13.12.13 16:23 Uhr
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Geheime Mandantenvereinbarungen von Abmahnkanzlei veröffentlicht

Die Abmahnkanzlei U+C war in letzter Zeit wegen ihren Praktiken immer wieder in den Schlagzeilen. Nun wurden geheime Mandantenvereinbarungen der umstrittenen Juristen veröffentlicht.

Aus den Verträgen ist ersichtlich, wieviel an dem Geschäft mit den Abmahnungen verdient wird.

"Die getroffenen Vereinbarungen können als illegal bezeichnet werden, da sie einerseits gemäß § 49b II BRAO unzulässige Erfolgshonorare beinhalten dürften und darüber hinaus im Rahmen des sogenannten "Inkassolaufs" eine Vorgehensweise beschreiben, die den Tatbestand des Betrugs gem. § 263 StGB erfüllt", urteilt die Kanzlei wbs über die enthüllten Vereinbarungen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Veröffentlichung, Abmahnung, Kanzlei
Quelle: www.konsumer.info

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.12.2013 16:46 Uhr von Mordo
 
+10 | -0
 
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Der Rest des Satzes:

...und darüber hinaus im Rahmen des sogenannten „Inkassolaufs“ eine Vorgehensweise beschreiben, die den Tatbestand des Betrugs gem. § 263 StGB erfüllt.

[/Zitat]
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13.12.2013 16:50 Uhr von Marco Werner
 
+24 | -0
 
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@Informierte_Kreise
Das "andererseits" ist die Tatsache,daß diese "Fakerechnungen" auch strafrechtlich relevant sind. Sie fallen unter den §263 StGB (Betrug). In diesem Paragraphen steht auch,welche Strafe darauf steht...bis zu 10 Jahre Knast in schweren Fällen. Und bei geschätzten 20000 Fällen kann man wohl getrost von einem schwereren Fall ausgehen.
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13.12.2013 17:18 Uhr von Rechtschreiber
 
+2 | -2
 
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Und die wichtigste Info fehlt: Diese Vereinbarung hat NICHTS mit der aktuellen Abmahnwelle zu tun.
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13.12.2013 17:23 Uhr von Arne 67
 
+4 | -0
 
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Und keinen Richter interessiert es, das hier die Anwälte sich auf die Schiefe Bahn begeben. Vielleicht dürfen Sie die Beträge halt nicht per Richterbeschluss einfordern, aber ein Berufsverbot wird für die Anwälte und deren Schergen sicherlich nicht ausgesprochen.
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13.12.2013 17:33 Uhr von Mictlantecuhtli
 
+4 | -3
 
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Wenn ich davon betroffen wäre, dann würde ich schnell zusehen das ich mir den originalfilm hole. denn wer das original besitzt, hat nichts zu befürchten.kein richter würde einen prozess führen wegen streamen obwohl derjenige das original besitzt. und was die abmahnanwälte angeht: hier geht es ausschließlich um profit.glaubt ja nicht das es bei solchen sachen wie "wegen streamen abmahnen" bleibt. die gesellschaft ist einfach nur geisteskrank.
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13.12.2013 17:45 Uhr von Humpelstilzchen
 
+6 | -1
 
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Als "Anwalt" werden die sicherlich wissen, auf was Sie sich da einlassen, und wie das Strafmass ausfallen könnte!!!
In gewissen "Kreisen" ist das gang und gäbe!!!
Immer nur so ein "bischen Beschiss", und zusammen macht das dann einen riesen Beschiss!!!

In die Wüste zum Sand schaufeln mit diesen Seelenverkäufern!!!
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13.12.2013 18:47 Uhr von carpet1
 
+11 | -0
 
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U+C Rechtsanwälte URMANN + COLLEGEN Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
Geschäftsführer Rechtsanwalt Thomas Urmann (Hamburg)
Zeißstraße 9
93053 Regensburg
Tel.: +49 941 89 96 48 0
Fax: +49 (941) 89 9648-99
E-Mail: info@urmann.com
http://www.urmann.com
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13.12.2013 18:49 Uhr von carpet1
 
+6 | -4
 
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Gleich kommt wieder der Abmahnanwaltsrächer Parisercor und erklärt hier allen, daß hier keiner ne Ahnung hat.
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13.12.2013 20:16 Uhr von Marco Werner
 
+2 | -3
 
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@ Mictlantecuhtli
Falsch. Das Urheberrecht macht keinen Unterschied darin,ob man das Werk nun selbst besitzt oder nicht.
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13.12.2013 21:07 Uhr von lopad
 
+5 | -0
 
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Arne 67
"aber ein Berufsverbot wird für die Anwälte und deren Schergen sicherlich nicht ausgesprochen. "

Das kommt sehr wohl auch mal vor.
Siehe den Fall von "Günter Freiherr von Gravenreut". Der gute Mann war damals im Abmahnbereich groß dabei.

Am Ende wurde er verknackt und hat sich durch Suizid vor einer Haftstrafe gedrückt.
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13.12.2013 22:39 Uhr von BmT.
 
+1 | -2
 
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Hhahahahahahaha
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14.12.2013 01:58 Uhr von fizkik
 
+3 | -2
 
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Abgezockt von allen Seiten, egal wie, wo, von wem, warum, wieso, Hauptsache Euro und bin Deutscher!
Kranke Gesellschaft, traurig

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