 Uhr von tutnix
 
+8 | -1
 
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die letzten male ging die initiative immer von den fbi-agenten aus. ob es hier diesmal anders sein wird?
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14.12.2013 10:22 Uhr von Perisecor
 
+4 | -6
 
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@tutnix

Genau, das FBI hat ihn mit vorgehaltener Waffe zum Bombenbau gezwungen.
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14.12.2013 11:16 Uhr von T¡ppfehler
 
+3 | -1
 
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Habe ich es richtig verstanden, dass er für das FBI einen Terroranschlag verüben sollte, das FBI ihm dafür falsche Baupläne zukommen ließ und sich das FBI als al-Quaida ausgab?

[ nachträglich editiert von T¡ppfehler ]
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14.12.2013 11:43 Uhr von Perisecor
 
+2 | -4
 
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@ T¡ppfehler

In aller Regel machen sich solche Leute von selbst auf die Suche nach Helfern - also Leuten, die ihnen Baupläne besorgen können oder Sprengstoffe oder andere Hilfen.

Das FBI betreibt spezielle Task Forces, welche diese Leute abfischen sollen. Wenn vermutet wird, dass es Helfer gibt oder die Beweislage dünn ist, dann darf (im Gegensatz zu z.B. Deutschland) die entsprechende Behörde Undercover tätig werden - und z.B. falsche Baupläne liefern oder nicht funktionierende Bomben.


Eine aktive Anstiftung quasi Unschuldiger ist hier natürlich nicht erlaubt und würde, durch die lückenlos notwendige Video- und Audioabdeckung, auch nicht vor Gericht durchgehen.



Der Gedanke dahinter ist natürlich ganz klar: Wer nach Helfern sucht, der soll lieber an eine (Bundes)Behörde gelangen als an echte Helfer.

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