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Internetwährung: Bankenaufsicht warnt - Bitcoin-Crash droht

Die virtuelle Währung Bitcoin wird immer beliebter, die Erfolgsgeschichte ist beeindruckend. Experten warnen jedoch nun, dass es zu einem Crash kommen könnte. Gerade hat die Währung die 1.200-Dollar-Marke geknackt.

Jetzt prüft eine Institution jedoch, ob man den Geldfluss nicht regulieren kann. Damit wollen sie Investoren schützen. Das virtuelle Geld birgt nämlich viele Risiken.

Zum einen kann man das Geld über unseriöse Plattformen schnell verlieren. Außerdem sind Bitcoins auch vor Hackern nicht sicher. Auch muss man Bitcoins eigentlich versteuern und so kann es zu Problemen mit der Staatsgewalt kommen.


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WebReporter: BmT.
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Experte, Warnung, Crash, BitCoin, Internetwährung
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 20:37 Uhr von OO88
 
+1 | -4
 
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da haben die erfinder die leute ganz schön verarscht. wenn man es zu bargeld machen will findet man balt keinen käufer mehr.
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13.12.2013 21:50 Uhr von craschboy
 
+8 | -2
 
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Was ne Schwachsinns News.
Tageshöchststand bei Mt. Gox heute 990 $.

Logisch das Banken den Bitcoin schlecht reden. Mal angenommen das System funzt, wären Banken überflüssig.
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13.12.2013 23:59 Uhr von NilsGH
 
+1 | -2
 
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Die News ist in der Tat blödsinn.

Sicherist das Ganze eine Wette. Jetzt in die Spekulation einzusteigen brigt natürlich ein Risiko.

Ich verfolge den Verlauf des Bitcoin-Kurses schon seit Anfang. Habe dennoch nie gekauft. Weil ich nie Vertrauen in diese Währung hatte. Klar ein Fehler, könnte heute Millionär sein.

Aber darum ging es nie.

Klar ist das eine Blase, das sieht man schon am Tauschkurs. Selbst die, die diese Währung in Euros tauschen haben kein Vertrauen, sonst wäre der Rücktausch in Euro besser dotiert.

Der Bitcoin Kurs wird fallen, das ist klar. Aber er wird über kurze Zeit zunächst weiter steigen. Bis zu 2000,- € sind denkbar und realistisch.

Trotzdem bleibt es ein höchst riskantes Investment. Nicht der eigentliche Kurs ist das Risiko, sondern die Tatsache, dass internationale Banken die Währung ins Visier genommen haben. Auf irgend eine Weise wird versucht werden, die Währung zu sabotieren. Dazu sind den etablierten Banken noch keine probaten Mittel in den Sinn gekommen, da sie das System noch nicht wirklich verstanden haben. Das ist jedoch nur eine Frage der Zeit.

Technisch ist Bitcoin sehr einfach sabotierbar. Experten wissen, wie sie trotz möglicher Maßnahmen weiterhin mit Bitcoin handeln können. Aber der Umrechungskurs entstand nicht durch Experten, sondern er wurde durch Otto-Normal in die Höhe getrieben. Wenn dieser durch Reglierungsmaßnahmen vom Handel ausgeschlossen wird, wird der Kurs wieder fallen.

Der Kurs ist gehyped. Das steht außer Frage. Ist eben das kapitalistische System von Angebot und Nachfrage.

Dennoch wird es gerade im Internet der länderübergreifende Standard für den (unkontrollierten) Zahlungsverkehr werden, sollten Banken und Regierungen nicht eingreifen.
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14.12.2013 01:50 Uhr von xHattix
 
+3 | -0
 
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wenn es bargeld bald nicht mehr gibt, und noch mehr banken gerettet werden müssen, notfalls mit zwangsenteignung, ist das der große startpunkt für bitcoin währung..

der große vorteil darin ist, dass nicht wie bei allen anderen währung unendlich viel erschaffen werden kann wenn notwendig und auch nicht mit summen gehandelt werden kann die garnicht existieren.

Der Zins ist auf lange sicht gesehen der tod für eine währung, die keine feste größe hat da durch zinsen geld aus dem nichts erschaffen wird was gar nicht existiert..
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14.12.2013 10:59 Uhr von fuxxa
 
+2 | -0
 
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Vom Bitcoin geht überhaupt keine Gefahr für Banken aus, da bestimmte Teile des Bankwesens, wie Finanzierung oder Kreditwesen mit dem Bitcoin einfach nicht möglich sind.

Umgekehrt ist es anders. JP Morgan hat diese Woche erst ein Patent auf ein Bitcoin ähnliches System erlassen. Die wollen ihre eigenen Coins rausbringen und selbst damit global ohne Regulierung ihre Transaktionen durchziehen. In Zukunft könnte jeder Bitcoinnutzer und jede Tauschbörse mit Patentklagen überzogen werden und in Sachen Patentklagen sind Banken bekanntlich nicht zu unterschätzen.
Die Folge wäre nicht der Untergang des Bitcoins, aber mann könnte nur noch auf Börsen handeln, die ihren Sitz in Ländern wie den Caymand Islands hätten. Russland und China gingen wohl auch noch. Auscashen über SEPA wäre auch nicht mehr möglich.
Mal schauen wie es weitergeht.

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